Super leichte aber warme vielseitige Isolationsjacke.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Sehr leicht
  • Schön warm
  • Kapuze liegt schön eng an
  • Daumenlöcher für guten Sitz
  • Mehrere Taschen

NACHTEILE

  • Fällt klein aus
  • Passform eng

BEWERTUNG

Mein Fazit vorab:

Die Isolationsjacke ist super leicht und klein zusammenfaltbar, so dass sie in jeden Rucksack passt und für den Fall immer dabei ist. Sie isoliert trotz ihres leichten Gewichts sehr gut und hält einen prima warm. Allerdings sollte man die Jacke etwas größer bestellen, da sie recht klein ausfällt und eng sitzt, aber das kann man ja mit einberechnen. Alles in allem ist die Stoic Isolationsjacke eine super leichte und bequeme Alltagsjacke für alle möglichen Aktivitäten an der frischen Luft.  

Passform:

Die Stoic Mountain Wool Jacke fällt eher klein aus und sitzt eng am Körper. Ich habe sie eine Nummer größer als meine normale Konfektionsgröße, und sie liegt trotzdem recht eng an. Das finde ich nicht schlimm, da man so noch eine weitere, beispielsweise eine Regenjacke darüber ziehen könnte, aber wenn man beispielsweise noch einen Pullover darunter anziehen möchte, dann wird es schon eng. Also besser anprobieren und etwas größer als gewöhnlich kaufen. 

Durch die enge Passform hat man eine starke Isolationswirkung, da sie direkt am Körper sitzt und somit keine kalte Luft reinkommen kann. Deshalb hält die Jacke sehr schön warm, auch wenn sie eigentlich nicht sehr dick ist. Die Jacke ist außerdem lang genug, bei meiner Körpergröße von 1,86 Zentimeter auch keine Selbstverständlichkeit, und hat ausreichend lange Ärmel, was mir sehr gefällt.

 

Jacke von vorne
Jacke von hinten


Produktfeatures:

Diese leichte Isolationsjacke ist in einer neutralen beigen Farbe gehalten, was sie mit allem kombinierbar macht, und hat unter den Armen leichte Farbakzente, die das ganze etwas auflockern. Sie hat einen gut und leichtgängigen Reißverschluss und ist sehr klein zusammenpackbar, so dass sie auch in kleine Tagesrucksäcke etc. gut hineinpasst. 

Jacke ausgezogen

Sie hat an beiden Seiten Taschen, die mit Reißverschlüssen versehen sind, das ist super für einen ausgedehnten Spaziergang mit Schlüssel, Handy o.ä. in der Tasche, nichts kann herausfallen. Und für einen extra Stauraum hat sie noch eine zusätzliche Brusttasche mit Reißverschluss, das finde ich immer prima, da ich nicht immer eine Tasche dabei haben möchte. 


Brusttasche

Ein weiteres tolles Feature der Stoic Jacke sind die Daumenlöcher an den Ärmeln auf beiden Seiten, so rutschen die Ärmel nicht hoch und die Handrücken sind zum Teil auch noch vor Regen oder Kälte geschützt. Oft kann ich dieses Feature an Jacken nicht wirklich nutzen, weil die Ärmel zu kurz für meine Körpergröße sind und das demnach zu sehr spannt, bei der Stoic Mountain Wool ist dies aber nicht der Fall, ich kann sie problemlos und bequem nutzen. 

Daumenloch

Ich bin auch wirklich begeistert von der Kapuze der Jacke, da sie hinten noch einen Kordelzug hat, um sie an die Kopfform anzupassen, und allgemein sehr schön enganliegend sitzt. So kann der Wind nicht an den Ohren oder am Hals pfeifen. Man hat nicht das Gefühl zu sehr eingeengt zu sein, sondern hat eine sehr gute Isolationswirkung am Kopf. 


Gummizug Kapuze

Kapuze angezogen

Alles in allem kann ich die Stoic Mountain Wool 60 Jacke jedem empfehlen, der eine leichte und leicht verstaubare warme Jacke sucht, entweder um sie allein anzuziehen, oder als Basisschicht unter einer Regenjacke o.ä.. Man muss nach der richtigen Größe für sich schauen, da sie eher klein ausfällt, aber wenn man sie gefunden hat, dann ist es eine tolle Jacke für allerlei Outdoor-Aktivitäten oder für den Alltag. 
 



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Leichte und dünne Hardshellhose mit Latz.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Wärmt gut im Bauch und Nierenbereich durch Latzhosenschnitt
  • Dünnes und leichtes Material
  • Hintere Teil ist abklappbar
  • Integrierte Gamschen, die nicht sterrig sind
  • Zwei-Wege-Reißverschlüsse für Belüftung
  • LVS-Tasche am Latz

NACHTEILE

  • Bereits nach wenigen Einsätzen leichtes Pilling an der Innenseite des Latzes
  • Das sichtbare „Karo-Muster“ des Materials ist Geschmackssache

BEWERTUNG

Ich habe die  ADVANCED PANT von CIMALP im Januar beim Skitouren testen dürfen.

CIMALP Advanced Pant -
 
CIMALP Advanced Pant -

Material

Die ADVANCED PANT von CIMALP besteht aus einem 3-lagigen Ultrashell-Material. Dieses ist wasserdicht (20.000 mm Wassersäule), winddicht und gleichzeitig sehr atmungsaktiv (> 80.000 g/m²/24 h). Im Vergleich zu vielen klassischen Hardshellmaterialien fühlt sich der Stoff relativ leicht und nicht übermäßig steif an, was sich positiv auf den Tragekomfort auswirkt.

CIMALP Advanced Pant -

Obwohl das Material dünner ist als das meiner alten Gore-Tex-Hardshellhose, hatte ich trotzdem mit beiden Hosen das gleiche Wärmeempfinden.

Optisch hat das Material eine leichte Ripstop-Struktur, die ein sichtbares „Karo-Muster“ bildet. Das fällt auf und kann je nach Geschmack als störend oder als technischer Look wahrgenommen werden.

CIMALP Advanced Pant -

Passform

Ich bin laut Größentabelle von CimAlp am oberen Ende der Größe M gewesen und in der Mitte von Größe L. Darum habe ich mich für Größe L entschieden und war sehr zufrieden mit der Passform. Die Hose sitzt bei mir etwas lockerer als bei den Produktfotos von CimAlp, aber das ist für mich bei einer Hardshellhose auch total in Ordnung. Mir ist dabei die Bewegungsfreiheit wichtiger als eine enge Passform. Außerdem ist so genug Platz für weiter Schichten darunter.

CIMALP Advanced Pant -
 
CIMALP Advanced Pant -

Der Latzhosenschnitt sorgt dafür, dass Bauch und unterer Rücken immer gut abgedeckt und warm bleiben. Gerade bei Wind oder im Tiefschnee fühlt man sich dadurch deutlich besser „eingepackt“ als bei einer normalen Bundhose.

