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Test: Sea to Summit Aeros Ultralight Traveller Reisekissen


Sea to Summit Aeros Ultralight Traveller Reisekissen

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Der Test: Sea to Summit Aeros Ultralight Traveller Reisekissen:

In der Mitte schmaler werdendes Reisekissen welches sich so angenehm an Kopf und Nacken anpasst; multifunktionelles Aufblas- und Entlüftungsventil; vergrößerte Enden welche den Nacken entlasten und so hohen Komfort beim Reisen und Entdecken bringt; Maße: ca. 39 x 29 x 11 cm; Gewicht: ca. 70 g.
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Der Test: adidas TERREX TECHROCK WIND Fleecejacke Herren:

Fleecejacke für Skitouren und Winterausdauersportarten, ideal als wärmespendender Midlayer; atmungsaktiv und mit Windschutz; optimale Wärmeisolierung durch climawarm™-Funktion, feuchtigkeitsableitend und schnelltrocknend; leichtes Bodymapping-Fleece für effiziente Temperaturregulierung, Stretch-Mobilität und wasserabweisende Eigenschaften; helmtaugliche Kapuze; Daumenlöcher an den Ärmelbündchen; 2 Taschen und 1 Brusttasche für sicheren Stauraum; rucksacktaugliche Nahtführung und körpernaher Schnitt; enthält Recyclingmaterial; Material I 91% Polyester (recycelt), 9% Elastan; Material II 96% Polyester (recycelt), 4% Elastan.
Hochwertiges, leichtes und absolut überzeugendes UV-Shirt!!!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Qualität/Verarbeitung
  • Geruchsneutral
  • Feuchtigkeitstransport hervorragend
  • Sehr variabel einsetzbar
  • Schön enspannte Passform

NACHTEILE


BEWERTUNG

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Craghoppers NosiLife SolarShield Langarmshirt überzeugt als leichtes, funktionelles Outdoor-Shirt für warme Bedingungen. Der lockere Schnitt sorgt für hohen Tragekomfort und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Das Material aus einhundert Prozent recyceltem Polyester punktet mit sehr guter Atmungsaktivität, schnellem Feuchtigkeitstransport und überraschend geringer Geruchsbildung dank NosiLife-Technologie. Zusätzlich bietet es zuverlässigen UV-Schutz mit UPF fünfzig plus sowie integrierten Insektenschutz. In der Praxis – beim Wandern in Südtirol und beim Angeln – zeigte es ein stabiles Körperklima selbst bei Hitze und wechselnden Bedingungen. Verarbeitung und Haltbarkeit wirken hochwertig, auch nach mehreren Wäschen. Kleine Abstriche gibt es lediglich beim fehlenden Sonnenschutz für Kopf und Nacken. Insgesamt ein vielseitiges, alltagstaugliches Funktionsshirt mit starker Performance. Keywords: Craghoppers NosiLife SolarShield, Langarmshirt, Outdoor Shirt, UV Schutz UPF fünfzig plus, Insektenschutz, Funktionsbekleidung, recyceltes Polyester, atmungsaktiv, schnelltrocknend, Wanderbekleidung Lesedauer: ca. 780 Wörter – etwa 4 Minuten

Erster Eindruck

Schon beim Auspacken hat das Craghoppers NosiLife SolarShield Langarmshirt einen richtig guten Eindruck hinterlassen. Ich hatte die Farbe Dark Sahara im Test, die mir auf Anhieb gefallen hat. Sie wirkt dezent und hochwertig und passt sowohl beim Wandern als auch im Alltag.

Auch die Verarbeitung macht einen ausgezeichneten Eindruck. Alle Nähte sind sauber verarbeitet und das Material fühlt sich trotz der sehr leichten Bauweise hochwertig an.

Besonders positiv fand ich den lockeren Schnitt. Gerade bei sommerlichen Temperaturen mag ich es überhaupt nicht, wenn Kleidung eng am Körper anliegt. Das Shirt sitzt angenehm locker, trägt sich dadurch extrem komfortabel und schränkt die Bewegungsfreiheit überhaupt nicht ein.

Craghoppers

Das Material besteht aus 100 % recyceltem Polyester. Ehrlich gesagt war ich anfangs etwas skeptisch, weil Polyester bei mir häufig schnell unangenehm riecht. Beim NosiLife SolarShield war das aber überhaupt nicht der Fall. Selbst nach langen Touren blieb das Shirt erstaunlich geruchsneutral. Die integrierte NosiLife-Technologie sorgt zusätzlich für eine geruchshemmende Wirkung und bietet gleichzeitig einen dauerhaften Insektenschutz. Hinzu kommt ein UV-Schutz von UPF 50+, was gerade bei längeren Touren oder beim Angeln ein riesiger Vorteil ist.

Craghoppers (Bearbeitet, da andere personen auf dem Bild waren)

Wo habe ich das Shirt eingesetzt?

Seinen Haupteinsatz hatte das Shirt bei mehreren Wanderungen in Südtirol. Dort war ich bei hochsommerlichen Temperaturen unterwegs, bin aber gleichzeitig auch bis in höhere Lagen aufgestiegen, wo wir sogar noch durch Schneefelder gelaufen sind.

Außerdem kam es regelmäßig beim Angeln am See zum Einsatz. Gerade dort achte ich aufgrund der starken Reflexion auf dem Wasser sehr auf zuverlässigen UV-Schutz. Ich habe über die Jahre viele verschiedene UV-Shirts getragen und kann das Craghoppers deshalb auch gut mit anderen Modellen vergleichen.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Craghoppers NosiLife SolarShield Langarmshirt überzeugt als leichtes, funktionelles Outdoor-Shirt für warme Bedingungen. Der lockere Schnitt sorgt für hohen Tragekomfort und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Das Material aus einhundert Prozent recyceltem Polyester punktet mit sehr guter Atmungsaktivität, schnellem Feuchtigkeitstransport und überraschend geringer Geruchsbildung dank NosiLife-Technologie. Zusätzlich bietet es zuverlässigen UV-Schutz mit UPF fünfzig plus sowie integrierten Insektenschutz. In der Praxis – beim Wandern in Südtirol und beim Angeln – zeigte es ein stabiles Körperklima selbst bei Hitze und wechselnden Bedingungen. Verarbeitung und Haltbarkeit wirken hochwertig, auch nach mehreren Wäschen. Kleine Abstriche gibt es lediglich beim fehlenden Sonnenschutz für Kopf und Nacken. Insgesamt ein vielseitiges, alltagstaugliches Funktionsshirt mit starker Performance. Keywords: Craghoppers NosiLife SolarShield, Langarmshirt, Outdoor Shirt, UV Schutz UPF fünfzig plus, Insektenschutz, Funktionsbekleidung, recyceltes Polyester, atmungsaktiv, schnelltrocknend, Wanderbekleidung Lesedauer: ca. 780 Wörter – etwa 4 Minuten

In Benutzung

Was mir sofort aufgefallen ist, war die enorme Luftdurchlässigkeit. Das Shirt trägt sich unglaublich leicht und angenehm. Trotz des dünnen Materials hatte ich aber nie das Gefühl auszukühlen. Selbst oben in den Bergen, als wir plötzlich im Schnee unterwegs waren, blieb das Körperklima angenehm.

