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Test: Forerunner 745


Mehr Infos zu Forerunner 745:

Ein absoluter Segen für warme Füße beim Kajakfahren!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Hält die Füße selbst in Kombination mit Wasserschuhen beim Kajakfahren dauerhaft warm und schützt zuverlässig vor Kälte.
  • Optimales Dickenverhältnis (3 mm): Bietet die perfekte Balance aus effektivem Kälteschutz und kompakter Passform für Wasserschuhe.
  • Der höhere Schnitt schützt die Füße über die Knöchelhöhe hinaus.
  • Robuste Nähte sorgen für hohe Langlebigkeit und verhindern störende Druckstellen.
  • Schützt verlässlich vor scharfen Steinen, Muscheln, heißem Sand sowie vor direktem Hautkontakt auf fremden Untergründen.
  • 2 Jahre Garantie

NACHTEILE

  • Bietet ohne zusätzliche Wasserschuhe oder Füßlinge nur eingeschränkten Schutz auf sehr scharfkantigem Untergrund.
  • Wie für Neopren typisch, haftet das Material feucht stärker an der Haut und erschwert das An- und Ausziehen.
  • Aufgrund des dichteren Materialaufbaus benötigt das Neopren spürbar mehr Zeit zum Trocknen als herkömmliche Textilien.
  • Durch die Materialstärke kann je nach Passform eine Nummer größere Tauchflosse erforderlich sein.
  • Keine Atmungsaktivität

BEWERTUNG

 

Die Cressi Neoprensocken sind genau hier ein absoluter Segen für jeden Paddler.
In Kombination mit einfachen Wasserschuhen halten sie die Füße selbst bei stundenlangen Touren extrem warm, verhindern fiese Scheuerstellen und schützen dank des hohen Schnitts auch über die Knöchel hinaus. Das perfekte Duo für warme Füße im Boot!



Tragekomfort und Passform:
Schon beim ersten Anziehen fällt das flexible, elastische Neopren positiv auf. Die Cressi Socken punkten mit einer exzellenten Passform und schmiegen sich wie eine zweite Haut an den Fuß an. Das beidseitige Design hat keine feste Links Rechts Orientierung. Egal auf welcher Seite man sie anzieht, sie passen sich absolut perfekt an die Fußform an. Das Material verrutscht nicht, erzeugt keine störenden Falten und verhindert Scheuerstellen im Schuh vollkommen. Sie riechen absolut neutral und weisen keinen unangenehmen Chemiegeruch auf.

Passform
Enganliegender guter Sitz
Sitz

Schutz und Einsatzbereiche:
In Kombination mit einfachen Wasserschuhen sind diese Socken ein absoluter Segen fürs Kajakfahren.
Das 3 mm dicke Neopren hält die Füße selbst bei stundenlangen Touren extrem warm und schützt im Vergleich zu flachen Aquasocken auch zuverlässig über die Knöchel hinaus vor Kälte und Spritzwasser.
Auch beim Ein- und Aussteigen am steinigen Ufer bieten sie in den Schuhen zusätzlichen Halt und Schutz vor Abschürfungen.

Einschränkungen und Kritikpunkte:
Trotz der starken Performance auf dem Wasser gibt es prinzipbedingte Grenzen.
Da es sich um reine Neoprensocken ohne feste Gummi- oder Profilsohle handelt, sind sie für längere Märsche über scharfkantige Felsen oder Dornen am Ufer ungeeignet. Hier ist zwingend ein zusätzlicher Wasserschuh erforderlich. Zudem sorgt das winddichte Neopren an Land für fehlende Atmungsaktivität, was bei warmer Witterung außerhalb des Kajaks rasch zu Schwitzen führen kann.
Im nassen Zustand erfordert das Ausziehen durch den engen Sitz außerdem ein wenig Geduld.

Fazit & Preis-Leistung:
Für einen unschlagbaren Neupreis von gerade einmal 18 € bieten die Cressi Neoprensocken eine überragende Performance auf dem Wasser.
Eine absolut lohnenswerte Investition für jeden Paddler, der keine kalten oder wundgescheuerten Füße mehr haben möchte.