Die verstellbaren Hosenträger halten die Hose zuverlässig an Ort und Stelle, ohne einzuschneiden.

 

Ausstattung

An den Oberschenkeln befinden sich zwei große Taschen, in die viel hineinpasst, ohne dass sie beim Gehen oder Skifahren stören. 

CIMALP Advanced Pant -

Zusätzlich gibt es am Latz eine große Tasche mit eingenähter Sicherheitsschlaufe. Diese eignet sich ideal für ein LVS-Gerät. Anfangs war ich skeptisch, ob ein LVS auf Brusthöhe stört, aber die Tasche ist so tief geschnitten, dass das Gerät eher auf Bauchhöhe sitzt und im Einsatz nicht auffällt.

CIMALP Advanced Pant -

Die seitlichen Zwei-Wege-Reißverschlüsse ermöglichen eine sehr effektive Belüftung bei schweißtreibenden Aufstiegen und lassen sich auch von oben oder unten öffnen.

CIMALP Advanced Pant -

Ein besonderes Detail ist der hinten abklappbare Teil mit Druckknöpfen. Dadurch kann man die Hose komplett nach hinten öffnen, ohne sie auszuziehen oder die Träger abzulegen.

CIMALP Advanced Pant -
CIMALP Advanced Pant -

Am Beinabschluss gibt es Druckknöpfe zur Weitenanpassung sowie einen robusten Kanten- und Steigeisenschutz gegen Skikanten und Metallzacken. 

CIMALP Advanced Pant -

Die integrierten Gamaschen schließen sauber über dem Schuh ab, sind angenehm weich und nicht steif.

CIMALP Advanced Pant - Hardshell-Skihose mit Hosenträgern, Damen

Für zusätzliche Sicherheit ist außerdem ein RECCO-Reflektor integriert.

Im Test

CIMALP Advanced Pant - Hardshell-Skihose mit Hosenträgern, Damen
    
CIMALP Advanced Pant - Hardshell-Skihose mit Hosenträgern, Damen

Ich habe die Hose bei sehr kaltem Wetter bei Skitouren an. Obwohl die Hose, wie schon beschrieben sehr dünn ist, war mir mit nur einer dünnen langen Unterhose darunter angenehm warm. Ich bin beim Aufstieg nicht ins Schwitzen gekommen und habe bei der Abfahrt nicht gefroren – was will man mehr.

Die Hose hält Wind und Schnee zuverlässig ab, sitzt bequem und bietet sehr viel Bewegungsfreiheit. Besonders der Latz sorgt für ein angenehm warmes und geschütztes Gefühl im Bauch- und Nierenbereich.

Einziger kleiner Minuspunkt: An der Innenseite des Latzes zeigte sich nach wenigen Einsätzen leichtes Pilling, aber das ist an der Stelle auch kaum störend.

CIMALP Advanced Pant - Hardshell-Skihose mit Hosenträgern, Damen

 



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Das "Schweizer Taschenmesser" unter den alpinen Hosen.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Durchdachte Taschen
  • Bequem
  • Gut belüftet
  • Atmungsaktiv und Wasserdicht
  • Nachhaltig aus recyceltem Material

NACHTEILE

  • "Straight Form" kann zu loose sein

BEWERTUNG

Ich benütze Outdoorhosen für Aktivitäten rund um das Skifahren oder alpines Tourengehen. Die Ansprüche an diese Art von Hosen sollten dem Wetter angepasst winddicht, wasserdicht und atmungsaktiv sein. Erfahrungsgemäß ist es für die Hersteller sehr aufwändig den Spagat hinzubekommen, zwischen der Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität. Dieser Test soll zeigen, ob die Monviso alpine Pants von Vaude diesen Ansprüchen gerecht wird und was es für den Einsatz im alpinen Gelände braucht. 

 

VAUDE Monviso Alpine Pants
VAUDE Monviso Alpine Pants
VAUDE Monviso Alpine Pants

First things first:

Die Hose kommt zum Testen direkt von Vaude. Ich habe sie in der Größe XL (56) bestellt. Erfahrungsgemäß fällt die Wäsche bei Vaude immer etwas kleiner aus. Von anderen Softshellhosen von Vaude weiß ich daher, dass sie bei Aktivsportkleidung eher körperbetont geschnitten sind. 

Die Monviso dagegen fällt eher “normal“ aus. Auf dem Etikett ist das als “straight“ vermerkt. Meine Erfahrung mit anderen Modellen von Vaude zeigt auch, dass bei Fahrradhosen eher eine Nummer größer passt. Daher kam meine Wahl nach der Größe XL. Mir fällt auf, dass beim ersten Anprobieren die Größe sehr “straight“ (gerade) ausfällt. Ich habe den Vergleich zur Größe L nicht gehabt, daher kann ich davon berichten, dass sie etwas größer ausfällt. Natürlich je nachdem was die Person drunter tragen möchte. 

Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Das Material fühlt sich sehr wertig an. Die Hose ist gut verarbeitet und riecht nicht unangenehm. Außerdem ist positiv zu erwähnen, dass der Bund durch ein Klettband in der Bundweite verstellbar ist. Meiner Meinung nach sind Gürtel auf einer Skitour wirklich fehl am Platz. Außerdem fallen mir die Öffnungen auf, die seitlich an den Beinen platziert sind mit wasserabweisenden Reißverschlüssen. Ein sicher durchdachtes Konzept, sodass eine gute Belüftung gewährleistet ist, bei schweißtreibenden Aufstiegen. Auch die Innengamaschen an den Beinenden sind positiv zu erwähnen. 

VAUDE Monviso Alpine Pants

VAUDE Monviso Alpine Pants

Auch beim ersten Anprobieren wirkt die Hose sehr bequem. Mir fällt aber auch auf, dass ich noch eine wattierte Hose locker darunter anziehen könnte. Für kälteempfindliche Personen, die es gerne etwas wärmer haben also kein Problem. Ich persönlich bevorzuge ein Setup mit langer Skiunterwäsche und wattierter Hose und darüber dann die Monviso Pants von Vaude. Auch dann ist die Hose noch sehr bequem. Außerdem ist an den Beininnenseiten ein Kantenschutz angebracht, sodass scharfe Skier oder Schneeschuhe keinen Schaden anrichten können. 

Außerdem sind die Knieregionen durch den Hersteller vorgeformt. Das schafft mehr Bewegungsfreiheit bei aktiven Sportarten wie zum Beispiel Tourenski- Gehen, Schneeschuh- Gehen, Langlauf oder hochalpine Touren.

Der Hersteller gibt außerdem an, die Hose auf das hochalpine Tourengehen spezialisiert zu haben. Das schließt ein, dass ein Klettergurt zur Sicherung sehr gut angelegt werden kann. Die Monviso ist so konzipiert, dass die Hose bequem dazu geeignet sei. 