Craghoppers

Richtig beeindruckt hat mich allerdings der Schweißtransport. Beim Wandern lief mir der Schweiß teilweise dauerhaft herunter. Trotzdem war ich in keiner einzigen Pause komplett nassgeschwitzt. Das Material transportiert die Feuchtigkeit extrem schnell nach außen und trocknet entsprechend zügig wieder.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Craghoppers NosiLife SolarShield Langarmshirt überzeugt als leichtes, funktionelles Outdoor-Shirt für warme Bedingungen. Der lockere Schnitt sorgt für hohen Tragekomfort und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Das Material aus einhundert Prozent recyceltem Polyester punktet mit sehr guter Atmungsaktivität, schnellem Feuchtigkeitstransport und überraschend geringer Geruchsbildung dank NosiLife-Technologie. Zusätzlich bietet es zuverlässigen UV-Schutz mit UPF fünfzig plus sowie integrierten Insektenschutz. In der Praxis – beim Wandern in Südtirol und beim Angeln – zeigte es ein stabiles Körperklima selbst bei Hitze und wechselnden Bedingungen. Verarbeitung und Haltbarkeit wirken hochwertig, auch nach mehreren Wäschen. Kleine Abstriche gibt es lediglich beim fehlenden Sonnenschutz für Kopf und Nacken. Insgesamt ein vielseitiges, alltagstaugliches Funktionsshirt mit starker Performance. Keywords: Craghoppers NosiLife SolarShield, Langarmshirt, Outdoor Shirt, UV Schutz UPF fünfzig plus, Insektenschutz, Funktionsbekleidung, recyceltes Polyester, atmungsaktiv, schnelltrocknend, Wanderbekleidung Lesedauer: ca. 780 Wörter – etwa 4 Minuten

Obwohl ich durch das Angeln einige UV-Shirts mit Kapuze und integriertem Buff besitze, habe ich beides hier kaum vermisst. Natürlich wäre das auf dem Wasser manchmal praktisch gewesen, wenn man wirklich den kompletten Kopf- und Nackenbereich abdecken möchte. Allerdings ist dieses Shirt auch gar nicht speziell für Angler entwickelt worden, sondern als vielseitiges Outdoor-Shirt. Genau dafür funktioniert es hervorragend und macht in jeder Situation eine richtig gute Figur.

Was mir ebenfalls sehr gut gefällt, ist die Optik. Viele Funktionsshirts sehen eben auch genau danach aus. Das Craghoppers wirkt dagegen deutlich alltagstauglicher. Egal ob beim Wandern, auf Reisen oder anschließend im Restaurant, man fühlt sich damit einfach immer passend angezogen.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Langlebigkeit. Mittlerweile habe ich das Shirt mindestens achtmal gewaschen. Die Passform hat sich überhaupt nicht verändert, das Material sieht noch genauso aus wie am ersten Tag und auch die Nähte machen weiterhin einen absolut hochwertigen Eindruck.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Craghoppers NosiLife SolarShield Langarmshirt überzeugt als leichtes, funktionelles Outdoor-Shirt für warme Bedingungen. Der lockere Schnitt sorgt für hohen Tragekomfort und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Das Material aus einhundert Prozent recyceltem Polyester punktet mit sehr guter Atmungsaktivität, schnellem Feuchtigkeitstransport und überraschend geringer Geruchsbildung dank NosiLife-Technologie. Zusätzlich bietet es zuverlässigen UV-Schutz mit UPF fünfzig plus sowie integrierten Insektenschutz. In der Praxis – beim Wandern in Südtirol und beim Angeln – zeigte es ein stabiles Körperklima selbst bei Hitze und wechselnden Bedingungen. Verarbeitung und Haltbarkeit wirken hochwertig, auch nach mehreren Wäschen. Kleine Abstriche gibt es lediglich beim fehlenden Sonnenschutz für Kopf und Nacken. Insgesamt ein vielseitiges, alltagstaugliches Funktionsshirt mit starker Performance. Keywords: Craghoppers NosiLife SolarShield, Langarmshirt, Outdoor Shirt, UV Schutz UPF fünfzig plus, Insektenschutz, Funktionsbekleidung, recyceltes Polyester, atmungsaktiv, schnelltrocknend, Wanderbekleidung Lesedauer: ca. 780 Wörter – etwa 4 Minuten

Fazit

Das Craghoppers NosiLife SolarShield Langarmshirt hat mich wirklich begeistert.

Es ist extrem leicht, sitzt angenehm locker, transportiert Schweiß hervorragend nach außen und schützt zuverlässig vor intensiver Sonneneinstrahlung. Dass es trotz 100 % recyceltem Polyester selbst nach langen Touren kaum Gerüche annimmt, hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Craghoppers NosiLife SolarShield Langarmshirt überzeugt als leichtes, funktionelles Outdoor-Shirt für warme Bedingungen. Der lockere Schnitt sorgt für hohen Tragekomfort und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Das Material aus einhundert Prozent recyceltem Polyester punktet mit sehr guter Atmungsaktivität, schnellem Feuchtigkeitstransport und überraschend geringer Geruchsbildung dank NosiLife-Technologie. Zusätzlich bietet es zuverlässigen UV-Schutz mit UPF fünfzig plus sowie integrierten Insektenschutz. In der Praxis – beim Wandern in Südtirol und beim Angeln – zeigte es ein stabiles Körperklima selbst bei Hitze und wechselnden Bedingungen. Verarbeitung und Haltbarkeit wirken hochwertig, auch nach mehreren Wäschen. Kleine Abstriche gibt es lediglich beim fehlenden Sonnenschutz für Kopf und Nacken. Insgesamt ein vielseitiges, alltagstaugliches Funktionsshirt mit starker Performance. Keywords: Craghoppers NosiLife SolarShield, Langarmshirt, Outdoor Shirt, UV Schutz UPF fünfzig plus, Insektenschutz, Funktionsbekleidung, recyceltes Polyester, atmungsaktiv, schnelltrocknend, Wanderbekleidung Lesedauer: ca. 780 Wörter – etwa 4 Minuten

Natürlich wären eine Kapuze oder ein integrierter Buff beim Angeln manchmal noch praktisch gewesen. Für mich ist das aber ausdrücklich kein Kritikpunkt, weil dieses Shirt als vielseitiges Outdoor-Langarmshirt entwickelt wurde und genau diesen Anspruch perfekt erfüllt.

Nach mehreren Touren, vielen Stunden am Wasser und inzwischen auch mindestens acht Wäschen bin ich noch genauso überzeugt wie am ersten Tag. Von mir gibt es deshalb ganz klar 5 von 5 Sternen.

Wer ein leichtes, hochwertig verarbeitetes und funktionelles Langarmshirt sucht, das zuverlässig vor UV-Strahlung schützt und dabei auch noch richtig gut aussieht, dem kann ich das Craghoppers NosiLife SolarShield uneingeschränkt empfehlen.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Craghoppers NosiLife SolarShield Langarmshirt überzeugt als leichtes, funktionelles Outdoor-Shirt für warme Bedingungen. Der lockere Schnitt sorgt für hohen Tragekomfort und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Das Material aus einhundert Prozent recyceltem Polyester punktet mit sehr guter Atmungsaktivität, schnellem Feuchtigkeitstransport und überraschend geringer Geruchsbildung dank NosiLife-Technologie. Zusätzlich bietet es zuverlässigen UV-Schutz mit UPF fünfzig plus sowie integrierten Insektenschutz. In der Praxis – beim Wandern in Südtirol und beim Angeln – zeigte es ein stabiles Körperklima selbst bei Hitze und wechselnden Bedingungen. Verarbeitung und Haltbarkeit wirken hochwertig, auch nach mehreren Wäschen. Kleine Abstriche gibt es lediglich beim fehlenden Sonnenschutz für Kopf und Nacken. Insgesamt ein vielseitiges, alltagstaugliches Funktionsshirt mit starker Performance. Keywords: Craghoppers NosiLife SolarShield, Langarmshirt, Outdoor Shirt, UV Schutz UPF fünfzig plus, Insektenschutz, Funktionsbekleidung, recyceltes Polyester, atmungsaktiv, schnelltrocknend, Wanderbekleidung Lesedauer: ca. 780 Wörter – etwa 4 Minuten
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Wahnsinns Schuh für starke Trails - Und stylisch!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Extrem stylisch
  • Sehr gute verarbeitung
  • Hohe qualität der materialien
  • Super Grip
  • Warm

NACHTEILE


BEWERTUNG

Liebe Outdoorfreunde,

als ich den „Arc’teryx Sylan 2“ zum ersten Mal aus der Schachtel zog, hatte ich das Gefühl, ein Stück Ausrüstung in der Hand zu halten, das eher aus einem futuristischen Labor stammt als aus einem normalen Schuhkarton. Alleine der Schuhkarton ist schon sehr edel finde ich 😉. Der Schuh wirkt, als hätte ein Trailrunner, ein Ingenieur und ein Minimalist (also ich 😊)beschlossen, gemeinsam ein Kind zu bekommen – und dieses Kind hat dann noch ein Stipendium in Aerodynamik bekommen. Schon beim ersten Anprobieren dachte ich: „Okay, das Ding meint es ernst.“ So genug herumgeeiert, wir kommen zu den Technischen Details. Das es hier heute um einen Schuh geht, habt ihr ja hoffentlich schon mitbekommen (für mich überraschend, dass Arcteryx auch Schuhe produziert – ich kannte die Marke nur von Bekleidung).