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Test: CRESSI Neoprene Socks Resilient - Wassersportsocken


CRESSI Neoprene Socks Resilient - Wassersportsocken

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Test: Unisex Neopren Socken, 3mm



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Sehr gedämpft und komfortabel für lange, ruhige Läufe
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Gut gedämpft
  • Sehr bequem
  • Lange Haltbarkeit

NACHTEILE

  • Weniger für schnelle reaktive Läufe

BEWERTUNG

Bin mit dem ASICS TRABUCO MAX™ 5 Trailrunningschuhe Damen bisher eher auf ruhigeren Läufen unterwegs gewesen, nicht auf technischem Terrain – und da macht er seinen Job gut. Die Dämpfung ist schon extrem, man merkt kaum was von langen Strecken oder unebenem Boden, die Beine fühlen sich danach frischer an als sonst.

Dafür fehlt mir persönlich das Feedback vom Untergrund komplett – für schnelle Läufe oder wenn ich wirklich spielerisch über Wurzeln und Steine will, ist er mir too much. Fühlt sich eher nach “gemütlich Kilometer sammeln” an als nach richtigem Trailrun. Grip auf Waldboden und Schotter ist völlig okay, nichts Besonderes.

Für lange, entspannte Einheiten oder wenn ich einfach abschalten will ohne auf jeden Schritt zu achten, nehme ich ihn gern. Für alles andere greife ich eher zu was Direkterem.

 



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Grippiger, präziser Trailschuh für technisches Terrain – eng.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Schnelles Schnürsystem
  • Mesh-Einsatz
  • Guter Grip
  • Feste Sohle
  • Rutschfest

NACHTEILE

  • Schmal

BEWERTUNG

Habe den Schuh bisher in Chamonix, meist auf technischem Terrain mit viel Stein und Wurzeln getestet. Erster Eindruck: sehr griffig. Die ContaGRIP-Sohle hält auch auf losem Untergrund und bergab richtig gut, da rutscht wenig weg.

Die Zwischensohle ist eher straff als weich – man spürt den Boden noch, ohne dass es unangenehm wird. Kein Maximalcushion-Schuh, eher was für alle, die Kontrolle über Weichheit stellen. Passform ist eng geschnitten, bei mir genau richtig; bei breiteren Füßen würde ich vorher anprobieren.

Kleiner Punkt: bei sehr losem Geröll bergab hätte ich mir teilweise noch etwas mehr Grip gewünscht, sonst aber bisher keine Beschwerden. Fazit: ein solider, vielseitiger Trailschuh, der auf gemischtem Terrain seinen Job macht. 



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Umsonst als Muster/Gewinn

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Sehr hoher Tragekomfort - sitzt wie eine zweite Haut.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Enganliegend - wie eine zweite Haut
  • Schnelltrocknend
  • Wenig verarbeitete Nähte
  • Verstärkte/gepolsterte Zonen an Schultern u. Hüfte - angenehmeres Tragen von Rücksäcken
  • Sehr hohe Bewegungsfreiheit, maximaler Tragekomfort

NACHTEILE

  • Hoher Preis

BEWERTUNG

Optik und Material:

Ich habe das Falke Backpack-Ready Damen Tight Fit T-shirt Wool-Tech Light in der Farbe Schwarz testen dürfen. 

Ich finde die Optik des T-Shirts sehr gelungen. Durch die schwarze Farbe ist es zwar sehr dezent gehalten, aber aufgrund der in dem Material eingearbeiteten Strukturen im Schulter- und Hüftbereich wirkt es nicht langweilig. Zudem ist im linken Brustbereich das Herstellerlogo in grau eingearbeitet.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Falke Backpack-ready Damen Tight Fitshirt Wool-tech Light

Das T-Shirt macht einen sehr hochwertig verarbeiteten Eindruck. Es sind wenig Nähte verarbeitet worden. Das Material (inkl. Nähte) fühlen sich weich und geschmeidig auf der Haut an. Das Shirt besteht zu 52 % aus Schurwolle, 31 % Polyamid, 13 % recyceltes Polyamid, 2 % Elasten und 2 % Polypropylen. Laut Herstellerangaben soll das T-Shirt bei 30 Grad im Schonwaschgang gewaschen werden. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Falke Backpack-ready Damen Tight Fitshirt Wool-tech Light
       
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Falke Backpack-ready Damen Tight Fitshirt Wool-tech Light

Als ich den Base-Layer auspackte, roch das Material angenehm. Ich hatte nicht das Gefühl, einen „Chemiemix“ in den Händen zu halten. 