Zusammensetzung der Hose:

Bei der Monviso 3L Hose handelt es sich um eine Hardshell- Kunstfaser- Hose. Das Hauptmaterial ist zu 100% aus Polyamid gefertigt. Vaude gibt an, dass das Material auch aus recycelten Polyamid besteht. Die winddichte, atmungsaktive und wasserdichte Membran aus einem 3 Lagen-Laminat besteht zu 100% Polyurethan. Laut Hersteller sei sie PFC-/PFAS-frei und besonders abriebfest.

VAUDE Monviso Alpine Pants

VAUDE Monviso Alpine Pants

FAZIT:

Für mich stellt diese Art von Hochtourenhose von Vaude ein idealer Kompromiss im Rahmen der Performance Hosen dar. Im Klartext heißt das, dass sie umfangreich ausgestattet ist für den Einsatz im alpinen Gelände und bei schweißtreibenden Aufstiegen. Sie ist aber auch perfekt ausgestattet für schnellere Bewegungssportarten wie Langlauf oder Schneeschuhlaufen. 

Es muss aber auch erwähnt werden, dass der Schnitt nicht so sportiv wie bei einer Kletterhose ist. Meiner Meinung kommt es dabei auch immer an, was drunter angezogen wird. 

Ein weiteres Plus für diese Hose und vor allem für das Unternehmen stellt die Nachhaltigkeit dar. Die Materialien sind aus recycelten Rohstoffen und werden unter ökologischen Gesichtspunkten weiterverarbeitet. Ich kenne sehr viele und wirklich gute Kleidung von Vaude schon sehr lange. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie nicht umsonst zu den top Marktführern auf der Welt gehören die nachhaltige Produktionsketten im Unternehmen leben und in die Produkte einfließen lassen. 

 

Für mich gibt es für die Monviso eine klare Kaufempfehlung. Die Hose ist ein Multitool unter den Hosen für bewegungsintensiven Bergsport.



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IM TEST

Test: DOGHAMMER Terrar Rock Wool - Barfuß-Wanderschuhe, Herren


DOGHAMMER	Terrar Rock Wool - Barfuß-Wanderschuhe
Empfehlenswertes Kinder-Trampolin für den ganzjährigen Einsatz
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Werkzeugkasten Montage
  • Leise
  • Sicher
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Sicherheitsnetz

NACHTEILE


BEWERTUNG

Beim Auspacken fällt sofort auf, dass alle Elemente sauber verarbeitet sind und keine scharfen Kanten aufweisen. Die Anzahl der Teile wirkt überschaubar, das Material — Stahlrahmen mit Gummi- bzw. Schutzelementen — robust und kindgerecht.

DOMYOS Trampolin Indoor mit Sicherheitsnetz


DOMYOS Trampolin Indoor mit Sicherheitsnetz

Aufbau (40 Minuten)

Ich habe das Trampolin in etwa 40 Minuten aufgebaut.

Die Metallrahmen-Teile werden einfach ineinandergesteckt.

Das Spannen des Sprungtuches mit 36 Gummibändern ist etwas aufwendig und kostet am meisten Zeit. Mit dem mitgelieferten Werkzeug geht es aber recht leicht.

Netz und Pfosten sind ebenfalls leicht zu montieren – Schutzschaum und Iglu-Eingang sorgen später für sichere Benutzung.

 Technische Details 
Der Durchmesser beträgt 140 Zentimeter was etwa einer Sprungfläche von ~ 1,55 m² entspricht. Die Höhe beträgt ca. 197 cm inkl. Sicherheitsnetz. Die maximale Belastung liegt bei  50 kg – ideal für Kinder von etwa 2 – 6 Jahren.

Sicherheit
Das Sicherheitsnetz mit Iglu-Einstieg verhindert das Herausfallen. Sämtliche Pfosten sind in Schaumstoff gehüllt. Das Trampolin steht auf einer stabilen Dreibein-Konstruktion. Es wird empfohlen, rund um das Trampolin mindestens 1 m Freiraum sicherzustellen.

Praxistest

Wir haben das Trampolin in den Weihnachtsferien aufgestellt, als es draußen wie aus Eimern gegossen hat. Die Kinder hatten viel Spaß.

Das Trampolin ist sehr leise, was in unserer Wohnung im ersten Obergeschoss sehr vorteilhaft ist.


DOMYOS Trampolin Indoor mit Sicherheitsnetz
DOMYOS Trampolin Indoor mit Sicherheitsnetz
DOMYOS Trampolin Indoor mit Sicherheitsnetz
DOMYOS Trampolin Indoor mit Sicherheitsnetz


Fazit

Das Decathlon Indoor-Trampolin 140 mit Sicherheitsnetz ist ein empfehlenswertes Kinder-Trampolin für den ganzjährigen Einsatz im Haus. Es punktet mit einfacher Montage ohne Werkzeug, guter Kippsicherheit, lärmarmer Sprungfläche und einem Sicherheitsnetz. Bei Nutzung durch Kinder bis 6 Jahre macht es Spaß und vermittelt neben Bewegung auch spielerisch Gleichgewicht und Koordination.

Der erste Aufbau dauert etwas länger, ist aber werkzeuglos machbar. Sollte man weniger Platz haben, kann man das Trampolin aber auch recht gut verstauen indem man das Netz und die Füße abmacht.

 

 



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IM TEST

Test: DOMYOS Trampolin Indoor mit Sicherheitsnetz - 140 - Indoor Trampolin für Kids


DOMYOS Trampolin Indoor mit Sicherheitsnetz - 140 - Indoor Trampolin für Kids
Hochwertiger und robuste jedoch teure Jacke
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Durchdacht und sehr robust
  • Leicht und Kompakt
  • Helmtaugliche Kapuze
  • Atmungsaktivität/sehr angenehmer Tragekomfort
  • Winddicht
  • Wasserdicht

NACHTEILE

  • Gummizüge in der Kapuze lockern sich teilweise
  • „Stattlicher Preis“

BEWERTUNG

Mitte Dezember erhielt ich vom Hersteller The North Face die Summit Torre Egger FUTURELIGHT Hardshell-Jacke zum ausführlichen Praxistest. Entwickelt wurde diese Jacke in erster Linie für den Einsatz beim anspruchsvollen Klettern und Bergsteigen unter extremen Wetterbedingungen

 

Herstellerinformationen – The North Face

The North Face wurde im Jahr 1966 in San Francisco gegründet. Was zunächst als kleines Fachgeschäft für Kletter- und Outdoor-Ausrüstung begann, entwickelte sich über die Jahrzehnte zu einer der weltweit bekanntesten Marken im Bereich Outdoor-, Bergsport- und Funktionsbekleidung.

Der Markenname bezieht sich auf die Nordwand eines Berges, die traditionell als die kälteste, windigste und technisch anspruchsvollste Seite gilt. Dieser Name steht sinnbildlich für die Philosophie des Unternehmens: Ausrüstung zu entwickeln, die selbst unter extremen und widrigen Bedingungen zuverlässig funktioniert.

