„No Pain, No Gain“, hat der Läufer im Bild oben als Motto auf seiner Mütze. So krass muss es nicht sein. Aber beim Trailrunning verlässt du auf jeden Fall die Komfortzone der Straßen und tauchst ein in Natur, Flow und Freiheit. Macht Spaß – aber nur, wenn deine Trailrunning-Ausrüstung stimmt. Auf schmalen Pfaden, Wurzeln, Steinen und Höhenmetern benötigst du mehr als Kondition: Du brauchst das richtige Trailrunning‑Equipment, das dich schützt, stabilisiert und zuverlässig begleitet. In diesem Ratgeber zeige ich dir, worauf es wirklich ankommt – von griffigen Trailrunningschuhen über atmungsaktive Kleidung bis hin zu Trailrunning-Rucksack, Stöcken und Stirnlampe.
► Was gehört alles zu deiner vollständigen Trailrunning-Ausrüstung? Unser Ratgeber fasst es zusammen.
Hier die Basics:
- Trailrunningschuhe
- Trailrunning-Socken
- Trailrunning-Oberteile und -Hosen
- Trailrunning-Jacke
- Trailrunning-Accessoires (Laufbrille etc.)
- Trailrunning-Rucksack
- Trailrunning-Stöcke
- Stirnlampe (wenn du in die Dunkelheit kommst)
Welche Schuhe gehören zu deiner Trailrunning-Ausrüstung?
Der Heilige Gral des Trailrunnings ist und bleibt der Schuh. Auch hier spielt das Gewicht eine enorme Rolle, um sich leichtfüßig und uneingeschränkt bewegen zu können. Trailrunningschuhe sind generell nicht so stark gedämpft wie Straßenlaufschuhe. Dennoch sollte der Schuh genügend Stabilität bieten, um den Fuß bei starkem Aufprall zu unterstützen und ausreichend Dämpfung zu garantieren.
Schon auf den ersten Blick kannst du Trailrunningschuhe an ihrem flachen und ergonomischen Aufbau erkennen. Des Weiteren sind sie durch einen stabilen Fersenbereich, sowie einer verstärkten Zehenbox gekennzeichnet. Letztlich ist neben der Funktionalität das A und O natürlich die Passform.
Um auch bei feuchten Bedingungen und anspruchsvollen Trails eine optimale Haftung gewährleisten zu können, kommt es bei Trailrunningschuhen stark auf die Besohlung an. Grob und haftungsintensiv soll sie sein. Hier bauen zahlreiche Marken auf die Zusammenarbeit mit dem Sohlenmarktführer Vibram. Dabei sind Trittsicherheit und Reibung auf nahezu jedem Untergrund möglich.
Um auch bei Regen, oder nassen Trails trockenen Fußes über die Hindernisse zu kommen, sollten Trailrunningschuhe wasserdicht sein – aber dennoch atmungsaktiv sein, um das Fußklima angenehm ausgeglichen zu halten. Da dieser Zusatz meistens mit höherem Gewicht aufwartet, bietet es sich an, bei intensivem Gebrauch verschiedene Trailrunningschuhe zu benutzen.
Erstens solltest du für unterschiedliche Bedingungen mit den passenden Schuhen ausgerüstet sein. Zweitens benötigen die Schuhe eine Regenerationszeit, in der sich ihr Dämpfungssystem wieder erholen kann. Erfahrene Trailrunner empfehlen übrigens, die Schuhe nach rund 1000 gelaufenen Kilometern zu ersetzen.
Interessierst du dich speziell für Trailunningschuhe?
► Hier findest du hilfreiche Produktbewertungen auch zum Thema Trailrunningschuhe
Benötigst du spezielle Socken für deine Trailrunning-Ausrüstung?
Zwischen den Schuhen und den Füßen befinden sich im Normalfall Socken. Auch auf deren Funktion kommt es beim Trailrunning an. Sie können den Komfort im Schuh deutlich verbessern und etwa Blasenbildung nachhaltig verhindern. Demnach eignen sich leichte Socken, die über eine Verstärkung an der Fußsohle verfügen. Gegen unangenehmen Geruch und für die Atmungsaktivität sind Socken mit Netzeinsätzen ratsam.