Das Material hat im Schulter- und Hüftbereich verstärktes Material verarbeitet. Man erkennt die Zonen an den weißen waagerecht aufgebrachten Streifen. Auch diese Streifen sehen hochwertig verarbeitet aus. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Falke Backpack-ready Damen Tight Fitshirt Wool-tech Light
    
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Falke Backpack-ready Damen Tight Fitshirt Wool-tech Light
    
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Falke Backpack-ready Damen Tight Fitshirt Wool-tech Light

 

Das Shirt besteht aus einer Zwei-Lagen-Konstruktion und bietet dadurch Schutz bei warmen und kalten Außentemperaturen, indem es bei kühlem Wetter wärmt und bei höheren Temperaturen kühlt (Temperaturregulierung). 

Praxiseinsatz:

Der Base-Layer ist in seinem Einsatzbereich extrem vielfältig. 

Zum einen hatte ich das T-Shirt beim Sport an. Ich bin damit 3 Stunden auf dem Rennrad gefahren. Dort hatte ich das Shirt als Funktionsshirt unter einem langem Fahrradtrikot an. Des Weiteren trug ich es beim Krafttraining und diversen Kursen im Fitnessstudio. Außerdem hatte das Shirt bei kleineren Wandertouren zusammen mit einem Rucksack getragen. 

Der Base-Layer sitzt wie eine zweite Haut an meinem Körper. Egal, bei welcher Aktivität ich das Shirt trug, es war nie, kratzig, scheuerte nirgendwo und ich hatte auch nie ein Engegefühl am Körper. Ich hatte bisher sehr selten ein Shirt ein, was so gut an meinem Körper saß, sich zudem so geschmeidig auf der Haut angefühlt und mir ein so tolles Tragegefühl vermittelt hat. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Falke Backpack-ready Damen Tight Fitshirt Wool-tech Light
    
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Falke Backpack-ready Damen Tight Fitshirt Wool-tech Light
   
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Falke Backpack-ready Damen Tight Fitshirt Wool-tech Light

Ich habe den Baseler mehrere Tage hintereinander getragen. Durch die Materialzusammensetzung aus feinster Merinowolle sowie hochwertiger Funktionsmaterialien wird dafür gesorgt, dass ich trotz Schwitzen nicht auskühle. Das T-Shirt hat eine hervorragende Feuchtigkeit- und Temperaturregelung - jedenfalls bei warmen Wetter. Aufgrund des Sommers, konnte ich das Shirt nur bei warmen Wetter testen. Je nachdem wie viel ich geschwitzt habe, konnte ich einen minimale Geruchsbildung feststellen. Den Base-Layer habe ich immer über Nacht draußen auslüften lassen. Am Folgetag konnte ich keine Geruchsbildung mehr feststellen. Das Shirt konnte ich wieder (mit gutem Gefühl) tragen. 

Aber warum hebt sich das Falke Backpack-Ready T-Shirt von anderen Merinowoll-Shirts ab?

Das Falke Backpack-Ready T-Shirt ist super geeignet, wenn ich längere Zeit mit Rucksack unterwegs bin. Durch die verstärkten Schutzzonen im Schulter- und Hüftbereich fühlt sich das Tragen des Rucksacks angenehmer an - jedenfalls bei Touren bis zu 3 Stunden. Ob der Effekt noch bleibt, wenn ich Tagestouren mache, kann ich nicht beurteilen. Nach meinem Gefühl liegen die Schulter- und der Beckengurt des Rucksacks genau an den verstärkten Zonen an. Ich merke auch, dass der Stoff dort etwas dicker ist und der Tragekomfort an diesen Stellen erhöht ist. Dadurch, dass Falke das Shirt an diesen Stellen ohne Nähte verarbeitet hat, ist kein Kratzen oder Scheuern zu verspüren. Der Hersteller hat die weißen Verstärkungsstreifen souverän verarbeitet. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Falke Backpack-ready Damen Tight Fitshirt Wool-tech Light
   
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Das Falke Backpack-ready Damen Tight Fitshirt Wool-tech Light

Da ich das Shirt optisch schick finde und ich es aufgrund des überaus hohen Tragekomfort gerne anziehe, trug ich es auch im Alltag als sportliches T-Shirt. 