Bis heute verfolgt The North Face dieses Ziel konsequent weiter und kombiniert innovative Materialien, moderne Fertigungstechnologien und praxisnahe Entwicklung – häufig in enger Zusammenarbeit mit professionellen Alpinisten.

Das Testprodukt – Summit Torre Egger FUTURELIGHT

>Unter dem bekannten Leitspruch „Never Stop Exploring“ präsentiert The North Face mit der Summit Torre Egger FUTURELIGHT Hardshell-Jacke ein Produkt aus der Summit Series, also der leistungsstärksten Linie des Herstellers. Diese Jacke richtet sich klar an ambitionierte Alpinisten, Kletterer und Bergsteiger, die sich auch bei extremen Wetterlagen auf ihre Ausrüstung verlassen müssen.

Facts im Überblick

  • Einsatzbereich:
    >Klettern und Bergsteigen bei extremer Witterung
  • Größen:
    >XS bis XXL (Testgröße: S)
  • Farbe:
    >Nebula Green – Evergreen

Material und Konstruktion

>Das Herzstück der Jacke bildet das dreilagige FUTURELIGHT-Material mit einem Flächengewicht von 163 g/m². Die drei Schichten sind fest miteinander verbunden und werden zusätzlich durch eine wasserabweisende DWR-Beschichtung ergänzt.

>Der Oberstoff besteht aus 100 % recyceltem Nylon, das in der speziellen Ripstop-Webtechnik gefertigt ist. Diese Konstruktion erhöht die Reißfestigkeit erheblich und verhindert, dass sich kleine Beschädigungen im Material weiter ausbreiten – ein entscheidender Faktor im alpinen Einsatz.

>Auf der Innenseite sorgt ein weiches, gestricktes Trikot-Innenfutter für hohen Tragekomfort und unterstützt gleichzeitig die hervorragende Atmungsaktivität des Materials.

>Besonders durchdacht: In Bereichen mit hoher Bewegungsintensität oder erhöhtem Wärmebedarf – Kapuze, Unterarme und Rücken – wurde das Material auf 92 g/m² reduziert. Dadurch entsteht eine optimale Balance aus Schutz, Bewegungsfreiheit, Gewicht und Klimamanagement.

 

Aufbau und Ausstattung

>Die Summit Torre Egger FUTURELIGHT Hardshell-Jacke ist bis ins Detail auf den alpinen Einsatz abgestimmt:

  • >Zwei Fronttaschen mit Reißverschluss in der linken befindet sich eine Materialschlaufe sowie ein Organizerfach aus Netzmaterial
  • >Zwei großzügige Innen-Einschubtaschen aus Mesh
  • >Individuell verstellbarer Saum mittels Gummikordel
  • >Großzügige, helmtaugliche Kapuze mit geklebter Krempe
  • >Hoher Kragen mit weichem Kinnschutz
  • >Zwei-Wege-Hauptreißverschluss
  • >Ärmelbündchen mit Klettverschluss
  • ">Großzügige Belüftungsreißverschlüsse im Achselbereich
  • Versetzte Schulternähte und vorgeformte Ärmel für maximale Bewegungsfreiheit

 

Erster Eindruck und Passform

Bereits beim Auspacken vermittelt die Jacke einen sehr hochwertigen und robusten Eindruck. Das Material wirkt zunächst etwas steif und massiv – ein Eindruck, der sich jedoch sofort relativiert, sobald man die Jacke anzieht.

Bei einer Körpergröße von 168 Zentimeter entschied ich mich für Größe S. Auf den ersten Blick wirkt die Jacke etwas großzügig geschnitten, was sich jedoch als klarer Vorteil herausstellt. Gerade bei sehr kalten Temperaturen ist ausreichend Platz für zusätzliche Isolationsschichten essenziell.

 

Praxistest 

Allgemeine Testbedingungen

Die Jacke erreichte mich erst Mitte Dezember und der Winter zeigte sich heuer in meiner Region nicht von seiner besten Seite. Geringe Niederschläge, starker Wind und teilweise problematische Altschneelage machten klassische Skitouren oder Bergtouren relativ schwer einschätzbar. Sprich - mir war es ehrlich gesagt in den letzten Wochen einfach ein wenig zu gefährlich und ich wollte auch mein neues Splitboard nicht unbedingt bei den steinigen Abfahrten „schrotten“. 
Aus diesem Grund habe ich die Jacke bewusst in etwas abweichenden Einsatzbereichen getestet. 

Langlaufen

Bedingungen:
Mäßiger bis starker Wind, Schneefall um 0 °C, entsprechend nasse Verhältnisse.

Langlaufen ist eine äußerst intensive Ausdauerbelastung. Hier zeigte sich besonders deutlich, wie wichtig eine hohe Atmungsaktivität und auch Bewegungsfreiheit ist.

Beim Langlaufen trägt man erfahrungsgemäß eher leichte Bekleidung. Ein Transtex-Shirt und eine leichte Softshelljacke reichen selbst mir als Frostbeule bei diesen Temperaturen als Isolierschicht aus. Wird es bei steilen Anstiegen intensiver, lässt sich die Körperwärme durch das Öffnen der Achselbelüftungen effektiv regulieren. Auch bei rund zwei Stunden Einsatz in nassem Schneefall drang keinerlei Feuchtigkeit ins Innere der Jacke. Der weiche Einsatz im Kinnbereich verhindert unangenehme Reibung, und die Ärmel lassen sich optimal über die Handschuhe ziehen und sicher fixieren. Auch die nötige Bewegungsfreiheit war gegeben. Der hohe Kragen schützt auch bei starkem Wind den empfindlichen Halsbereich sehr gut. 

>Am nächsten Tag ging es auf die Piste und die Jacke war sofort wieder einsatzbereit. 

Snowboarden / Skifahren

Bedingungen:
Starker Wind, etwa –4 °C im Gipfelbereich, im Tal rund 0 °C bei wenig Wind.

Gerade diese wechselhaften Bedingungen eignen sich ideal, um eine Hardshelljacke auf Winddichtigkeit, Wärmemanagement und Feuchtigkeitstransport zu testen.

Der Vergleich zum alpinen Einsatz ist dabei naheliegend: Beim Klettern in Mehrseillängentouren gibt es längere Standzeiten, ähnlich den Phasen zwischen Abfahrt und Liftfahrt beim Snowboarden/Skifahren. Hier ist entscheidend, dass der Körper nicht auskühlt und sich keine Feuchtigkeit im Inneren der Jacke sammelt.

