TOP Schuh für Langstreckenwanderungen!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • wasserdicht
  • tolle Optik und viele Farben
  • Kantenschutz
  • extrem hohe Sohle
  • weiches Fussbett
  • universell einsetzbar

NACHTEILE


BEWERTUNG

Ich liebe diesen Schuh und habe vorher viele Modelle getestet im Training über 600 km für den Megamarsch (100 km). Immer brannten mir die Fußsohlen weg, da die Sohle bei sämtlichen Laufschuhen zu dünn ist. Nicht so bei diesem Wettkamp-Traillaufschuh. Sehr bequem. Sie haben mich ohne Fuß-und Sohlenschmerzen bis ins Ziel geführt! Die Goretex Variante hält nicht nur trocken, sondern auch echt warm. Also ein Universalschuh für Regen und Winter. Das etwas höhere Gewicht als bei anderen Laufschuhen, spürt man nicht. Allerdings habe ich mir dann noch die Goretexfreie Variante gekauft, da diese doch deutlich atmungsaktiver ist und ich zur Blasenbildung neige!

 



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Die perfekte Alternative zum Wandern auf Tagestouren und auch beim Radfahren!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • leicht und bequem
  • integrierte Trinkblase und / oder Trinkflasche
  • bietet viel Stauraum
  • viele extra Taschen

NACHTEILE


BEWERTUNG

Die perfekte Alternative zum Rucksack und für alle mit Rückenproblemen auf Wanderungen, wie ich.
Man kann Sie mit oder ohne Trinkblase verwenden. Ich lasse die Blase weg und nehme eine 0,75 L Flasche, diese sitzt sehr sicher. Der 3 Liter Stauraum reicht für diverse Müsliriegel, Taschentücher, Nüsse, Ersatzsocken usw. Der seitliche Gurt zum Festzurren bietet Platz für eine Jacke. Das Hüftpolster ist angenehm und auch mit voller Beladung von ca. 3 Kilo trägt sich der Gurt angenehm leicht. Ich habe ihn auf einer 50 und 100 Kilometer Wanderung als sehr rückenschonend lieben gelernt. Nie wieder ohne!



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Super leichte und leicht verstellbare Wanderstöcke
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Sehr Leicht
  • Leicht zu verstauen
  • Gut in der Hand

NACHTEILE

  • TechTips

BEWERTUNG

Die Wanderstöcke sind super leicht und aus Carbon. Durch das geringe Gewicht fallen die Stöcke kaum auf und es macht echt Spaß sie einzusetzen, kein störendes Gewicht! Vor allem muss man keine zusätzliche Last bewegen. Die Stöcke sind leicht zusammenzubauen, so dass man sie schnell nutzen kann. Auch die Größeneinstellung ist durch den vorhanden Verschluss sehr leicht vorzunehmen. 

Der einzige Nachteil, die TechTips sind schwer zu wechseln, falls sie mal abgenutzt sind. 



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Super bequem, ideal für lange Touren!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Bequem
  • Stabil
  • Gute Passform
  • Leicht

NACHTEILE

  • Warm

BEWERTUNG

Der Schuh ich schon bei der ersten Anprobe super bequem. Trotz leichtem Spreizfuß gibt es keine Druckstellen. Lange Wanderungen sind gar kein Problem mit dem Schuh, er lässt sich sehr gut an den Fuß an und man hat einen stabilen halt. Selbst bei unwegsamen Gelände, hält der Schuh was er verspricht! Der einzige Nachteil, die Füße werden nach ein paar Stunden etwas warm, ansonsten kann man mit diesem Schuh nichts falsch machen!! 



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Stylisch und absolut funktional
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Weiter Schnitt an den Beinen, Hose geht über geöffnete Skischuhschnallen
  • Ausreichende Anzahl an Reißverschlüssen
  • Gut platzierte Reißverschlüsse
  • Angenehmer Stoff
  • Coole Farbgebung
  • Atmungsaktiv

NACHTEILE

  • Kein Netz in Lüftungsöffnungen

BEWERTUNG

Nahezu perfekter Sitz und Schutz durch den hochgezogenen Bund



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Der Schlafsackhybrid mit dem klasse Schlafklima
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • innovative Füllung
  • Reißverschlußdesign
  • Lieferumfang
  • Schlafklima
  • Gute Isolation bei hoher Luftfeuchtigkeit
  • Packmaß

NACHTEILE

  • Preis
  • Innentasche
  • Wärmekragen

BEWERTUNG

Heute habe ich das Glück euch den Winterschlafsack von Grüezi Bag vorzustellen, den Biopod Downwool Ice 185. Unter dem langen Produktnamen versteckt sich die Entwicklung Wolle und Daune mit ihren jeweiligen Vorteilen zu kombinieren. Der 30% Wolleanteil in der Füllung soll die Feuchtigkeit aufnehmen und so die Daunen schützen, welche mit den restlichen 70% die Aufgabe der Isolation hat. So entsteht ein Hybrid zwischen Kunstfaser/Woll-Schlafsäcken und Daunenschlafsäcken. Preislich liegt der Grüezi Bag bei rund 360€, was für den Temperaturbereich ein etwas gehobener Preis ist, hier sind vergleichbare Modelle die entweder aus Daune oder Kunstfaser bestehen inzwischen etwas günstiger.
 