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Arc’teryx Sylan 2

Die technischen Daten im Überblick

Bevor wir auf den Trail abbiegen, werfen wir einen kurzen Blick in den Maschinenraum des Schuhs:

FeatureSpezifikation
Gewichtca. 270 g (Herren, US-Größe 9 pro Schuh!)
Material (Oben)Technisches Jacquard-Strick-Gewebe mit TPU-Overlays
ZwischensohleSuperkritischer Schaum (Pebax-Kern mit TPEE-Rahmen)
AntriebDreiviertellange Carbonfaser-Platte (Wishbone-Design)
AußensohleVibram Megagrip mit Litebase-Technologie
StollenhöheAbgestuft: 4,5 mm am Rand, 3,5 mm im Zentrum
Preis220,00 €

Schon auf den ersten flachen Metern spürt man: Dieser Schuh will nicht spazieren gehen. Er hasst gemütliches dahintrotten. Wenn du versuchst, im Sylan 2 im lockeren Wohlfühltempo zu schlurfen, fühlt er sich steif, fordernd und fast ein bisschen beleidigt an. 

Sobald du aber Druck auf den Vorfuß gibst und das Tempo anziehst, zündet das System. Der superkritische Schaum (ein mit Stickstoff aufgeschäumtes High-Performance-Material) verhält sich im Zusammenspiel mit dem Vorfuß-Rocker wie ein Katapult. Man rollt extrem aggressiv nach vorne ab. Es fühlt sich an, als hätte jemand den Trail um 5 Grad nach unten geneigt. Die Energie-Rückgabe ist brutal effizient – man läuft automatisch schneller, ob man will oder nicht. Und das kann sogar ich behaupten – als eigentlicher nicht Trailrunner. Ich bin zwar flott am Berg unterwegs, aber im vergleich mit wahren Trailrunnern natürlich bin ich auf der ganz rechten Spur mit Motorschaden zu finden.     

Ich habe vor diesem Schuh noch nie davon gehört, dass Carbonplatten verbaut werden. Angeblich ist es so, wer schon mal mit einem steifen Straßen-Carbonschuh auf einer nassen Baumwurzel gelandet ist, weiß, dass das meistens mit einem unkontrollierten Freiflug endet. Kann ich selbst nicht bestätigen – aber es klingt einleuchtend, wenn der Schuh zu hart ist und nicht nachgibt wo er sollte. 

Arc’teryx hat hier jedoch offenbar mitgedacht und eine dreiviertellange Carbonfaser-Platte im Wishbone-Design verbaut. Sie ist wohl ungefähr wie eine Stimmgabel geformt. Das bedeutet: Sie sorgt in Längsrichtung für einen straken Schub, erlaubt dem Schuh aber ausreichend Flexibilität. Wenn man also auf einem schrägen Stein landet, kippt nicht der ganze Schuh um, sondern die Sohle flext in sich mit – hätte ich mir mit eine „Platte“ im Schuh nicht vorstellen können.

Kommen wir zum Star des Unterbaus: der Vibram Megagrip Litebase Außensohle. Ja Vibram kennt man – aber ich habe auch noch nie so eine wilde Bezeichnung gehört 😊. Die Gummimischung ist im alpinen Bereich offenbar schlichtweg die neue Referenz. Egal ob nasser Kalkstein, schmierige Wurzeln oder trockenes Vulkangestein in Madeira – der Schuh klebt. Und das kann ich vom Testen bestätigen – nicht nur durch versprechen des Herstellers.

Gegenüber dem Vorgänger wurden die Stollen weiter auseinandergezogen – ich hatte der Vorgänger zwar nicht, konnte das aber Online nachforschen und war wieder überrascht, dass Arcteryx wohl schon länger im Schuhgeschäft tätig ist. Der Schlamm wird sehr gut ausgeworfen und bleibt damit auch nicht nach der Tour so leicht im Schuh kleben. Mit 3,5 bis 4,5 Millimeter Stollenhöhe ist der Sylan 2 allerdings nicht für Tiefschlamm oder Schnee geeignet – hält aber mit einem kontrolliertem Schritt trotzdem noch gut stand. Auf harten, schnellen und technischen Wegen ist das Profil der perfekte Kompromiss aus Grip und Rollwiderstand.

Das Jacquard-Obermaterial (Nylon mit TPU abgedichtet) steckt auch einiges weg. Man wird kaum nass – auch wenn man mal kurzen Wasserkontakt hat. Und auch bei intensivem gebrauch konnte ich keine Gebrauchsspuren auf dem Material finden – obwohl es sehr leicht und filigran wirkt. Polsterung hat der Schuh oben keine – wer hier also empfindlich ist, wäre damit falsch beraten. 

Die sehr eng anliegende Fußöffnung – fast schon Manschette – ist für mich der Horror beim Anziehen. So genial sie auch ist für die Abwehr von Schmutz, Steinchen und Wasser in den Schuh – so nervig ist sie für mich beim Anziehen. Beim Flug nach Madeira als ich mir die Schuhe wieder anziehen wollte, habe ich so lange dabei gebraucht und wirkte offenbar so erbärmlich, dass eine nette Dame mir einen Schuhlöffen geliehen hat. Selbst mit diesem Kämpfte ich noch Peinlich lange herum 😊.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Arc’teryx Sylan 2
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Arc’teryx Sylan 2

Wo habe ich den Schuh getestet? Wie schon oben erwähnt, war ich damit in Madeira. Von feuchten Gatschwegen über Trockenes, Scharfes Vulkangestein war alles dabei – die Schuhe haben bei jedem Tempo ihren Teil geleistet. Man merkt aber tatsächlich wie sich ihr Bewegungsstil ändert, wenn man die Geschwindigkeit erhöht – ich bin extra einen der Wanderwege gelaufen. Es war ein absoluter Spaß und ich werde den Schuh wohl öfter für tatsächliche Trails ausführen. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Arc’teryx Sylan 2

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Arc’teryx Sylan 2

 

Weiters habe ich die Schuhe mit meinen Möglichkeiten getestet. Auf einem Klettersteig und ebenso leichten Kletterei bis 4+ tut er sich super leicht – Grip, Flexibilität und Sicherheit, alles was man sich wünschen kann. Beim anschließenden Fliegen (Gleitschirm als Abstieg.) 😊) ist er schön warm, weil die Oberseite so gut abgedichtet ist, dass der Wind keine Chance hat einzudringen.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Arc’teryx Sylan 2
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Arc’teryx Sylan 2

Fazit: Für wen ist der Sylan 2?

Der Arc’teryx Sylan 2 ist kein gemütlicher Daily Trainer für die abendliche Parkrunde. Er ist ein hochpräzises, kompromissloses Sportgerät für Läufer, die am Berg die Jagd auf neue Bestzeiten eröffnen wollen – also eigentlich absolut nicht für mich, wie schon erwähnt bin ich nämlich kein echter Trailrunner. 