Schichtenprinzip

Unter der Hardshell trug ich:

  • einen Langarm-Baselayer
  • eine elektrische Heizweste
  • eine dünne Softshelljacke

Im stark windigen Gipfelbereich zeigte die Jacke eindrucksvoll, was absolute Winddichtigkeit bedeutet. Gleichzeitig überzeugte sie durch eine hervorragende Bewegungsfreiheit, insbesondere beim Snowboarden, wo eine freie Oberkörperrotation unerlässlich ist.

Auch bei längeren Abfahrten blieb das Innenklima angenehm trocken. 

Besonders bei Liftfahrten erwies sich der Schnitt bis hinunter zum Gesäß als sehr angenehm.

Trockenlaufen bei Sturm

Bedingungen:
Starke Windböhen und leichter Schneefall bei um die -8°C

Auch hier machte die Jacke eine sehr gute Figur. Die Kapuze lässt sich flexibel anpassen, bietet zuverlässigen Schutz und schränkt die Sicht nicht ein. Selbst bei starkem Wind bleibt sie dank der Kordelzüge sicher an Ort und Stelle. Zieht man diese jedoch sehr fest, kann es vorkommen, dass sie sich nach einiger Zeit leicht lockern und nachjustiert werden müssen.
Unter der Jacke trug ich bei diesen Temperaturen meine Hybridjacke. Die Hardshell-Jacke reduziert insbesondere bei starken Windböen den Windchill-Effekt deutlich. 

Resümee

Die Summit Torre Egger FUTURELIGHT Hardshell-Jacke von The North Face erfüllt für mich alle Anforderungen, die ich an eine hochwertige, technisch ausgereifte Hardshelljacke stelle.

Sie bietet:

  • exzellenten Wetterschutz
  • sehr gute Atmungsaktivität
  • hervorragende Bewegungsfreiheit
  • eine extrem robuste Verarbeitung
  • geringes Gewicht und kompaktes Packmaß

Besonders auffällig sind die hoch angesetzten Fronttaschen, die im alpinen Einsatz mit Klettergurt optimal erreichbar sind und keine Druckstellen verursachen. In anderen Einsatzbereichen sind sie für meinen Geschmack jedoch etwas zu hoch positioniert, zudem vermisse ich zumindest eine seitliche Einschubtasche an der Außenseite.

Fazit:
Eine kompromisslose Hardshelljacke für alle, die sich auch unter extremen Bedingungen auf ihr Material verlassen müssen. 

Im kommenden Frühjahr wird mich die Jacke definitiv bei meinen Berg- Klettertouren begleiten.

 



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barbaramickymueller
barbaramickymueller

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1 Monat 4 Wochen her


Visuell beeindruckender, informativ reichhaltiger Bildband.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Faszinierende Aufnahmen des Nachthimmels über den Alpen
  • Praxisnahe Tipps zur Erstellung von Nachthimmelfotografien
  • Wissenswertes über Sternenbilder und die Alpen

NACHTEILE


BEWERTUNG

Als Produkttester für Outsidestories wurde mir das Buch „Sterne über Tirol – Die Berge in Nord- und Südtirol bei Nacht“ für einen Test / eine Rezension zur Verfügung gestellt.

Das Buch ist 2025 im Tyrolia Verlag (Verlagsanstalt Tyrolia Ges.m.b.H) erschienen.

Diese Rezension gliedert sich in die folgenden Abschnitte:

  • Allgemeine Infos zum Buch
  • Norbert Span (Autor)
  • Tyrolia Verlag
  • Inhalt des Buchs
  • Art der Fotografien
  • Vergleichbare Bücher
  • Rezension
  • Fazit

Allgemeine Infos zum Buch

  • Titel: Sterne über Tirol – Die Berge in Nord- und Südtirol bei Nacht
  • Autor: Norbert Span
  • Verlag: Tyrolia Verlagsanstalt
  • Erscheinungsdatum: 27.09.2025
  • Seiten: ~200, Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Art des Buches: Bildband
  • Preis: 45 €

Norbert Span (Autor)

Norbert Span Autor und Dokumentarfilmer. Er studierte Meteorologie, Glaziologie und Astronomie, promovierte in Innsbruck und drehte anschließend Naturdokumentationen für verschiedene Sender, wie ARTE, den SWR und Servus TV. Außerdem war er an der Planung der ersten Volkssternwarte beteiligt.

Seit mittlerweile 40 Jahren fotografiert er den Nachthimmel über den Alpen. Span verbindet laut der Athesia Buch GmbH „wissentschaftliche Strenge mit ästhetischer Bildsprache“.

Tyrolia Verlag

Die Tyrolia Verlagsanstalt ist ein traditionsreicher österreichischer Verlag mit Schwerpunkt auf regionaler Kultur, Natur, Geschichte und Literatur mit oft hohem gestalterischem Anspruch – insbesondere bei Bild- und Naturbänden.

Inhalt des Buchs

Cover des Buches

Info: Da es sich hier um einen Bildband handelt wird auf Bilder aus dem Buch verzichtet.

Dieser großformatige Bildband verbindet die lokale Alpenlandschaft Tirols mit Astrofotografie und Naturkunde zu einem spannenden und packenden Einblick in die Natur der Alpen.

Das Buch zeigt die Nachtlandschaften der Alpen in Nord- und Südtirol in Kombination mit dem Sternenhimmel darüber. Es werden beeindruckende Fotografien der Milchstraße, Sternbilder wie Drache, Giraffe oder Bärenhüter, ferner entfernte Galaxien markanter Bergsilhouetten gezeigt.

Ergänzt wird der Bildband durch wissenswertes zu den Themen-Schwerpunkten Astrofotografie in alpinen Regionen, Lichtverschmutzung und Sichtbarkeit des Himmels, Zusammenspiel zwischen Landschaft und Firmament und Wissenswertes über Planeten, Sternzeichen und himmlische Objekte.

Ein weiterer Fokus des Buches – neben diesen imposanten Bildern – liegt auf praxisnahen Tipps zur Nachtfotografie, wie „Wie findet man Sternbilder?“, „Wann erscheint der erste Stern nach Sonnenuntergang?“ und „Wie fotografiert man den Nachthimmel technisch richtig?“. So wird das Buch zu einem praktischen Leitfaden, nicht nur zu einer Bildsammlung.

Art der Fotografien

Span nutzt langjährige Erfahrung im Feld der Astrofotografie, um u. a. Milchstraße, Andromedanebel und Sternenkonstellationen über alpinen Landschaften einzufangen.

Berge stellt er nicht isoliert, sondern stets im Verhältnis zum nächtlichen Himmel dar. Dadurch verschmelzen die Lichtspuren, Gipfel und Sternenhimmel zu imposanten Gesamtkompositionen.

Bei allen Bildern bleibt die Balance zwischen technischer Genauigkeit (Fokus, Belichtung) und ästhetischer Komposition erhalten, wodurch sie sowohl Informativ als auch ästhetisch wirken.

Vergleichbare Bücher

Ein ähnliches Werk wäre beispielsweise das Buch „Berge unter Sternen“, an dem Norbert Span ebenfalls beteiligt ist.