Fazit:

Der Preis mit 115,00 € UVP ist schon hoch. Allerdings erhält man den Base-Layer auch schon für rund 84,00 €. 

Preis-Leistung finde ich in Ordnung, da das Shirt wirklich sehr hohen Tragekomfort besitzt und geruchsneutral ist. Zudem kann ich für viele Zwecke eingesetzt werden. Vor allen Dingen das Tragen eines Wanderrucksackes wird etwas komfortabler mit dem Shirt.  



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Ein starkes Produkt mit geringem Gewicht
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Geringes Gewicht
  • Guter Schutz gegen Regen
  • Geringes Packmaß
  • Hohe Bewegungsfreiheit
  • Schnell trocknend
  • Vielseitig kombinierbar mit anderen Produkten

NACHTEILE

  • Hoher Anschaffungspreis
  • Kapuze etwas zu groß

BEWERTUNG

Testprodukt: Montane Unisex Minimus Nano Pull On Waterproof Jacket

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke

Testzeitraum: ca. 6 Wochen (im Sommer an regnerischen Tagen – etwa 6 Laufeinheiten unterschiedlicher Länge) 

Optik und Größe: Die Montane Unisex Minimus Nano Pull On Waterproof Jacke ist in verschiedenen Größen von S bis XXL erhältlich. Für den Test stand mir die Jacke in der Größe M zur Verfügung, die auch meiner üblichen Konfektionsgröße entspricht. Die Passform fällt angenehm aus: Die Ärmel sitzen gut, gleichzeitig bietet die Jacke genügend Bewegungsfreiheit und ausreichend Platz, um bei Bedarf einen Pullover oder eine andere zusätzliche Kleidungsschicht darunter zu tragen.

Mein Testmodell wurde in der Farbe „Midnight Grey“ geliefert. Die Farbgestaltung ist insgesamt sehr schlicht und zurückhaltend gehalten. Nahezu alle sichtbaren Elemente – vom Obermaterial über die Nähte bis hin zum Reißverschluss und dessen Verschlüssen – sind in dunklen Grautönen ausgeführt. Dadurch entsteht ein sehr harmonisches und unaufdringliches Gesamtbild.

Trotz der einheitlichen Farbgebung wirkt die Jacke nicht langweilig. Die Struktur des Materials sorgt für eine dezente optische Dynamik und lockert das ansonsten minimalistische Design auf. Gerade diese Kombination aus Schlichtheit und einer leicht erkennbaren Materialstruktur gefällt mir sehr gut.

Die dezente Farbgestaltung hat zudem den Vorteil, dass sich die Jacke problemlos mit unterschiedlichsten Lauf- und Outdoor-Outfits kombinieren lässt. Das schlichte Design passt dabei gut zum Einsatzzweck des Produkts und vermittelt einen funktionalen Eindruck.

Zusätzlich wurden einige Designelemente integriert, darunter ein Schriftzug am Arm, das Herstellerlogo auf der Brust sowie ein weiteres Logo auf der Rückseite. Diese Elemente sind in einem helleren Grauton gehalten und fügen sich dadurch stimmig in das Gesamtkonzept ein.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke

Gleichzeitig besitzen sie reflektierende Eigenschaften, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Die Reflexion fällt jedoch eher dezent aus und erreicht nicht die Sichtbarkeit klassischer, großflächiger Reflektoren. Dennoch stellen die reflektierenden Elemente einen sinnvollen Zusatz dar und tragen zur optischen Aufwertung der Jacke bei, ohne das zurückhaltende Erscheinungsbild zu beeinträchtigen.

Material und Aufbau: Als ich die Jacke zum ersten Mal in die Hand genommen habe, war ich ehrlich gesagt überrascht, wie dünn und leicht sie ist. Laut Hersteller besteht der Außenstoff zu 100 % aus Polyester und genau so fühlt sich das Material auch an. Die Jacke wiegt gerade einmal 106 Gramm und gehört damit zu den leichtesten Regenjacken, die ich bisher genutzt habe.