Dennoch fühle ich mich in dem Schuh wohl, war mir sagt, dass ich davon profitieren kann und auch meine Aufstiege verbessern und ausbauen kann. Also auch Trailanfänger müssten meiner Meinung nach an dem Schuh freude finden. Für Profis bin ich mir sicher, dass sie ihn voll auskosten können und locker an seine grenzen bringen – nicht jedoch ohne selbst auch an diese zu stoßen. 

Preislich liegt er, mit ca 210 € trotz der teuren Marke „Arcteryx“ in einem normalen Mittelfeld für Trailschuhe. Ich bin sehr froh ihn testen zu dürfen und würde ihn ohne Vorbehalt auch weiter empfehlen. 



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Extrem leichte Windjacke für Läufer und Trailrunner.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Extrem leicht
  • Kleines Packmaß
  • Absolut winddicht
  • Angenehmes Tragegefühl

NACHTEILE

  • Wenig atmungsaktiv
  • Sehr dünnes Material - Haltbarkeit?

BEWERTUNG

OutsideStories hat mir die MONTANE Featherlite Nano Windproof Jacke von zum Testen zur Verfügung gestellt. In meinem sechs Wochen dauernden Praxistest standen vor allem die Gewichtseinschätzung, das Packmaß und der Schutz vor Wind im Vordergrund. Von meinen Erfahrungen mit der Jacke und wie sie sich geschlagen hat, möchte ich euch hier berichten.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Featherlite Nano Windproof Jacke

Technische Details:

  • Gewicht: ca. 52 g (Größe M)
  • Materialien: Pertex Quantum Eco, Hauptmaterial 100 % Nylon
  • Wetterschutz: winddicht, wasserabweisende DWR-Imprägnierung (PFC/PFAS-frei)
  • Reißverschluss: YKK, Kinnschutz
  • Packtasche: integrierte Packtasche am Kragen zum eigenständigen Verstauen

Testbericht 

In der Praxis fiel sofort das extrem geringe Gewicht auf: Die Featherlite Nano ist eine echte Ultra-Light-Schicht, die mit ihren 52 Gramm kaum spürbar am Körper liegt. Auch das extrem kleine Packmaß spielt natürlich beim Trailrunning eine Rolle. Die Featherlite Nano eignet sich hervorragend als Not- oder Zwischenlage: Ist kein Wind vorhanden oder die Jacke nicht aktiv im Einsatz, verschwindet sie in der kleinen Packtasche, der Weste oder lässt sich sogar einfach in der Hosentasche verstauen.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Featherlite Nano Windproof Jacke
 
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Featherlite Nano Windproof Jacke

Besonders bei Pausen oder kurzen windigen Passagen zeigte sich der Vorteil dieser Jacke: Schnell anziehen, Wärme halten, wieder ausziehen, ohne den Bewegungsfluss zu stören.

Was den Wetterschutz angeht, bietet die Jacke einen zuverlässigen Windschutz: Das Pertex Quantum Eco Material ist absolut winddicht, kombiniert mit einer PFC/PFAS-freien DWR-Behandlung, die leichten Wasserabperleffekt liefert. Bei leichtem Nieselregen bleibt man für kurze Zeit trocken, solange der Regen nicht länger anhält oder stärker wird. Allerdings hat Sie keine Kapuze. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Featherlite Nano Windproof Jacke

Für längere, regnerische Passagen ist sie also eher als zusätzliche Schutzschicht zu sehen, nicht als alleinige Wetterschutzlösung. Auch der Tragekomfort ist hoch: Der schlanke Schnitt verhindert Flattern im Wind, und die elastischen Bündchen sowie der Saum minimieren kalte Luftzugänge. 

Ärmelbündchen mit Gummizug

Die Atmungsaktivität ist durch die Art des Materials natürlich eingeschränkt, und bei längerem Laufen mit der Jacke sammelt sich die Feuchtigkeit innen. Ich habe sie deshalb eher genutzt, um bei kürzeren Pausen nicht zu frieren oder an wirklich windigen Tagen in der Übergangszeit.
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Featherlite Nano Windproof Jacke

Zur Haltbarkeit lässt sich nach der kurzen Testphase zwar noch nicht viel sagen, aber da das Material wirklich extrem dünn ist, muss man mit der Jacke schon vorsichtig umgehen. Da sie aber meistens beim Laufen nicht im (Dauer-)Einsatz sein wird, sondern eher situativ genutzt wird, denke ich aber, dass man schon eine Weile Freude damit haben wird.

 

Fazit 

Die Montane Featherlite Nano Windproof Jacke erfüllt ihren Zweck als ultraleichte, extrem kompakt packbare Windschutzschicht. Für Trailrunner und Freizeitsportler, die einen verlässlichen Schutz bei Wind suchen, bietet sie eine gute Lösung. Sie glänzt durch geringes Gewicht, geringes Packmaß und einfache Handhabung für kurze Stopps oder windige Abschnitte. Bei starkem Regen oder längeren Läufen unter nassen Bedingungen ist sie jedoch eher als zusätzliche Schicht zu sehen und nicht als vollwertiger Wetterschutzersatz. Ideal als ultraleichtes Backup- oder Notfall-Layer für Läufer, die Gewicht und Packmaß minimieren möchten, ohne auf schnelle Erreichbarkeit von Windschutz zu verzichten.

Klare Kaufempfehlung



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High-Performance Komfortläufer in bewährter Asics-Qualität .
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Komfortable, dynamische Dämpfung
  • Ultra leichter Laufschuhe für lange Distanzen
  • Top Verarbeitung, alle Materialien sind hochwertig
  • Elastische, dehnbare Zunge sorgt für optimalen Sitz
  • Gel-Technologie der Zwischensohle sorgt für ein Wolkengefühl beim Laufen
  • Das Obermaterial ist super weich und sorgt für optimale Belüftung

NACHTEILE

  • Hoher Preis
  • Leichte Druckstellen am Spann
  • Durchnässen bei stärkerem Regen schnell

BEWERTUNG

ASICS GEL-NIMBUS 28

 

Ein Komfortlaufschuh der Extraklasse.

Straßenlaufschuh

  • Farbe im Test: Cobalt Burst / Sun Coral
  • Es gibt insgesamt 14 unterschiedliche Farbe.
  • Größe im Test: 42,5
  • Preis laut Hersteller: 200,00 €
  • Testzeitraum: 6 Wochen
  • Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ASICS GEL-NIMBUS 28
Die Sohlen sind optimal für Straßenläufer.

WENN EIN LAUFSCHUH PLÖTZLICH MEHR WIRD ALS NUR EIN LAUFSCHUH

Es gibt Produkte, bei denen man schon vor dem ersten Einsatz relativ genau weiß, was man erwartet. Und dann gibt es Produkte, die draußen langsam anfangen, dieses Bild zu verändern.

So ging es mir mit dem ASICS GEL-NIMBUS 28.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ASICS GEL-NIMBUS 28
Perfekte Passform und in viele Farbvariationen erhältlich.

Meine sportlichen Wege führen mich hauptsächlich über Gelände, aber ich entdecke beim Laufen immer mehr feste Untergründe, und daher bin ich immer auf der Suche nach den perfekten, klassischen Laufschuhen. Ich bin wie gesagt selten ausschließlich auf perfekten Asphaltstrecken unterwegs. Meine Tage bestehen oft aus langen Bewegungsrunden, sportlichem Wandern, schnellem Gehen und Powerwalking – häufig viele Kilometer und möglichst unabhängig vom Wetter. Doch habe ich den Laufsport ebenfalls für mich entdeckt. Angefangen mit Trailrunning Einheiten, laufe ich jetzt regelmäßig auf Asphalt und stark verdichteten Untergründen.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ASICS GEL-NIMBUS 28
6 Wochen jeden Tag sportlich unterwegs mit dem Gel-Nimbus 28  von Asics. 