Unterschätze nicht das Thema Laufsocken. Unsere Freaks haben dazu einen ganze Ratgeber geschrieben:
► Hier findest du den ultimativen Ratgeber zu Trailrunningsocken
Trailrunning-Ausrüstung: Welche Shirts eignen sich
Durch die hohen Geschwindigkeiten und die komplexen Bewegungsabläufe ist leichte Trailrunning-Ausrüstung extrem wichtig. So stört sie am wenigsten bei der Ausübung der Sportart.
Da das Trailrunning ein sehr anstrengender Sport ist, empfehlen sich Kleidungsstücke mit einer hohen Atmungsaktivität. So wird unangenehme Schweißbildung verhindert und das Körperklima bleibt auch bei hoher Aktivität angenehm ausgeglichen.
Deshalb sind funktionsfähige Shirts zum Trailrunning unabdingbar. Ein Materialmix aus Polyester und Elasthan ermöglicht eine Bewegungsfreiheit, die sich beim Trailrunning und seinen komplexen Anforderungen auszahlt. So bieten sich zum Trailrunning Shirts an, die atmen. Sie sollten Feuchtigkeit nach außen leiten und den Körper auch bei schweißtreibenden Aktivitäten auf den Trails trocken halten.
Zusätzlich können Mesh Einsätze unter den Armen für angenehm trockene Verhältnisse sorgen. Ein weiteres Plus für Trailrunner, die lange unterwegs sind und die letzten Meter zurück nach Hause im Dunkeln rennen. Reflektierende Elemente an der Bekleidung sorgen für zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr.
Die Sache mit den Shorts
In Sachen Trailrunningshorts ist es ähnlich wie bei den Shirts – es kommt auf die Atmungsaktivität an, damit die Feuchtigkeit schnell an die Oberfläche gelangt und verdunstet. Außerdem solltest du beim Trailrunning auf flache Nähte achten, um zusätzlichen Laufkomfort zu garantieren. So werden unangenehme Reibestellen vermieden und du kannst dich uneingeschränkt auf den Trail konzentrieren.
Oft haben Laufshorts einen engen Schnitt. Dieser ist damit begründet, dass Schweiß nicht am Bein entlanglaufen kann und somit durch das Funktionsmaterial schneller verdunstet. Auch kannst du durch den Kompressionseffekt einer engen Hose bessere Leistung abrufen, da sie beim Abtransport des sauerstoffarmen Blutes im Herzen unterstützend wirkt.
So werden deine Muskeln schneller mit Sauerstoff versorgt. Du kannst länger laufen und erholst dich schneller.
Worauf es bei Trailrunning-Jacken ankommt
Ähnlich wie bei den Schuhen, spielt auch bei Trailrunning-Jacken das Gewicht eine große Rolle. Ebenfalls ist es wichtig, dass dich die Jacke vor einem Regenschauer schützt, Wind keine Chance lässt und dennoch Luftzirkulation ermöglicht. Dies ist durch die Membrantechnologie möglich. Sie kombiniert wasserdichte Eigenschaften und gleichzeitig die Möglichkeit, Feuchtigkeit vom Körper durch die Jacke an die Oberfläche zu transportieren, wo diese verdunsten kann.
Wertvoll bei einer Trailrunningjacke ist auch ein Reißverschluss. Dieser ermöglicht eine manuelle Belüftung, wenn es einmal richtig warm werden sollte. Es empfiehlt sich zum Trailrunning bei der Jackenwahl auch auf Taschen zu achten. So können Kleinigkeiten, die auf dem Trail nicht fehlen dürfen griffbereit verstaut werden, ohne einen schweren Rucksack mitnehmen zu müssen.
Beim Sport allgemein und beim Trailrunning umso mehr, kommt es auf eine gute Passform der Bekleidung an. Um auch bei komplexen Bewegungen eine optimale Bewegungsfreiheit gewährleisten zu können, muss die Trailrunningjacke optimal am Körper anliegen. Auch Schmutz und Wasser sollten im Kräftemessen mit der Jacke den Kürzeren ziehen.
Damit noch nicht genug – neben der passenden Bekleidung zum Trailrunning brauchst du natürlich noch weitere Ausrüstungsgegenstände wie einen Laufstock sowie eine Sport- oder GPS-Uhr.
Der Trailrunning-Rucksack
Hier die wichtigsten Aspekte für einen Trailrunning-Rucksack auf einen Blick:
- Gewicht: Ein leichter Rucksack ist entscheidend, um deine Bewegungsfreiheit zu erhalten.
- Passform: Achte darauf, dass der Rucksack bequem sitzt und nicht scheuert.
- Fassungsvermögen: Genug Platz für Wasser, Snacks und eine leichte Regenjacke.
- Trinksystem: Integrierte Trinkblase oder Flaschenhalter sind praktisch.
- Taschen und Fächer: für Handy, Schlüssel und andere Kleinigkeiten.
- Atmungsaktivität: Gut belüftete Rückenpartie für Komfort während des Laufens.
Zahlreiche Trailrunning-Rucksäcke wurden von unseren Usern und Tester bereits getestet.
► Hier kommst du zu den Tests auf OUTSIDEstories.
Was gehört in den Trailrunningrucksack?
Wir haben den Bad Reichenhaller Profi-Trailrunner Philipp Reiter gefragt. Er empfiehlt folgendes:
- Rettungsdecke
- Handy mit Karte der Region
- Etwas zu Trinken und Essen/Riegel
- Kamera bzw. Go Pro
- Leichte Regen- bzw. Windjacke (ein Top-Preis-Leistungs-Verhältnis hat etwa die KIPRUN Trailrunningjacke)
- Je nach Jahreszeit: Handschuhe und Buff (Multifunktionstuch)
- Bei längeren Touren: leichte Faltstöcke (z.B. LEKI Ultratrail FX.One)
Trailrunning-Ausrüstung: Hightech-Accessoire Sportbrille
Eine Sportbrille für das Trailrunning ist nicht nur ein schickes Accessoire, sondern schützt deine Augen vor verschiedenen Einflüssen. Wechselnde Lichtverhältnisse, Insekten, Wind und Staub können dein Sehvermögen beeinträchtigen und sogar deine Sicherheit gefährden. Sie ist ein echtes Hightech-Accessoire.
Hier die 5 wichtigsten Bullet Points einer hochwertigen Sport- und Laufbrille
- Blendschutz und UV-Schutz: Die Brille braucht eine adäquate Tönung, um Blendeffekte zu minimieren. Zudem ist ein effektiver UV-Schutz entscheidend, um langfristige Schäden an den Augen zu vermeiden.
- Guter Sitz : Die Brille sollte leicht sein, damit sie beim Laufen nicht stört. Ein sicherer Sitz verhindert das Verrutschen, wenn du offroad läufst.
- Bruchsicherheit: Materialien wie Polycarbonat sind leicht und robust.
- Photochromatische Gläser: Idealerweise sollte sich die Brille unterschiedlichen Lichtverhältnissen anpassen.
- Wechselgläser: Manche Brillen bieten zusätzliche Wechselgläser mit verschiedenen Tönungen. Achte auch darauf, wie komfortabel sich die Gläser wechseln lassen.
Die wichtigsten Features einer Trailrunning‑Stirnlampe
Wenn du beim Trailrunning frühmorgens, spätabends oder mitten in die Nacht unterwegs bist, wird die Stirnlampe zu deinem wichtigsten Ausrüstungsgegenstand. Sie sorgt nicht nur dafür, dass du den Trail klar erkennst, sondern auch dafür, dass du von anderen wahrgenommen wirst. Eine gute Trailrunning‑Stirnlampe muss deshalb weit mehr können als nur „hell leuchten“ – sie muss stabil sitzen, sicher funktionieren und sich flexibel an Tempo, Terrain und Wetter anpassen.
Zentral ist die Leuchtkraft (Lumen): Für technische Trails benötigst du deutlich mehr Power als auf breiten Wegen – ideal sind 300–800 Lumen, je nach Einsatz. Genauso entscheidend ist die Leuchtweite, damit Hindernisse wie Wurzeln, Felsen oder Stufen früh sichtbar werden. Eine gute Lampe bietet zudem verschiedene Lichtmodi (Nahbereich, Fernlicht, Energiesparmodus), damit du je nach Tempo und Gelände wechseln kannst.
Beim Laufen zählt jedes Gramm – daher sollte deine Stirnlampe leicht und ausbalanciert sein. Ein stabiler, verstellbarer Kopf- oder Doppelriemen verhindert Verrutschen und garantiert Komfort auch auf längeren Touren. Gerade bei Regen, Nebel oder Schnee benötigst du außerdem eine wasserdichte bzw. wetterfeste Konstruktion (mind. IPX4).
Mindestens genauso wichtig ist die Akkulaufzeit. Trailrunning‑Stirnlampen nutzen entweder fest verbaute Li‑Ion‑Akkus oder austauschbare Batterien. Ideal ist eine Kombination aus ausreichend Laufzeit, USB‑C‑Ladeoption und einem Reserve‑Modus, der dir auch bei leerem Akku noch ein paar Reststunden Licht ermöglicht. Für lange Ultratrails lohnt sich ein Remote‑Battery‑Pack, das du im Rucksack transportierst, um Gewicht am Kopf zu sparen.
Zusätzliche Features wie Rotlicht, Reflektoren, Neigungswinkel-Verstellung, Blendfreiheit bei Gruppenläufen oder intelligente Helligkeitsanpassung bringen Komfort und Sicherheit – besonders wenn du viel in der Dunkelheit unterwegs bist.
Eine gute Stirnlampe ist also kein Luxus, sondern ein elementarer Baustein deiner Trailrunning‑Ausrüstung.
► Lies dazu auch unseren kompetenten Ratgeber Stirnlampen.
Die wichtigsten Features:
- Hohe Leuchtkraft (300–800 Lumen): Macht Hindernisse früh sichtbar.
- Große Leuchtweite + breiter Beam: Ideal für technische Trails.
- Mehrere Lichtmodi: Nahbereich, Fernlicht, Energiesparen, Blinkfunktion.
- Geringes Gewicht: komfortabel für lange Läufe und schnelle Trails.
- Stabiler Sitz: verstellbare Bänder, Anti‑Rutsch‑Innenseite, gute Balance.
- Wetterfestigkeit (mind. IPX4): Schutz bei Regen, Nebel oder Schnee.
- Lange Akkulaufzeit: für Nachtläufe, Ultras und kalte Bedingungen.
- USB‑C‑Ladeoption + Reserve‑Modus: Praktisch und sicher.
- Austauschbare Akkus: Größere Flexibilität auf langen Distanzen.
- Neigungsverstellung: Optimale Ausleuchtung je nach Tempo und Terrain.
- Blendfreie Optionen: Sinnvoll für Gruppenläufe.
- Rotlicht‑Modus: Bessere Sichtbarkeit ohne Blendung.
- Reflektierende Elemente: Mehr Safety im Straßenbereich.
- Remote‑Battery‑Pack: Weniger Gewicht am Kopf, mehr Ausdauer.
Trailrunning-Ausrüstung: Stöcke
Trailrunning-Stöcke sind beim Berg- und Traillaufen unverzichtbar. Zugleich profitierst du von zahlreichen Vorteilen. Angefangen von der Effizienz, denn mit der richtigen Technik hast du eine bessere Kraftübertragung, mit der du schneller bergauf läufst.
Darüber hinaus entlasten Stöcke deine Muskulatur. Vor allem bei langen Distanzen helfen die Stöcke, deine Beinmuskeln zu entlasten, und gleichzeitig schonen sie deine Gelenke, indem sie Kräfte auf deine Knie und Sprunggelenke beim Bergablaufen minimieren.
In schwierigem Gelände kommt es auch auf Stabilität und Trittsicherheit an: Gerade im technischen Gelände sind Stöcke hilfreich.
Darauf musst du achten: Achte beim Kauf auf die richtige Länge und lerne die optimale Lauftechnik. Die besten Modelle variieren je nach deinen persönlichen Vorlieben und Anforderungen.
In diesen Features unterscheiden sich die Stöcke:
- Das Material
Carbon ist meist die beste Wahl für Trailrunning-Stöcke. Es wiegt quasi nichts und ist super stabil. Das gute alte Aluminium bringt logischerweise etwas mehr Gewicht auf die Waage – ist dafür aber deutlich preiswerter. Wer nicht unbedingt ein Lightweight-Fanatiker ist, kommt auch mit Aluminiumstöcken gut über die Runden.
- Welche Länge wählen?
Ganz gleich welches Material, die Länge der Stöcke muss passen. Schließlich hängt die Funktion unmittelbar davon ab. Zwei Arten gibt es: Fixlängenstöcke und Teleskopstöcke (Vario-Stöcke). Wie der Name schon sagt, ist die Länge bei Fixlängenstöcke vorgegeben. Teleskopstöcke lassen sich mit einem Schnellverschluss anpassen. Informiere dich online oder beim Händler über die korrekte Längenbestimmung.
- Sich kleinmachen. Der Faltmechanismus
Sie verfügen über einen Mechanismus, der es ermöglicht, die Stöcke wie eine Zeltstange zusammenzuklappen. Der Vorteil: Sie lassen sich platzsparend im oder am Rucksack verstauen. In der Regel bestehen sie aus drei Teilen oder Segmenten, die durch ein dünnes Seil im Inneren zusammengehalten werden. So sind sie in Sekundenschnelle einsatzbereit.
- Kraft aus dem Griff
Der Griff ist von entscheidender Bedeutung, da er die Kraftübertragung vom Oberkörper auf den Stock ermöglicht. Die meisten Stöcke sind mit einem ergonomischen Griff aus Schaumstoff, Kunststoff oder Kork ausgestattet und verfügen über eine einfache Handschlaufe.
- "Weight does matter". Das Gewicht
Jede Funktion wie ein Faltmechanismus oder eine Längenverstellung hat Einfluss auf das Gewicht des Stocks. Die leichtesten Stöcke sind daher Fixlängen-Carbonstöcke, die pro Stock nur rund 100 Gramm wiegen. Hochwertige Faltstöcke bringen circa 150 Gramm je Stock auf die Waage.
Was kostet eine Trailrunning-Ausrüstung?
Der Preis von Trailrunning-Ausrüstungen hängt ganz von der Marke, des Teils und des jeweiligen Modells ab. Achte hierbei jedoch nicht unbedingt nur auf den Preis, sondern auf die Passform und die Materialien, denn es geht um deinen Komfort und deine Sicherheit. Als Faustregel gilt: Je leichter das Equipment, desto teurer.
Ein Gesamtpreis lässt sich hier nicht sehr verlässlich sagen, da das Ausrüstungspaket aus zu vielen unterschiedlichen Komponenten besteht. Wenn du alles neu kaufst (Shirt, Hose, Jacke, Schuhe, Rucksack, Stöcke) und kein Markenfetischist bist, kannst du ab ca. 350 Euro einsteigen, nach oben sind dann wie immer kaum Grenzen gesetzt.
Wo du deine Trailrunning-Ausrüstung kaufen kannst
Einige Online-Bergsport-Fachhändler führen eine große Auswahl an Trailrunning-Ausrüstungen. Wir empfehlen dir, um die Passform deiner Trailrunning-Teile zu testen und unnötige Druckstellen zu vermeiden, lieber unterschiedliche Modelle und Größen zu bestellen und zu probieren.
Auch über den Preisvergleich in den Bewertungen, der auf OUTSIDEstories getesteten Trailrunning-Teile, kannst du herausfinden, bei welchem Online-Händler dein bevorzugtes Modell vorrätig ist.
Ausgewählte Onlinehändler, die ein großes Programm an Trailrunning-Ausrüstung parat halten:
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