Anfangs war ich deshalb etwas skeptisch, ob ein so dünnes Material tatsächlich ausreichend Schutz vor Regen bieten kann. Nach mehreren Läufen bei unterschiedlichen Wetterbedingungen kann ich diesen Aufbau aber als funktional bewerten. 

Was mir besonders positiv aufgefallen ist der Mesh-Bereich, den ich bisher nur von Laufschuhen kannte. Ehrlich gesagt habe ich diesen beim ersten Ansehen der Jacke gar nicht wahrgenommen. Erst bei genauerem Hinsehen ist mir aufgefallen, dass hier eine Art Mesh-Struktur eingearbeitet wurde. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke

Im Praxiseinsatz hatte ich tatsächlich den Eindruck, dass Feuchtigkeit dadurch besser nach außen transportiert wird als bei vielen anderen Regenjacken, die ich bisher getragen habe. Natürlich gibt es hier Grenzen. An einem Regentag mit Temperaturen um die 25 Grad bin ich eine längere Laufeinheit gelaufen und habe dabei so stark geschwitzt, dass auch diese Jacke nicht mehr alles nach außen transportieren konnte. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass sich die Feuchtigkeit im Inneren staut. Im Vergleich zu anderen klassischen Regenjacken empfand ich das Klima unter der Jacke deutlich angenehmer.

Richtig beeindruckt hat mich die Wasserdichtigkeit. Während eines Laufs wurde ich von einem kräftigen Regenschauer überrascht, der ungefähr zehn Minuten anhielt und von starkem Wind begleitet wurde. Als ich nach Hause kam, war mein T-Shirt unter der Jacke komplett trocken. Gerade weil das Material so dünn ist, hätte ich das in dieser Form nicht erwartet.

Ich denke, dass dazu auch die gut verarbeiteten Nähte beitragen. Im Inneren sind diese sauber versiegelt, sodass Wasser auch an den Übergängen nicht eindringen kann. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke

Gleiches gilt für die Ärmelabschlüsse und den Bereich am Hals. Diese sitzen eng genug, um Regen und Wind zuverlässig draußen zu halten.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke

Die Kapuze gefällt mir grundsätzlich gut. Vorne wurde eine leichte Verstärkung eingearbeitet, wodurch sie ihre Form behält und nicht ständig ins Gesicht fällt. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke

Allerdings ist sie für meinen Geschmack etwas zu groß ausgefallen. Ich habe einen eher kleinen Kopf und hatte deshalb öfter das Gefühl, dass die Kapuze nicht ganz so sicher sitzt, wie ich es mir wünschen würde.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke

Beim Reißverschluss merkt man ebenfalls, dass sich der Hersteller Gedanken gemacht hat. Dieser ist wasserdicht ausgeführt und zusätzlich geschützt. Interessant finde ich die Möglichkeit, ihn auch von unten zu öffnen. Dadurch soll zusätzliche Belüftung möglich sein. In meinem Test habe ich diese Funktion allerdings kaum genutzt, weil der Effekt für mich eher gering war.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke
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Mein persönliches Highlight ist ganz klar das geringe Gewicht in Kombination mit dem kleinen Packmass. Die Jacke wird mit einer kleinen Packtasche geliefert und lässt sich darin erstaunlich kompakt verstauen. Mehrmals habe ich sie während eines Laufs einfach in die Tasche meiner Laufhose gesteckt. Dort hat sie überhaupt nicht gestört und ich habe teilweise sogar vergessen, dass ich sie dabeihatte. Sobald es angefangen hat zu regnen, konnte ich sie innerhalb weniger Sekunden herausholen und direkt anziehen.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke

 

Praxiseinsatz: Die Jacke habe ich während des gesamten Testzeitraums hauptsächlich beim Laufen und Trailrunning genutzt. Genau dort spielt sie meiner Meinung nach auch ihre größten Stärken aus. Aber auch bei einer Fahrt auf dem Fahrrad konnte ich sie testen – hier gibt es für mich aber bessere, windschnittigere Alternativen. 