Rezension

Die Kombination aus tiefem Sternenhimmel und alpiner Landschaft erzeugt starke, poetische Bilder. Der Band liefert nicht nur visuelle 

Text auf der Rückseite des Buches

Eindrücke, sondern auch fachlich hilfreiche Erklärungen und Praxistipps zur Astrofotografie. Auch Leser ohne astronomischen Hintergrund profitieren von den Erläuterungen zu Sternbildern und Fototechniken.

Die sehr informativen Textanteile sind sehr gut geschrieben, vermitteln interessantes Wissen über die Landschaft, den Himmel, die Sternenbilder und über die Fotografie ohne dabei zu langatmig zu werden. Dadurch liest es sich sehr gut und kann als praxisnaher Leitfaden genutzt werden.

Für rein wissenschaftlich interessierte Leser hingegen könnten die erklärenden Teile zu allgemein wirken. Hochwertige Bildbände wie dieser zielen oft auf Sammler und Fotobegeisterte, weniger auf klassische Sachbuchleser. Dementsprechend hoch ist der Preis von 45 €. Allerdings ist Bildband sehr umfassend und umfasst unzählige qualitativ-hochwertige Fotografien.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich um einen außergewöhnlichen Bildband handelt, der Natur- und Astronomie-Interessierte gleichermaßen anspricht. Die sorgfältige fotografische Umsetzung und die Integration von Wissen heben das Buch über gewöhnliche Landschaftsbücher hinaus.

Fazit

Sterne über Tirol von Norbert Span ist ein visuell beeindruckender, informativ reichhaltiger Bildband, der zeigt, wie die Alpen bei Nacht im Sternenlicht eine neue Dimension gewinnen. Er richtet sich an Fotografie-Interessierte, Sterngucker, Alpenliebhaber und alle, die ein tieferes Verständnis für den nächtlichen Himmel in Kombination mit Landschaftsfotografie suchen. 

Auf diversen beeindruckenden Fotografien stellt Span den Himmel über den Alpen dar, gibt Tipps zur Erstellung derartiger Fotografien und liefert informatives Wissen rund um den Nachthimmel und die Sternenbilder.

Den Bildband kann ich uneingeschränkt empfehlen!

 



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Super Socken für alle Outdoor-Aktivitäten!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Reduzieren Blasenbildung
  • Liegen eng an
  • Führen Feuchtigkeit ab
  • Reduzieren Wärmestau an den Füßen
  • Verhindern Reibung

NACHTEILE

  • Eher eng an den Waden

BEWERTUNG

Als Produkt-Scout für Outside-Stories wurden mir von der Firma WRIGHTSOCKS GmbH COOLMESH II Socken zum Testen zugesendet. Das zur Verfügung gestellte Modell ist kniehoch und schwarz-grau. Zusätzlich habe ein Paar unterschenkelhohe ECO EXPLORE mit Wintermotiv (hellblau mit Schneeflocken und Schneemännern) erhalten.

Im Folgenden gebe ich einen Einblick in meine Erfahrungen mit diesen Socken. 
Der Bericht gliedert sich in die folgenden Bereiche:

  • Hersteller WRIGHTSOCKS
  • Coolmesh II
  • Materialien & Technologie
  • Farben & Varianten
  • Funktionale Eigenschaften
  • Preis
  • Test in der Praxis
  • Fazit

Hersteller WRIGHTSOCKS

Wrightsock ist eine Docken-Marke des Herstellers Wrightenberry Mills. Wrightenberry Mills wurde vor über 70 Jahren in den USA gegründet. Anfangs noch als Vertriebsgesellschaft für Überproduktionen anderer Sockenhersteller entwickelte Wrightsocks später eigene Socken und wurde bekannt für doppellagige Socken. 

Bis heute ist Wrightsocks inhabergeführt und setzt auf ein Wachstum ohne externe Investoren. In Deutschland werden die Socken der Marke Wrightsocks durch die Sourceplan GmbH in Landau vertrieben. Von Landau aus werden die Märkte Deutschland und Österreich beliefert und weitere europäische Vertriebspartner betreut. Hergestellt werden die Socken ausschließlich in North Carolina, USA. Jährlich werden weltweit etwa 6 Millionen Sockenpaare pro Jahr verkauft. 

Reibungslos.de

Das Prinzip der doppellagigen Socken dient der Vermeidung von Blasen und Schweißfüßen. Das Produktdesign ist laut Webseite eher pragmatisch. Die Funktionalität wird klar in den Vordergrund gestellt.

Coolmesh II

Das Sortiment von Wrightsocks ist gegliedert nach der Dicke der Socken (dünn, mitteldick, mitteldick gepolstert und dick). Die Coolmesh II werden im Sortiment als dünn eingruppiert.

Verpackung mit Angaben zur Funktion und der Materialstärke

Die Coolmesh II sollen eine hohe Atmungsaktivität bieten, den Mittelfußbereich stabilisieren und auch bei Seitwärtsbewegungen sicheren Halt gewährleisten. Fußrücken und Schienbeinbereich ist als gestrickte Netzstruktur ausgelegt, um Feuchtigkeit ableiten zu können. Die innere Lage der doppellagigen Socken ist unabhängig von der Farbe der äußeren Lage immer weiß und damit laut Hersteller „fußgesund“. Die speziellen Fasern der beiden Lagen sollen für trockene und blasenfreie Füße sorgen.

Dieses Modell wird für das Tragen in Laufschuhen, Inlinern, leichten Wander- oder Freizeitschuhen / -stiefeln und in Skitourenschuhen empfohlen.

Die Sockenhöhe kann zwischen low tab (Socken enden unterhalb des Fußknöchels), quarter (Socken enden oberhalb des Fußknöchels), crew (Socken enden unterhalb der Wade) und otc (Socken gehen über die Wade) gewählt werden.

Materialien & Technologie

Die innere Lage besteht aus 70 % Polyester, 26 % Nylon und 4 % Elasthan.

Die äußere Lage besteht aus 71 % Polyester, 24 % Nylon und 5 % Elasthan.

Ergänzend ist noch das Modell Merino Coolmesh II verfügbar, bei dem die äußere Lage aus 71 % Wolle, 24 % Nylon und 5 % Elasthan besteht (bei diesem Modell sind nur die Höhen quarter, crew und otc verfügbar).

Farben & Varianten

Die Socken sind je nach Höhe in unterschiedlichen Farben (bspw. weiß, grau, hellblau, schwarz, grün, lila, orange, etc.) verfügbar. Die hier getestete Höhe otc ist in dunkelblau und schwarz-grau verfügbar.