Meine typischen Einsatzorte liegen im Wachtberger Ländchen, im Siebengebirge, im Ahrgebirge und im gesamten Bonner Raum.

Wer dort regelmäßig unterwegs ist, kennt diese Mischung: Asphaltstücke zwischen den Orten, Feldwege, Waldpfade, kurze Anstiege, offene Flächen mit Wind, nach Regen matschige Passagen und immer wieder Untergründe, die sich innerhalb weniger Minuten komplett verändern.

Genau dort merkt man sehr schnell, ob ein Schuh dauerhaft angenehm bleibt oder ob man irgendwann beginnt, jeden Schritt bewusst wahrzunehmen.

Von einem Schuh wünsche ich mir deshalb immer mehrere Dinge gleichzeitig. Er soll leicht sein, damit viele Kilometer nicht unnötig anstrengend werden. Er soll ausreichend stabil sitzen, ohne den Fuß einzuengen. Er soll Bewegungsfreiheit bieten, ohne schwammig zu wirken. Gleichzeitig wünsche ich mir eine gute Dämpfung, angenehme Belüftung und möglichst wenig Ermüdung auf längeren Strecken.

Gerade weil ich häufig Laufschuhe statt klassischer Wanderschuhe nutze, weiß ich aber auch: Viele Modelle funktionieren außerhalb von sauberem Asphalt deutlich schlechter, als man zuerst denkt.

Deshalb war ich auf den Nimbus 28 neugierig. Nicht nur, weil ich Halbmarathonambitionen hatte. Sondern auch, weil ich wissen wollte, wie sich ein maximal gedämpfter Straßenlaufschuh in meinem echten Alltag schlägt – neben dem klassischen Laufen mit Powerwalking, langen Strecken, wechselnden Wegen und Bedingungen, die selten perfekt sind.

Ich habe das Produkt im Rahmen eines Produkttests für Outside-Stories zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Bewertung basiert ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen und meinen eigenen Präferenzen. Ich wurde für den Test nicht bezahlt und stehe in keiner Verbindung zum Hersteller.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ASICS GEL-NIMBUS 28
Mit großen Füßen findet man den richtigen Laufschuh bei Asics, auch der Gel-Nimbus 28 passt perfekt.
  • Ich habe den Schuh in Größe 42,5 und in der Farbe Cobalt Burst / Sun Coral erhalten.
  • Ich bin 180 cm groß, wiege 69 kg und trage normalerweise Größe 42.

MEHR ALS NUR WEICH – WAS ASICS MIT DEM NIMBUS 28 ERREICHEN MÖCHTE

ASICS positioniert den GEL-NIMBUS 28 sehr klar als Komfortmodell innerhalb der eigenen Laufschuhfamilie.

Der Fokus liegt nicht auf maximaler Geschwindigkeit oder besonders direktem Laufgefühl, sondern auf möglichst angenehmen und langen Einheiten.

Dafür kombiniert ASICS mehrere Technologien. Das Engineered-Knit-Obermaterial soll weich am Fuß liegen und gleichzeitig atmungsaktiv bleiben.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ASICS GEL-NIMBUS 28
Das leichte Meshmaterial ist ultrabequem und sorgt für eine optimale Belüftung

Die Mittelsohle kombiniert FF BLAST PLUS mit PureGEL. Ziel ist eine möglichst ruhige und angenehm gedämpfte Bewegung. Dazu kommt die ORTHOLITE X-55 Einlegesohle, die zusätzlichen Komfort und ein angenehmes Fußklima unterstützen soll.

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Die Mittelsohle kombiniert FF BLAST PLUS mit PureGEL schont die Gelenke und federt bei jedem Schritt

Auch die Außensohle ist klar auf Alltag und Haltbarkeit ausgelegt.

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Anziehhilfen und Einlegesohle sind nur zwei herausragende Komponenten der Komfortschuhe.
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Die Sohlen für optimales Abrollverhalten und festen Grip auf festen Untergründen, aber auch bei Regen.

Interessant finde ich außerdem den Nachhaltigkeitsansatz. Große Teile des Obermaterials bestehen aus recycelten Materialien und einzelne Produktionsschritte sollen ressourcenschonender gestaltet worden sein.

Auf dem Papier klingt das nach einem Schuh, der möglichst viele Kilometer angenehm machen soll. Ob das draußen wirklich funktioniert, war für mich deutlich spannender.

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Federleicht und komfortabel, die beste Kombination um bei langen Läufen nicht zu ermüden.
Federleicht zur persönlichen Höchstleistung.

TECHNISCHE DATEN des ASICS GEL-NIMBUS 28

• Straßenlaufschuh – Neutral

• Maximale Dämpfung

• Gewicht ca. 281 g

• Sprengung 8 mm

• Engineered Knit Obermaterial

• FF BLAST PLUS Mittelsohle

• PureGEL Technologie

• ORTHOLITE X-55 Einlegesohle

• HYBRID ASICSGRIP + AHARPLUS Außensohle

• Reflektierende Elemente

• Recycelte Materialien im Obermaterial

• UVP 200 €

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MEIN TEST – RAHMENBEDINGUNGEN

Einsatzorte

• Wachtberger Ländchen

• Siebengebirge

• Ahrgebirge

• Bonner Raum

Wetterbedingungen

• Sonne und Regen im Wechsel

• Windige Abschnitte

• Feuchte Wege

• Wechselhaftes Wetter

Temperaturen

Ca. 3°–30° Celsius

Untergründe

• Asphalt

• Feldwege

• Waldwege

• Feuchte Wege

• Schotter

• Leicht matschige Abschnitte

Aktivitäten

• Laufen

• Sportliches Wandern

• Powerwalking

• Lange Alltagsrunden

• Schnelles Gehen

DER VERSAND – KLEIN, ABER TEIL DES ERSTEN EINDRUCKS

Der Schuh kam ordentlich verpackt an und machte direkt einen hochwertigen Eindruck.

Keine übertriebene Verpackung, kein unnötiger Materialeinsatz – insgesamt wirkte alles passend zur Preisklasse.

Gerade bei höherpreisigen Produkten achte ich inzwischen stärker darauf, ob Verpackung und Produkt zueinanderpassen. Hier wirkte alles angenehm unkompliziert.

FARBE, MATERIAL UND DER ERSTE EINDRUCK – MODERNER ALS ERWARTET

Schon beim ersten Auspacken fiel mir auf, dass der Nimbus deutlich moderner wirkt, als ich ihn erwartet hatte.

Die Farbe Cobalt Burst / Sun Coral wirkt draußen lebendiger als auf Bildern. Das kräftige Blau mit den farbigen Akzenten wirkt frisch, sportlich und angenehm auffällig, ohne künstlich laut zu wirken.

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Die Farbkombination wirkt modern und frisch, wer es dezenter mag, wird aber ebenfalls fündig. Das Modell gibt es in vielen Farben.

Mir persönlich hat die Farbkombination ausgesprochen gut gefallen. Es gibt mehrere Farbvarianten, insgesamt 14 – aber gerade diese Version wirkte draußen modern und dynamisch.

Das Obermaterial machte ebenfalls sofort einen hochwertigen Eindruck.

Viele Laufschuhe fühlen sich eher technisch oder etwas steif an. Der Nimbus wirkt anders. Das Material ist weich, leicht elastisch und deutlich angenehmer als viele klassische Mesh-Konstruktionen.

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Alle Materialien sind hochwertig und ebenfalls funktional.

Nichts knistert. Nichts wirkt hart. Trotzdem entsteht nicht der Eindruck eines empfindlichen Schuhs.

Besonders überrascht hat mich das Gewicht. Bei so viel sichtbarer Dämpfung hatte ich ehrlich gesagt etwas mehr Masse erwartet.