Ob es Grüezi Bag aber dennoch ein guter Wurf gelungen ist und man hier ein Optimum zwischen den beiden Daune und Kunstfaser herzustellen, das soll euch nun mein Testbericht verraten. Hierfür werde ich immer mal Parallelen zu meinem Haglöfs Oryx-8 Kunstfaserschlafsack ziehen, da beide Modelle den gleichen Anwendungsbereich haben und somit gut Vor- und Nachteile herausgearbeitet werden können.
 
Lieferumfang:
  • 1x Schlafsack
  • 1x Kompressionssack
  • 1x Lagerbeutel
 
Aufbau und Eigenschaften:
Der Temperaturbereich ist wie folgt angegeben:
  • Komfort: -1°C
  • Limit: -8°C
  • Extrem: -26°C
Der Schlafsack besteht an der Außenseite aus wasserabweisendem und atmungsaktivem 20Denier Nylon, während im Innenleben anschmiegsameres 20D 380T Nylon verbaut ist. Als Füllung kommt bei einer Länge von 215cm 750g Downwool zum Einsatz die wie oben erwähnt zu 70% aus Daunen mit 650+ cuin Bauschkraft besteht und 30% veredelter Wolle. Sein Eigengewicht liegt bei ~1.500g was leichter ist als ein vergleichbarer Kunstfaserschlafsack wie der Haglöfs Oryx, der bei ~1.800g liegt.
 
 
Der Schlafsack ist in Mumienform aufgebaut und hat einen sehr üppig verlaufenden Reißverschluss, bei dem man auch die Füße aus dem Schlafsack hängen lassen kann. Des Weiteren befindet sich an der Außenseite ein Reißverschlussfach für die Stirnlampe beispielsweise und im Inneren ein Fach mit Klettverschluß für Handy oder Wanderkarte. Im Kopfteil kann ein Kissen eingeschoben werden, sodass es nachts nicht aus dem Schlafsack verschwindet.
 
 
Es gibt einen umlaufenden Wärmekragen, der dann auch mit einem Klettverschluß geschlossen werden kann. An diesem, als auch am Kopfteil ist eine Kordel angebracht, mit dem der Schlafsack verstellt werden kann.
 
 
 

 

Einsatzgebiet:

 

Nachdem wir nun über die grundlegenden Eigenschaften gesprochen haben, schauen wir nun mal, wie sich der Schlafsack im Praxistest geschlagen hat. Da der März uns temperaturtechnisch ja eher weniger an den Frühling erinnert hat, war das Einsatzgebiet für den Biopod DownWool Ice quasi prädestiniert. Ich hatte ihn jetzt mehrere Nächte zwischen -8°C und +2°C testen können, jedoch ohne Zelt. Hierbei auch bei trockener Kälte als auch hoher Luftfeuchtigkeit.
 
Um einen Vergleich zu ziehen, bin ich sowohl mit dem Haglöfs Oryx als auch dem Grüezi Bag losgezogen. Hierbei fallen auch die verschiedenen Vor- und Nachteile der Konzepte auf:
 

1. Die Kombination aus Wolle und Daune lässt sich besser komprimieren, sodass hier nicht nur der Vorteil im Gewicht, sondern auch im Volumen entsteht, ergo ist das Packmaß besser.

 
 

2. Das Verklumpen der Daune bei erhöhter Luftfeuchtigkeit wird durch die Wolle tatsächlich gut kompensiert, es liegt jedoch nicht auf dem gleichen Niveau wie ein Kunstfaserschlafsack. In den Nächten mit 100% Luftfeuchtigkeit (Regen und Nebel) hat der Oryx Kunstfaserschlafsack tatsächlich noch etwas besser gewärmt. Bis zu einer Luftfeuchtigkeit von rund 70% hat der Downwool Ice jedoch subjektiv nicht schlechter abgeschnitten. Ein Verklumpen und völliges Versagen des Schlafsacks wie es bei Daune vorkommen kann, hatte sich in meinem Test allerdings nicht gezeigt.

 
3. Das Schlafklima: Hier kann der Grüezi Bag Biopod Downwool Ice voll und ganz überzeugen und hat meinen Kunstfaserschlafsack durchaus alt aussehen lassen. Egal ob indoor im Bett, zum Simulieren von wärmeren Temperaturen, oder draußen im Winter beim Boofen auf der Isomatte, es gab kein unangenehmes Schwitzen oder große Kältebrücken und auch sonst war das Schlafen im Schlafsack eine Wohltat. Insbesondere durch die Möglichkeit die Füße aus dem Schlafsack zu strecken lässt sich das Klima im Schlafsack nochmal deutlich verbessern. Somit lässt sich der Schlafsack auch schon als Vierjahreszeitenschlafsack verwenden.
 