Komplettansicht der Coolmesh II-Socken

Funktionale Eigenschaften

Beim Tragen von Socken und Schuhen können durch Reibung, Wärme und Feuchtigkeit Blasen an den Füßen entstehen. Dies sollen die doppellagigen Socken (sozusagen zwei Socken in einander) verhindern. Die beiden Lagen sind an drei Stellen mit einander verbunden, damit sich die Position der Lagen zueinander nicht verändert. Die beiden Lagen arbeiten gegeneinander, wodurch die Reibung und die daraus resultierende Reibungswärme reduziert wird und Feuchtigkeit kann besser abgeleitet werden. Da dadurch alle drei Blasen fördernden Faktoren reduziert werden reduziert sich die Blasenbildung erheblich.

Laut Herstellerseite führt die Verwendung des Dri-Wright-Materials als Innenschicht aufgrund der verwendeten feuchtigkeitsableitenden Fasern ebenfalls zu trockneren Füßen. Das Material ist relativ atmungsaktiv. Der Fuß wird daher abhängig vom Modell gut belüftet. Hinzu kommt, dass die Socken vergleichsweise schnell trocknen. Dies kann vor allem auf mehrtägigen Reisen nützlich sein.

Drückende oder scheuernde Nähte wurden vor allem im Zehenbereich vermieden und die Socken Socken behalten auch bei längerem Tragen ihre Form und verrutschen oder verdrehen sich nicht.

Das hier getestete Paar Socken ist dünn und daher nicht allzu stark gepolstert. Es gibt allerdings Modelle im Angebot von WrightSocks, die bei gleicher Passform dicker ausgelegt sind und so für eine stärkere Polsterung sorgen. Es empfiehlt sich daher entsprechend des favorisierten Einsatzzwecks das entsprechende Modell zu wählen.

Wrightsocks gelten als besonders robust, die Doppellage schützt nicht nur den Fuß, sondern auch die Socke selbst.

Die Socken sind maschinenwaschbar und trocknergeeignet.

Preis

Die Coolmesh II als kniehohe Variante kosten laut Online-Shop normalerweise ~35 €. Da die kniehohe Variante allerdings als Auslaufmodell gekennzeichnet ist ist der Preis aktuell um 20% auf ~28 € reduziert. Die niedrigeren Varianten sind entsprechend günstiger.

Test in der Praxis

Ich habe die Socken in den letzten Wochen ausgiebig getestet und für verschiedene Einsatzzwecke genutzt.

Unter anderem habe ich die Socken beim Wandern (auch an kalten Tagen), beim Joggen, zum Rad fahren und in der Freizeit genutzt.

Die mir zur Verfügung gestellten Socken sind in der Größe L (41,5 - 45). An den Füßen sitzen die Socken sehr gut. An den Waden sind die Socken allerdings sehr eng, obwohl ich vergleichsweise dünne Beine habe. Das Tragen ist aber nicht unangenehm.

Nahansicht Coolmesh II Socken

Beim Wandern waren die Socken sehr angenehm zu tragen und ich konnte die Socken ohne Probleme längere Zeit tragen. Auch an kälteren Tagen waren die Socken in Kombination mit Wanderschuhen warm genug, um mehrere Stunden unterwegs zu sein.

Socken unter eine langen Hose im Schnee

Zum Joggen empfinde ich die Socken ebenfalls als sehr angenehm, was vor allem daran liegt, dass die Socken keine überflüssigen oder stark ausgeprägte Nähte an den Stellen haben, an denen bei Laufen Druckstellen entstehen können.

Beim Radfahren und in der Freizeit empfinde ich die Sockenlänge als gewöhnungsbedürftig (es sind ja aber auch kürzere Varianten verfügbar). Die Socken lassen sich aber ohne weiteres längere Zeit tragen und werden im Gegensatz zu klassischen Socken nicht so schnell klamm und feucht.

Die Reduktion der Reibung und die damit einhergehende Bildung von Blasen ist spürbar (bzw. die Reibung eben nicht spürbar). Dadurch entsteht ein sehr angenehmes Tragegefühl und auch bei längeren Wanderungen werden die Füße weniger stark beansprucht.

Fazit

Ich kann die Socken sehr empfehlen. Besonders beim Wandern werden die Füße geschont und es sind längere Strecken möglich. Die Socken sind daher besonders für längere oder mehrtägige Wanderungen zu empfehlen. Der Preis der Socken ist mit ca. 30 € zwar höher, als bei klassischen Socken, ist aber im Vergleich zu anderen Sportsocken in Ordnung.

Lediglich die Höhe der Socken hätte ich anders gewählt (wie gesagt sind im Onlineshop andere Varianten verfügbar) und an den Waden könnten die Socken gerne etwas weiter sein.



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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Leichte und robuste Jacke für den sportlichen Wintereinsatz.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Wasserabweisend mit PFC und PFAS freier Imprägnierung
  • Sehr gute Verarbeitung und Robust
  • Gute Isolierung
  • Synthetische Isolierungseinsätze unter den Achseln
  • Packsack im Lieferumfang

NACHTEILE

  • Bei Aktivitäten ausreichend warm, im Stand ab etwa null Grad jedoch schnell kühl
  • Kapuzenverstellung nur bei geöffnetem Reißverschluss erreichbar und dadurch im Handling umständlich, besonders mit dicken Handschuhen
  • Brustasche ist nicht einfach zu erreichen, da erst der Hauptreißverschluss geöffnet werden muss

BEWERTUNG

beim Wandern

Ich bin Produktscout bei Outside Stories und dieser Testbericht entstand wie immer unabhängig und auf Grundlage meiner eigenen Erfahrungen. Die Montane Men's Anti Freeze Hooded Down Jacket habe ich hauptsächlich im Alltag zu Fuß sowie auf dem Rad, bei verschiedenen kleinen Touren und beim Rodeln mit den Kindern ausprobiert, um herauszufinden, wie gut sie isoliert und wie sie sich in der Praxis verhält.

Im Folgenden gliedert sich der Bericht in diese Abschnitte :

  • Über Montane
  • Features
  • Erster Eindruck
  • Im Einsatz
  • Fazit

Über Montane
Montane ist ein britischer Outdoorhersteller, der seit 1993 besteht und seinen Ursprung im nordenglischen Ashington hat. Von Beginn an lag der Fokus auf funktionaler Bekleidung für Bergsport, Alpinismus und lange, anspruchsvolle Einsätze unter wechselhaften Bedingungen. Montane arbeitet eng mit Athleten, Bergführern und Rettungsdiensten zusammen, um Produkte praxisnah zu entwickeln und kontinuierlich zu verbessern.

Das Sortiment umfasst unter anderem Daunen und Kunstfaserjacken, Shelljacken, Midlayer, Hosen sowie Rucksäcke und Zubehör. Charakteristisch für Montane sind ein vergleichsweise geringes Gewicht, eine klare funktionale Ausrichtung und eine hohe Robustheit, die auf langfristige Nutzung ausgelegt ist. Die Produkte sind weniger modisch orientiert, sondern konsequent auf Performance und Zuverlässigkeit ausgelegt.