DAS MATERIAL AM FUSS – KOMFORT, OHNE WEICH ZU WERDEN

Der erste Schritt im Schuh war interessant. Natürlich merkt man die Dämpfung sofort – aber nicht so weich, dass man einsinkt. Eher kontrolliert und angenehm.

Der Schuh vermittelt schnell das Gefühl, den Fuß zu führen, ohne ihn festzuhalten.

Auch nach längerer Bewegung blieb das Material angenehm. Ich hatte nie das Gefühl von übermäßiger Wärmeentwicklung oder unangenehm feuchten Füßen.

Gerade bei längeren Einheiten gefiel mir das sehr.

Die Fersen sind ebenfalls stabil und unterstützen die natürliche Fußbewegung.
Die Sohle mit energetischem Faom unterstützt den Läufer von der Zehe bis zur Ferse,
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Das Herzstück jedes Laufschuhs ist die Sohle. 

DIE SOHLE – DAS EIGENTLICHE HERZSTÜCK DES NIMBUS

Wenn man den Nimbus ansieht, fällt die hohe Mittelsohle sofort auf.

Ich hatte deshalb zunächst Sorge, dass der Schuh zu weich oder träge wirken könnte.

Das war überraschend wenig der Fall.

Vor allem auf längeren Strecken machte die Dämpfung einen sehr ruhigen Eindruck. Stöße wurden angenehm abgefangen und die Bewegung blieb flüssig.

Vor allem auf Asphalt merkte ich relativ schnell, wie wenig die Füße mit der Zeit ermüdeten.

Außerdem wirkt sich die herausragende Gel-Technologie sehr positive auf die Stoßbelastung der Gelenke aus. 

Perfektes Abrollverhalten
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Die Elastische Zunge ist ein echtes Highlight.
Die Elastische Zunge ist ein echtes Highlight.
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Am Obermaterial fixiert und aus elastischem Material, sorgt die Kombination für perfekten Sitz.
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Das Schnürsystem lässt sich in der Asics-Lasche verstauen.

VERARBEITUNG, SCHNÜRUNG UND PASSFORM – UNAUFFÄLLIG GUT

Die Verarbeitung wirkte insgesamt hochwertig.

Besonders gut gefallen hat mir die Zunge. Sie ist elastisch, seitlich integriert und blieb während der Bewegung angenehm ruhig.

Nichts verrutschte. Nichts drückte.

Auch die Schnürung funktionierte zuverlässig.

Positiv fiel mir außerdem die Passform auf. Die Ferse blieb angenehm stabil, während die Zehenbox ausreichend Bewegungsfreiheit bot.

Ein kleiner Punkt fiel mir trotzdem auf: Im Bereich des Spanns hatte ich gelegentlich einen leichten Druckpunkt. Nicht störend – aber erwähnenswert.

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Der Schuh sitzt perfekt am Fuß.

DER GROSSE EINSATZBERICHT – HIER ZEIGT SICH, OB KOMFORT DRAUSSEN WIRKLICH FUNKTIONIERT

Viele Kilometer getestet.

Unterwegs im Mittelgebirge – mehr als nur Asphalt

Die eigentliche Stärke des ASICS GEL-NIMBUS 28 zeigte sich für mich nicht beim Auspacken und ehrlich gesagt auch nicht auf den ersten Kilometern. Wie so oft merkt man erst draußen mit etwas Zeit, ob ein Produkt wirklich zum eigenen Bewegungsalltag passt oder ob der erste Eindruck irgendwann wieder verschwindet.

Getestet habe ich den Schuh deshalb bewusst nicht nur auf kurzen, perfekten Asphaltstücken. Meine Runden führten mich wie üblich durchs Wachtberger Ländchen, ins Siebengebirge, ins Ahrgebirge und durch den Bonner Raum. Dort wechseln Untergründe oft innerhalb weniger Minuten. Man startet zwischen Häusern auf festem Asphalt, läuft später über Feldwege, quert Waldstücke und landet plötzlich auf feuchteren oder unruhigeren Passagen.

Natürlich ist der Nimbus kein Trailschuh und möchte das auch gar nicht sein. Trotzdem finde ich genau solche wechselnden Bedingungen spannend, weil man dort sehr gut merkt, wie ausgewogen ein Schuh wirklich arbeitet.

Was mir relativ schnell auffiel: Ich habe ungewöhnlich wenig über den Schuh nachgedacht. Das klingt erst einmal unspektakulär, ist für mich aber oft das größte Kompliment. Wenn ich unterwegs irgendwann nicht mehr bewusst darüber nachdenke, wie sich ein Schuh anfühlt, sondern einfach laufe, walke oder gehe, macht er meistens vieles richtig.

Auf Asphalt seigt er seine Stärken.
Auf Asphalt seigt er seine Stärken.

Lange Asphaltstücke – dort versteht man den Nimbus

Wenn ich an die stärkste Disziplin des Schuhs zurückdenke, dann waren das ganz klar längere Asphaltabschnitte.

Nicht die ersten zwei Kilometer. Dort fühlen sich viele Schuhe angenehm an. Interessant wird es für mich immer erst später – wenn man bereits eine Weile unterwegs ist und beginnt, Belastung bewusster wahrzunehmen. 

Gerade bei einem langen Lauf, sportlichem Gehen und Powerwalking entsteht irgendwann dieser Moment, in dem Füße und Gelenke langsam anfangen, sich bemerkbar zu machen. Genau dort hat mir der Nimbus ausgesprochen gut gefallen.

Die Dämpfung wirkte nie übertrieben weich oder künstlich. Ich hatte nie das Gefühl, in dem Schuh einzusinken. Stattdessen wirkte alles ruhig, kontrolliert und angenehm entlastend. Besonders auf längeren Abschnitten fiel mir auf, dass die Füße insgesamt frischer blieben und ich deutlich weniger Ermüdung wahrgenommen habe als bei manchen anderen Modellen. Besonders die Gelenke, wie die Knie, wurden deutlich weniger belastet und auch die Arthrose im Knie blieb ruhig. Das größte Kompliment an einen Laufschuh.

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Nicht nur Laufen, auch Walken oder eine große Runde mit dem Hund, der Schuh macht alles mit.

Powerwalking und klassischer Lauftest – und genau deshalb spannend

Mein Testschwerpunkt lag bewusst nicht nur auf klassischen Läufen oder strukturiertem Halbmarathontraining.

Ein großer Teil meiner Nutzung bestand aus täglichen Laufrunden vor der Arbeit, schnellem Gehen und Powerwalking. Gerade deshalb hielt ich den Test für interessant, weil ich den Schuh nicht nur unter klassischen Laufschuhbedingungen erlebt habe.

Der Nimbus funktionierte dabei erstaunlich unauffällig.

Die Passform blieb angenehm stabil, ohne starr zu wirken. Der Fuß hatte ausreichend Platz, ohne dass Halt verloren ging. Auch die Schnürung blieb über längere Strecken zuverlässig und die integrierte Zungenkonstruktion gefiel mir unterwegs sehr gut. Nichts verrutschte, nichts drückte, und die Bewegung blieb insgesamt angenehm natürlich.

Besonders positiv empfand ich dabei das Abrollverhalten. Der Schuh unterstützt die Bewegung spürbar, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Dadurch entstand nie das Gefühl, gegen den Schuh arbeiten zu müssen.

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Bei jedem Trainingslauf war er dabei.

Beim Laufen – Komfort für lange Distanzen

Der GEL-NIMBUS 28 hat sich für mich nicht nur beim sportlichen Gehen und Powerwalking bewährt, sondern besonders während meines Trainings für einen Halbmarathon. Gerade bei längeren Laufeinheiten zeigt sich, wie angenehm die Kombination aus weicher Dämpfung, stabilem Sitz und ruhigem Abrollverhalten funktioniert. Der Schuh wirkt dabei nicht wie ein reiner Komfortschuh, der zwar weich ist, aber an Dynamik verliert. Stattdessen unterstützt er eine natürliche Laufbewegung und bleibt dabei angenehm kontrolliert.