Was mir besonders gefallen hat, ist die Bewegungsfreiheit. Selbst bei schnelleren Abschnitten, Sprints oder steileren Anstiegen hatte ich nie das Gefühl, dass die Jacke mich einschränkt. Nach wenigen Minuten habe ich sie beim Laufen oft gar nicht mehr bewusst wahrgenommen.

Auch bei windigem Wetter hat sie mich positiv überrascht. Mehrmals war ich bei starkem Wind unterwegs und hatte trotzdem nie das Gefühl auszukühlen. Für eine Jacke, die so dünn ist, bietet sie einen erstaunlich guten Windschutz.

Der Hersteller spricht von einem körpernahen Schnitt. Das würde ich persönlich etwas anders sehen. Im Bereich des Oberkörpers hatte ich durchaus noch etwas Platz. Das ist praktisch, wenn man bei kühleren Temperaturen einen Pullover darunter tragen möchte. Mir persönlich hätte die Jacke dort aber noch etwas enger gefallen.

Besonders praktisch war für mich die Möglichkeit, die Jacke immer mitzunehmen. Da sie kaum Platz benötigt, hatte ich sie bei unsicherem Wetter fast immer dabei. So konnte ich sie wie oben beschrieben in der Tasche meiner Laufhose transportieren. Darüber hinaus kann sie aber auch mit der integrierten Lasche des Beutels beispielsweise an der Laufweste festgemacht werden. Gerade beim Trailrunning, wenn sich die Bedingungen schnell ändern können, habe ich das als großen Vorteil empfunden. 

Ein weiterer Punkt, der mir aufgefallen ist: Sobald der Regen aufgehört hatte, war die Jacke erstaunlich schnell wieder trocken. Oft hat es nur wenige Minuten gedauert, bis die Feuchtigkeit von der Oberfläche verschwunden war. Dadurch fühlte sie sich auch nach längeren Läufen nie unangenehm schwer oder klamm an. Zudem konnte ich sie nach den Schauern schnell wieder im Beutel verstauen. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke

 

Reinigung und Hygiene: Auch bei der Reinigung zeigt sich die Jacke erfreulich unkompliziert. Da ich beim Laufen teilweise stark schwitze, war ich gespannt, wie sich das Material im Alltag verhält. In den meisten Fällen hat es vollkommen ausgereicht, die Jacke nach dem Lauf auf links zu drehen und für etwa eine halbe Stunde draußen aufzuhängen. Danach war sie meist schon wieder trocken und konnte problemlos erneut genutzt werden. Teilweise habe ich sie auch einfach kurz mit Wasser ausgespült, wenn ich nach besonders schweißtreibenden Einheiten das Gefühl hatte, sie etwas auffrischen zu wollen. Auch dann trocknete sie innerhalb kurzer Zeit wieder. Das hat mir im Alltag sehr gut gefallen, weil die Jacke dadurch schnell wieder einsatzbereit war. Obwohl der Hersteller eine Maschinenwäsche bei 40 Grad erlaubt, habe ich darauf während meines Tests verzichtet. Ehrlich gesagt hatte ich nie das Gefühl, dass dies notwendig gewesen wäre. Durch das schnelle Trocknen und die unkomplizierte Reinigung per Hand ließ sich die Jacke jederzeit sauber und frisch halten. Gerade bei einem so dünnen Material würde ich persönlich die Maschinenwäsche nur dann nutzen, wenn es wirklich nötig ist.

Fazit: Unterm Strich bin ich von der Montane Unisex Minimus Nano Pull On Waterproof Jacke absolut überzeugt. Ich finde die Jacke wirklich super und war vor allem davon überrascht, wie viel Schutz sie trotz ihres extrem dünnen Materials bietet. Sie hält Regen und Wind zuverlässig ab, ist angenehm zu tragen, schränkt mich beim Laufen nicht ein und lässt sich durch das geringe Gewicht und das kleine Packmass problemlos überallhin mitnehmen. Gerade beim Trailrunning und bei längeren Läufen sehe ich hier einen großen Vorteil, weil man sie einfach in der Tasche der Laufhose verstauen und bei Bedarf schnell anziehen kann.