 
Fazit:
Der Biopod Down Wool Ice 185 ist eine sehr interessante technische Lösung um hohe Isolationsleistung bei geringem Gewicht und Packmaß auch bei feuchterer Umgebung zu garantieren. Er schlägt hiermit genau eine Brücke zwischen den Daunen- und Kunstfaserschlafsäcken und konnte mich in den letzten Wochen wirklich überzeugen.
Trotzdem ist auch er nicht ganz frei von Kritik - die Details, an denen man in meinen Augen noch arbeiten könnte, sind der Wärmekragen und die innenliegende Tasche. Der Wärmekragen ist sehr dünn und flach ausgeführt und kann daher nicht ganz so gut abdichten wie beispielsweise der von meinem Haglöfs Oryx, der eher eine große Wurst verkörpert. Das ist mir bei zugigem Wetter durchaus aufgefallen. Weiterhin ist der Klettverschluss nicht optimal gelöst, da hierbei häufig der Klett an den Nähten des Reißverschlusses reibt. Auch das ist beim Haglöfs wirklich noch einen Ticken cleverer gelöst.
Nichtsdestotrotz hat sich der Schlafsack auf meinen letzten Nächten und Wanderungen sehr angenehm bemerkbar gemacht und verdient daher in meinen Augen die 4 Zelte! Lediglich die Mängel beim Wärmekragen, als auch der relativ hohe Preis hindern den Biopod Downwool Ice 185 an der Spitzenwertung. Empfehlen kann ich ihm dennoch jedem, der bei der Frage ob es ein Daunen- oder Kunstfaserschlafsack werden soll, etwas mit sich hadert. Hier ist wirklich die Stärke dieses Schlafsacks, denn in meinen Augen hat er durchaus die Vorteile der beiden Arten in sich vereint.


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Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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Stylische Pedale mit wahnsinns Grip
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Leicht
  • Grip
  • Farbauswahl
  • Pinlänge variabel

NACHTEILE

  • Preis

BEWERTUNG

Die DMR Vault Lacon Pedale sehen in der Oil Optik nicht nur stylisch aus, sie haben durch 11 individuell einstellbare Pins einen unglaublichen Grip. Steht er Fuß erst mal auf der Pedale, muss man sie anheben um den Tritt zu verändern.

Man kann die Pins einfach durch umdrehen verkürzen, wenn sie einem zu aggressiv greifen.

Die Pedale sind in vielen Farben erhältlich. Besondere Farben wie das Oil oder Matt machen sie allerdings recht teuer (um die 150€).

Die konkave Form erlaubt den Pedalen im Zweifel an Steinen oder Wurzeln entlang zu gleiten, satt gleich hängen zu bleiben. 

Ich habe lange nach Pedalen gesucht die meinen Ansprüchen entsprechen und habe sie mit den DMR Vault Lacon definitiv gefunden.

 

 



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IM TEST

Test: DMR Vault Lacon - Pedale


Tolle Schuhe mit super Grip
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Super Grip
  • Stabile Sohle
  • Komfortabel
  • Große Farbauswahl
  • Preis/Leistung

NACHTEILE

  • Kein Schuh für den Winter

BEWERTUNG

Der Five Ten Freerider ist für mich der beste Mountainbikeschuh für Flatpedals.

Die Sohle besteht aus einem sehr stabilen Rand, der den Fuß super stabilisiert. Die Fläche der Sohle ist ein etwas weicherer Gummi, in den sich die Pins regelrecht eingraben und einen sehr guten Halt geben. Ich habe verschiedene Flatpedals ausprobiert (Spank Spike, Spank Spoon, DMR Vault und Reverse Escape) und mit allen hatte ich super Grip. 

Die Sohle hat auch nach zwei Jahren und vielen Kilometern kaum Spuren davongetragen.

Die Schuhe sind durch das Mesh auf der Oberseite super belüftet und für den Sommer sehr angenehm. Im Winter habe ich allerdings öfter kalte Füße.

Ich würde empfehlen, die Schuhe 1/2 bis 1 Nummer größer zu nehmen. Man sollte auf jedenfall nicht vorne anstoßen.

Definitiv sehr zu empfehlen!

 

 



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Toller Tourenrucksack zum Wandern und Reisen
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Hüftgurtpolsterung
  • Frontzugang zu Hauptfach
  • Abnehmbare Deckeltasche
  • Stabilität

NACHTEILE

  • Gewicht
  • Kein integriertes Regencover

BEWERTUNG

Der Gregory Triconi 60 ist ein super Tourenrucksack für lange Reisen und mehrtägige Wanderungen.

Dir Polsterung an Hüft und Schultergurten ist die Beste, die ich je hatte. Ist man sie einmal gewöhnt möchte man nicht mehr tauschen.

Der Rucksack ist etwas breiter geschnitten, sodass er bei voller Bepackung nicht zu hoch wird und im Nacken stört. 

Ein Regencover ist leider nicht integriert, kann aber einfach dazu gekauft werden.

Leider hat der Triconi, wie die meisten Gregory-Rucksäcke, schon ein relativ hohes Eigengewicht (2,5kg). Bei längeren Touren kann sich das schon bemerkbar machen. Wenn man das jedoch beim Packen schon beachtet, hat man mit diesem Rucksack einen echten Volltreffer.



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