Besonders beim Aufsetzen werden Stöße spürbar abgefangen. Gerade auf Asphalt oder anderen festeren Untergründen empfand ich das als sehr angenehm, weil die Belastung nicht bei jedem Schritt so direkt in Füße und Beine weitergegeben wird. Auf längeren Einheiten kann genau das einen deutlichen Unterschied machen, wenn die Beine langsam müder werden und man trotzdem noch sauber und entspannt weiterlaufen möchte.

Für das Halbmarathontraining hat mir der Nimbus deshalb sehr gut gefallen. Er bietet viel Komfort, ohne sich schwer oder träge anzufühlen, und vermittelt auch über längere Strecken ein angenehm geschmeidiges Laufgefühl. Wer auf langen Läufen Wert auf Dämpfung, sicheren Halt und ein möglichst entlastendes Laufgefühl legt, bekommt hier aus meiner Sicht einen sehr starken Schuh.

Auch für Marathonläufer dürfte der Nimbus 28 ein sehr komfortabler Begleiter sein. Natürlich ist er kein minimalistischer, besonders harter Wettkampfschuh und auch kein Modell für alle, die ein extrem direktes Bodengefühl suchen. Wer aber viele Kilometer läuft und dabei Komfort, Dämpfung und eine trotzdem angenehm dynamische Bewegung schätzt, dürfte sich in diesem Schuh sehr wohlfühlen.

Gleichzeitig sehe ich ihn nicht nur bei ambitionierten Langstreckenläufern. Auch Freizeitläufer, die regelmäßig mehrere Kilometer laufen und ihren Füßen dabei etwas Gutes tun möchten, dürften sich schnell wohlfühlen. Gerade diese Mischung aus Komfort, stabilem Halt und einer trotzdem angenehm dynamischen Bewegung macht den GEL-NIMBUS 28 für mich so vielseitig.

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Wer das Laufen liebt, wird den Gel-Nimbus 28 lieben.

Sonne, Wind und wechselnde Bedingungen

Während des Testzeitraums hatte ich sehr unterschiedliche Bedingungen – von frischen Morgenstunden bis zu deutlich wärmeren bis sogar sehr heißen Tagen.

Gerade an solchen Tagen fiel mir die Atmungsaktivität positiv auf. Natürlich schwitzt man trotzdem. Aber ich hatte nie das Gefühl von überhitzten oder unangenehm warmen Füßen.

Das Obermaterial wirkte insgesamt sehr angenehm. Selbst nach längerer Bewegung blieb das Klima im Schuh überraschend ausgewogen. Gerade bei längeren Einheiten oder wechselnden Temperaturen empfand ich das als sehr angenehm.

Auch Wind oder offenere Strecken veränderten daran wenig. Der Schuh wirkte insgesamt sehr ausgeglichen und ruhig.

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Nasses Gras ist immer der ultimative Nässetest. Da kommt der Laufschuh an seine Grenzen.

Feuchtigkeit, nasse Wege und ehrliche Grenzen

Natürlich gab es während des Tests auch feuchtere Bedingungen.

Nach Regen wurden einzelne Abschnitte matschiger, Wiesen blieben länger nass und manche Wege speicherten Feuchtigkeit deutlich länger als erwartet.

Kurze Nässe oder feuchte Untergründe steckt der Nimbus problemlos weg. Sobald allerdings längere Feuchtigkeit ins Spiel kommt, merkt man die Grenzen des offenen Obermaterials.

Der Schuh ist nicht wasserdicht – und genau das würde ich vor dem Kauf einfach ehrlich einordnen.

Für mich war das kein echter Kritikpunkt, weil der Nimbus dafür auch nie gebaut wurde. Wer häufig bei Dauerregen oder sehr nassen Bedingungen unterwegs ist, sollte das aber berücksichtigen.

Beim Grip hatte ich insgesamt einen guten Eindruck. Auf Asphalt und festen Wegen funktionierte die Außensohle sehr überzeugend. Erst auf nassem Gras oder sehr glatten Abschnitten wurde ich etwas vorsichtiger. Auch nasser Asphalt war für den Grip der Sohlen überhaupt kein Problem. Der Asics kam mit nassen Bedingungen auf der Straße super klar und war sehr zuverlässig.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ASICS GEL-NIMBUS 28
Weiter laufen mit dem richtigen Schuh...

Viele Kilometer später – was am Ende wirklich hängen bleibt

Der schönste Moment bei solchen Tests kommt für mich oft nicht am Anfang, sondern irgendwann später.

Wenn man mehrere Wochen unterwegs war und merkt, zu welchem Produkt man automatisch greift, wenn man auf dem Weg nach draußen ist.

Und genau das passierte beim Nimbus.

  • Nicht, weil er spektakulär war.
  • Nicht, weil er alles neu gemacht hätte.
  • Sondern weil er angenehm war.
  • Leicht. Komfortabel. Unkompliziert.

Und weil ich nach längeren Strecken oft das Gefühl hatte, dass die Füße weniger müde waren, als ich es erwartet hätte.

Für mich reiht sich der Nimbus 28 deshalb absolut in die High-Performance-Gruppe der ASICS-Laufschuhe ein – mit einem sehr klaren Schwerpunkt auf Komfort und langen, angenehmen Einheiten.

NACHHALTIGKEIT UND ALLTAG

Positiv finde ich den Einsatz recycelter Materialien.

Noch wichtiger ist mir aber die Frage, ob ein Produkt langlebig wirkt.

Und genau diesen Eindruck hat mir der Nimbus vermittelt.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ASICS GEL-NIMBUS 28
Mein Fazit nach 6 Wochen; 5 Sterne für den Asics Gel-Nimbus 28 

MEIN FAZIT NACH SECHS WOCHEN

Der ASICS GEL-NIMBUS 28 hat mich ehrlich überrascht. Nicht, weil er plötzlich etwas völlig Neues gemacht hätte.

Sondern weil er seine Stärke sehr konsequent ausspielt: Den Komfort, in Verbindung mit einer ausgereiften Performance für ambitionierte Läufer, Hobbyläufer und alle, die einen konsequenten Sportschuh suchen.

Für meinen Alltag aus vielen Kilometern Laufen, Powerwalking und langen Bewegungszeiten hat das erstaunlich gut funktioniert.

WAS BESONDERS GUT WAR

• sehr angenehme Dämpfung

• geringes Gewicht

• hochwertige Verarbeitung

• gute Belüftung

• angenehme Passform

WAS MAN WISSEN SOLLTE

• nicht wasserdicht

• hoher Preis

• auf nassem Gras begrenzter Grip

• eher Komfort als Dynamik

FÜR WEN GEEIGNET

Aus meiner Sicht besonders für Menschen, die viele Kilometer unterwegs sind und dabei Komfort höher gewichten als maximale Direktheit.

Auch sportliche Freizeitläufer, Powerwalker oder Menschen mit längeren Einheiten dürften sich hier sehr wohlfühlen.

Auch wenn mein persönlicher Schwerpunkt im Test nicht allein auf Halbmarathontraining lag, halte ich den Nimbus 28 aufgrund seines Komforts, der Dämpfung und des ruhigen Laufgefühls durchaus für einen sehr starken Begleiter auf langen Laufdistanzen.

PERSÖNLICHE BEWERTUNG

5 von 5 Sternen

Uneingeschränkt empfehlenswert.!!

Ein extrem komfortabler High-Performance Laufschuh, der mich im Sport und im Alltag deutlich mehr überzeugt hat, als ich ursprünglich erwartet hatte.

Laufen wie auf Wolken!

Viel Spaß bei eurer nächsten Runde.

Wir sehen uns draußen!

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ASICS GEL-NIMBUS 28
Viel Spaß mit dem Asics Gal-Nimbus 28. Wir sehen uns draußen.

 

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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Klein, Leicht, Robust - das Abenteuer wartet!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Leicht
  • Robust
  • Sehr stylisch
  • Vielseitig
  • Tragekomfort

NACHTEILE


BEWERTUNG

Liebe Outdoorfreunde,

 
heute darf ich euch einen Rucksack näherbringen. Das Schmuckstück kommt aus dem Hause „arcteryx“ – ich wusste nicht, dass es von ihnen auch einen Rucksack gibt – aber es gibt ihn und er überzeugt!
 
Genau gesagt ist es das Modell „Aeros 18“, wobei 18 für die Größe in Litern steht. Profis können nun ein paar Zeilen überspringen, denn ich erkläre kurz, wofür ein 18-Liter-Rucksack gedacht ist bzw. sein kann. Mit 18 Litern Packvolumen ist man meist einen Tag unterwegs: Wandern, Radfahren, Spazieren – aber materialintensive Touren wie Klettern, Hochtouren oder Biwak, also mehrtägige Unternehmungen, sind eher nicht üblich. 
 
Wieso sage ich „eher nicht“? Es kommt stark darauf an, wer unterwegs ist und wie man packt. Zum Beispiel war ich mit diesem Rucksack auch Gleitschirmfliegen – gut zusammengerollt passt meine „airdesign susi 4 16“ tatsächlich hinein. Ebenso kann ich mir vorstellen, im Sommer für eine Biwaknacht damit auszurücken – leider hatte ich noch nicht die Chance dazu, seit ich ihn zum Testen habe.
 
Bleiben wir aber bei der normalen Anwendung – und da glänzt der aeros. Was muss für einen Tag hinein? Kleidung je nach Witterung, ein kleiner Snack, Getränke, Erste Hilfe und Kleinkram – es geht sich alles locker aus. So kann man super wandern und spürt den Rucksack kaum, weil er perfekt anliegt und selbst nur 567 Gramm wiegt.
 
Aber beginnen wir einmal mit den technischen Daten, dann haben wir das Trockene und Langweilige hinter uns:
Der Rucksack besteht aus 97 Prozent Polyamid – besser bekannt als Nylon, also derselbe Kunststoff, der auch bei Fallschirmen oder Gleitschirmen verwendet wird. Der Stoff ist sehr robust und durch die Webart (Ripstop) kann er bei kleinen Rissen nicht so leicht weiterreißen. Auch die Nähte sind absolut sauber gesetzt und hochwertig. Die Zusatzfunktionen wie Halterungen für Stöcke oder Gummizüge für Helm oder Kleidung sind ebenfalls sehr hochwertig verarbeitet. Ich bin sicher, der Rucksack hält mehr aus, als die meisten Wanderer ihm an Schaden zufügen können – ja, das ist eine Aufforderung.
 
Kommen wir zum Aufbau: Der Rucksack sitzt perfekt und angenehm am Rücken – dank des angenehmen Mesh-Materials sowohl weich als auch relativ gut belüftet. Der Hüftgurt unterstützt gut, vor allem, wenn man ihn etwas schwerer belädt, kann jedoch abgenommen werden, wenn man ihn nicht benötigt. Die Schultertragegurte sind sehr luftig und daher angenehm bei warmen Bedingungen.
 
Von vorne ab auf die Rückseite: Dort hat der Aeros 18 von arcteryx einen Gummizug – perfekt für Kleidung, die man auslüften lassen möchte, oder einen Helm. Ebenso vorhanden sind zwei Halterungen für Wanderstöcke – klar, ein Wanderrucksack muss das haben, egal wie klein er ist. Dazu kommt eine Daisychain – ich wusste nicht, dass dieses Feature so heißt, kenne es aber von anderen Rucksäcken und liebe es. Man kann dort Karabiner, Expressschlingen und allerlei Kletterzubehör super anhängen, wenn der Platz innen einmal knapp wird. Zudem hat der Rucksack ein kleines Extrafach, in dem optimal ein paar Müsliriegel oder andere Snacks Platz finden und somit schnell erreichbar sind, ohne am Körper durch die Wärme zu schmelzen.
Seitlich befindet sich ebenfalls jeweils ein Fach. Offen, ohne Reißverschluss, aber zum enger Stellen. Perfekt für Trinkflaschen oder auch faltbare Wanderstöcke – diese sind nämlich nicht so angenehm in den üblichen Halterungen zu verstauen.
 
Im Hauptfach mit einem Volumen von 18 Litern befindet sich noch ein Innenfach – ideal zur besseren Ordnung des ganzen Equipments, das man so mitschleppt.
Nun darf ich euch auch erzählen, wie ich diesen Rucksack getestet habe und wie er sich dabei geschlagen hat.
Er hatte die Ehre, mit mir und meiner Partnerin nach Madeira zu fliegen. Dort war er der Hauptrucksack bei jeder Wanderunternehmung. Gefüllt mit Kleidung, einer Drohne (DJI air 3s mit großem Controller), Tortillas mit Käsesauce, Wasserflasche, Stirnlampen und noch einer Menge an Kleinkram, war der Rucksack trotzdem über die gesamte Dauer hinweg super angenehm. Die längste Wanderung, die wir unternommen haben, dauerte immerhin sechs Stunden – und auch da war er kaum zu spüren.

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ARCTERYX „Aeros 18
PR1 wanderweg in madeira

Zurück in meiner Heimat durfte der Rucksack mich bei einem Flug begleiten – wie schon oben gesagt, wenn man eng packt, passt sogar das gesamte Flugzeug hinein 😉. Hinauf ging es über einen Klettersteig – der Aeros hat sich super an mich geschmiegt und störte bei keinem Griff oder Tritt trotz sehr ausgiebiger Beladung – hauptsächlich vom Volumen her, denn das Flugzeug ist mit seinen 2,5kg nicht besonders schwer.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ARCTERYX „Aeros 18

Ich spiele mit dem Gedanken, noch eine Biwaktour mit ihm zu unternehmen – Schlafsack, Isomatte und mein Ein-Mann-Biwakzelt passen sehr gut hinein. Schirm und Kleidung gehen sich dann natürlich nicht mehr aus, weshalb die Tour vielleicht doch nicht zustande kommt. Denn wer schon ein paar meiner Berichte gelesen hat: Bergabgehen ist bei mir keine Option – ich fliege. Dass sich all diese Ausrüstung nicht ausgeht, darf man diesem Rucksack jedoch natürlich nicht übel nehmen, denn 18 Liter sind nun einmal irgendwann voll.

Der Aeros kommt in einer großen Auswahl an Farben: von Pink über Blau bis Schwarz – da sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein. Mein Testmodell kam in einem eher hellen Rot, und obwohl mir die schwarze Variante besonders gefällt, mag ich dieses Rot auch und finde, es passt sich sehr gut in die Natur ein – ein bisschen wie eine wilde, bunte Blume.
 
Ich bin sicher, der Rucksack wird mir noch lange gute Dienste leisten. Jedem, der einen neuen und hochwertigen Rucksack für Wanderungen sucht, kann ich ihn absolut empfehlen. Er hat mich in allen relevanten Punkten überzeugt. Ich muss allerdings zugeben: Bei einer Marke wie arcteryx, die doch zu den teureren gehört, wäre ich sehr enttäuscht gewesen, wenn der Rucksack kein voller Erfolg wäre.
 
Kurz und schmerzlos zum Schluss: Wer ihn haben möchte, muss sich zumindest einhundertfünfundfünfzig Euro bereitlegen, denn das ist der günstigste Preis, den ich online finden konnte. Trotzdem denke ich, die Investition ist es wert, wenn man ihn viel nutzt, denn er wird meiner Meinung nach sehr lange durchhalten – auch bei widrigsten Bedingungen und einer eher groben Behandlung durch seinen Besitzer.
 



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