Trotzdem muss ich beim Preis-Leistungs-Verhältnis etwas differenzieren. Die Jacke kostet aktuell rund 150 Euro und persönlich wäre mir das zu viel Geld. Für den Zweck, für den ich sie nutze – also beispielsweise gelegentliche Läufe oder klassische Zehn-Kilometer-Runden – gibt es meiner Meinung nach auch deutlich günstigere Alternativen, die diesen Einsatzzweck erfüllen. Wer allerdings regelmäßig lange Strecken läuft, viele Kilometer pro Woche zurücklegt oder beim Trailrunning häufig und lange unterwegs ist, bekommt mit der Jacke eine wirklich hochwertige und vor allem sehr praktische Regenjacke. Für diese Zielgruppe kann sich die Investition durchaus lohnen. Sie ist leicht, klein verpackbar, schützt zuverlässig vor Wind und Regen und hat mir während meines Tests insgesamt sehr viel Freude gemacht.

Mein persönliches Fazit lautet daher: Eine wirklich hervorragende Lauf- und Trailrunningjacke, die mich im Praxiseinsatz absolut überzeugt hat – für gelegentliche Läufe wäre sie mir persönlich allerdings zu teuer.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MONTANE Minimus Nano Pull ON - Trailrunningjacke

 



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Heiß oder Kalt - der Falke schützt dich!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Geruchsarm
  • Trocknet schnell
  • Super passform
  • Sehr schöner schnitt
  • Perfekt temperatur regulierung

NACHTEILE


BEWERTUNG

Liebe Outdoorfreunde,

ich bringe euch heute ein T-Shirt näher. Eines aus Merino Wolle. Eines von Falke. Mit dem Namen Backpack Ready Wooltech Light. Ja beim Namen riskiere ich euch zu verlieren. Aber bleibt dran – das Leiberl hat es in sich!

Was sagt der Hersteller das es können soll und was kann ich dazu sagen?

„Mit gepolsterten Zonen an Schultern und Taille bietet es gezielten Schutz und Unterstützung beim Tragen eines Rucksacks“

Also das ein T-Shirt  hilft beim Rucksack tragen wäre mir neu. Aber ich habe natürlich bei fast all meinen Testtouren einen Rucksack dabei und kann dazu nur sagen: Ja er trägt sich angenehm. Viel angenehmer als bei jedem anderen Shirt? Nicht unbedingt, aber keinesfalls unangenehmer und mit ein wenig gutem Glauben kann man schon einen Unterschied erkennen. Auf jeden fall ist der Tragekomfort mit Rucksack unglaublich – sofern das im Sommer bei der aktuellen Hitze möglich ist. Meist bin ich da nämlich sowieso ohne Leiberl unterwegs.

„Geeignet für warme und kalte Temperaturen“

Bei den warmen Temperaturen mangelte es in meinem Testzeitraum nicht. Und ich muss sagen: Das Leiberl kommt mit diesen wunderbar klar. Es schützt zuverlässig vor Sonnenbrand, wird nicht zu heiß, nicht zu nass und wenn ein wenig wind geht, kühlt es sogar ein wenig wegen der großen Oberfläche und der damit einhergehenden Schweißverdunstung. 

Kalt konnte ich direkt auf tour nicht testen. Aber ich habe einige Male am Berg übernachtet und dieses Leiberl als Schlafleiberl angehabt – auch wenn ich aus dem Schlafsack bei ca. 5° herausgekrochen kam in der Früh, war das Shirt super angenehm und hielt mich zufriedenstellend warm. 

„Thermoregulierende Merinowollmischung mit geruchshemmenden Eigenschaften“

Das Thema Thermoregulierend haben wir oben schon besprochen – ja das Shirt eignet sich für Kalt und Warm. Geruchshemmend ist ein wichtiger Punkt – ich bin einer der armen Menschen, die mit gewaltigem Schwitzen bei Bewegung gesegnet sind. Und verbleibt Schweiß im Gewand wird es olfaktorisch sehr schnell unangenehm. Diese Leiberl hält dagegen – mit allem was es hat! Und es wirkt. Ich habe das Shirt absichtlich bei meinem Canyoning Urlaub im Tessin angehabt nach den Canyons und beim Auto holen – durchgehend und ungeduscht. Ich konnte mich am Ende des Urlaubs noch nicht selbst riechen und erst da ziehe ich die Grenze 😉.