Auch beim Thema Nachhaltigkeit verfolgt Montane einen zunehmend klaren Kurs. Das Unternehmen setzt verstärkt auf PFC und PFAS freie Imprägnierungen, recycelte Materialien und verantwortungsvoll bezogene Daune nach anerkannten Standards. Zudem legt Montane Wert auf langlebige Konstruktionen und Reparierbarkeit, um die Nutzungsdauer der Produkte zu verlängern. Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg zu reduzieren, ohne dabei funktionale Kompromisse einzugehen.

Features

• Pertex Quantum Nylon-Ripstop Außenmaterial mit winddichten Eigenschaften und geringem Gewicht
• 800+ Fill Power ExpeDRY Daune mit PFC freier wasserabweisender Behandlung
• Responsible Down Standard zertifizierte Daune
• Synthetische Dynamic Insulation Einsätze unter den Achseln für verbessertes Feuchtigkeitsmanagement
• PFC und PFAS freie wasserabweisende Imprägnierung des Außenmaterials
• Vollständig winddichte Konstruktion
• Verstellbare Kapuze mit verdecktem Verstellsystem
• Durchgehender YKK Reißverschluss mit Kinnschutz
• Zwei seitliche Reißverschlusstaschen
• Versteckte Brusttasche
• Elastische Bündchen an den Ärmelabschlüssen
• Verstellbarer Saum
• Packsack im Lieferumfang enthalten

Erster Eindruck

Jacke Front
Tasche

Reißverschluss
Jacke von Hinten
Schilder
Packsack
Packsack 2
Kapuzenverstellung
Versteckte Kapuzen Verstellung
Versteckte Brusttasche
Versteckte Brusttasche

 

 


Beim Auspacken wirkt die Jacke hochwertig und sauber verarbeitet. Material und Nähte vermitteln einen guten Eindruck. Die Farbe Dark Maple ist ein angenehmes Rot, dass nicht zu knallig ist. Die Jacke fühlt sich außerdem sehr angenehm auf der Haut an und ist sehr leicht. 

Die Passform ist sportlich lässt in meinem Fall aber noch genug Platz für Baselayer oder einen dickeren Pulli. Details wie die versteckte Kapuzenverstellung und die verdeckte Brusttasche sorgen für einen cleanen Look, ob sie auch funktional umgesetzt sind, wird sich zeigen. Der beigelegte Packsack ist praktisch und ausreichend groß, um die Jacke problemlos zu verstauen.

Im Einsatz

draußen im Schnee
draußen von der Seite / Hinten

 

Ich habe die Montane Anti Freeze Hooded Down Jacket in den letzten Wochen sehr viel im Alltag getragen, aber auch bei verschiedenen aktivitäten ist Sie zum Einsatz gekommen.

 In Bewegung liefert die Jacke eine solide Wärmeleistung. Beim Wandern, Radfahren und bei alltäglichen Wegen bietet sie ein gutes Verhältnis aus Gewicht, Wetterschutz und Atmungsaktivität. Besonders positiv fällt auf, dass die Einsätze unter den Achseln aus einer synthetischen Isolation bestehen und Feuchtigkeit besser ableiten als reine Daune. 

Für aktive Nutzung bei kühlem Wetter eignet sich die Jacke gut. Bei -7°C Rodeln mit den Kindern und viel Bewegung ist die Jacke ausreichend Isoliert. Beim alltäglichen (und nicht sportlich orientiertem) Radfahren in der Stadt wird es ab -2 / -3 °C langsam kalt. Das größte Problem ist hier denke ich der kalte Fahrtwind. Zwar hält die Jacke diesen etwas ab, aber wie von Montane auch angegeben, ist die Jacke nicht Winddicht.


Beim längeren Stehen oder langsamen Gehen zeigt sich jedoch, dass die Isolierung etwas stärker sein könnte. Rund um null Grad wird es ohne zusätzliche Schicht relativ schnell kühl.

Regen perlt ab
leichter Regen perlt abLeichter Regen perlt ab.

Die wasserabweisende Behandlung funktioniert zuverlässig bei leichtem Regen oder Nebel, Beim Schneemann bauen im feuchten und pappigen Schnee, sind die Ärmel um die Handgelenke herum sehr schnell durchgeweicht. Der Windschutz ist soweit OK aber gerade bei Kalten Wetter unter 0°C plus Wind empfehle ich eine Winddichte Jacke über die Montane Jacke zu ziehen. So mache ich es aber auch mit meiner Daunenjacke, die ich privat nutze.

durchgeweichte Ärmel
durchgeweichte Ärmel durch Schneekontakt

Die Kapuze lässt sich zwar präzise einstellen, die Verstellung ist jedoch nur bei geöffnetem Reißverschluss erreichbar. Das sorgt für eine sehr aufgeräumte Optik, ist im Handling aber etwas umständlich, insbesondere mit Handschuhen, da man diese eventuell ausziehen muss um die Kapuze korrekt einzustellen.

Ähnlich verhält es sich mit der Brusttasche. Diese ist zwar schön innen Versteckt, aber dadurch nicht leicht zugänglich. So muss man auch erst den Hauptreißverschluss öffnen um dann den kleinen Reißverschluss der Tasche öffnen zu können.

Was die Bewegungsfreiheit der Jacke angeht, gibt es nichts zu meckern. Zwar konnte ich Sie nicht auf Bergtouren testen, aber bei kleineren Kletteraktionen und viel Klettern und Hangeln auf Spielplätzen mit meinem Kind, kann ich sagen, das die Jacke jede Bewegung mit macht und zugleich auch recht robust ist. Auch bin ich mit der Jacke in einem Dornenbusch hängen geblieben und hatte schon sorge, das die Jacke Schaden niummt, aber dies war absolut nicht der Fall.

MONTANE Men's Anti Freeze Hooded Down Jacket

Fazit
Die Montane Men's Anti Freeze Hooded Down Jacket ist eine solide isolierte Jacke für aktive Einsätze und wechselhafte Bedingungen. Verarbeitung, Material und Funktionalität überzeugen im Alltag und auf Touren. Für dynamische Aktivitäten reicht die Wärmeleistung gut aus, für mich liegt hier der ideale Temperaturbereich ca. zwischen 1° und -5°C. Beim längeren Verweilen im Kalten oder bei eher mäßiger Aktivität (z.B. auf einem Spielplatz herumstehen, auf einen Bus warten, etc.) kann es einem schon ab 0° C sehr kalt werden, hier stößt die Füllung an ihre Grenzen. Wer eine robuste, windabweisende und angenehm zu tragende Daunenjacke für Bewegung bei kühlen Temperaturen sucht, bekommt hier ein zuverlässiges Produkt. Für langes Stehen bei Frost ist eine stärkere Isolierung sinnvoll. Die Jacke bekommt von mir für den sportlichen Einsatz daher 5 Sterne.

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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