„Feuchtigkeitsableitende 2-Lagen-Konstruktion für trockenen und bequemen Tragekomfort“

Ja! Also diese Eigenschaft muss ich sagen, begeistert mich am meisten. Ich hatte ja schon einige gute Shirts, aber ausnahmslos alle wurden nach einer gewissen Zeit in Bewegung so nass, dass man sie auswinden konnte. Dieses hier nicht. Und zum schnellen Trocknen: Bei einer Canyoning Tour war das Leiberl in der Trockenbox gemeinsam mit ein wenig Notnahrung – unter anderem Frucht Quetschies. Da bei der besagten Tour ein Quetschie in der Tonne aufgeplatzt ist und seinen Durchfallbraunen Inhalt auf dem Leiberl verteilt hat, musste ich es auswaschen. Zwanzig Minuten am Dachzelt in der Sonne und es War staubtrocken!

„Angepasst an die anatomische Körperform und sportliche Bewegungen für maximale Bewegungsfreiheit“

Ja! Also das Design gepaart mit dem Schnitt finde ich echt super. Es ist super anliegend bei meiner Körperform und sieht zusätzlich super aus. Macht wirklich Spaß sich damit zu bewegen. 

„Geeignet für Aktivitäten mit geringer bis mittlerer Intensität“ 

Auf jeden Fall. Ich würde noch eines weiter gehen und sagen auch bei hoher Intensität kann man das Shirt ohne weiters nutzen. Natürlich gibt es da anderes Equipment, aber in diesem Leistungsbereich bin ich nicht unterwegs, deshalb würde ich jederzeit mit diesem Leiberl arbeiten. 

Nun da wir wissen, was der Hersteller zu seinem Produkt sagt und wie ich dazu stehe, kommen wir nun dazu, wie ich darauf komme, diese Dinge über das Shirt zu schreiben. 

Ich hatte das Leiberl bei unzähligen anstiegen auf meinen Hausberg (Schneeberg) zum Hike & Fly an. Ganze drei Male durfte es auch mit mir oben übernachten. Wie schon erwähnt war es in der Früh bzw. Nacht ca. Fünf Grad über Null – und das Leiberl schützte mich gut vor dieser Temperatur.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: FALKE Ergonomic Sport System Backpack-Ready Wool-Tech Light - T-Shirt kurzarm Herren
Kurz vor dem Flug.
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Beim Aufstieg auf den Berg

 

 

Ebenso hatte ich es als Trainingsshirt an, als ich in einem „Calisthenics Park“ ein wenig Trainiert habe. Wahnsinns Hitze an diesem Tag und bei der Trainingsbelastung natürlich auch viel Schweiß – Shirt hat alles weggesteckt und darüber nur gelacht. Top!!

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: FALKE Ergonomic Sport System Backpack-Ready Wool-Tech Light - T-Shirt kurzarm Herren
Calisthenics Park

 

Und der Krönende Abschluss: Canyoning in der wunderschönen Schweiz. Im Canyon selbst natürlich Neopren, aber danach immer dieses Leiberl. Ebenso einmal als Handyschutz in der Trockentonne – mit dem schon erwähnten Zwischenfall. Mangels Dusche nur in den Flüssen kurz runtergewaschen konnte ich das Leiberl trotzdem nicht zum Stinken bringen – Respekt!

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: FALKE Ergonomic Sport System Backpack-Ready Wool-Tech Light - T-Shirt kurzarm Herren
Da hing das Leiberl nach dem Hoppala :)

 

Würde ich euch das Shirt empfehlen? Kommt darauf an was ihr sucht. Such ihr hohe Qualität für Wanderungen und Touren aller Art und scheut es nicht ein wenig mehr auszugeben (ca. ab 100€!) – dann definitiv ja! Abgesehen vom etwas höheren Preis finde ich absolut keinen Fehler. 

 



Wie wurde das Produkt erworben?

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Test: Kocher 2 flammig



Sorry, dieses Produkt ist leider noch nicht bewertet



Mehr Infos zu Kocher 2 flammig: