Tages-MTB-Rucksack mit ergonomischem Rückensystem für Frauen.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Verstellbare Rückenlänge: stufenlos statt Raster --> sehr präzise und einfach einstellbar
  • Sehr gute Belüftung
  • 2 Netz-Außentaschen für Trinkflaschen o.ä.
  • Robustes, wasserabweisendes Material (schnell und einfach zu reinigen)
  • Gute Fächeraufteilung für Werkzeug, Helmbefestigung, Hüfttasche,... und mehrere Reflektoren
  • Ergonomisch geformte Schulterpolster

NACHTEILE

  • Kein Rückenprotektor (hier eher nach Downhill-Modellen suchen)

BEWERTUNG

Material und Rucksackaufbau/Eigenschaften:

Beim Trailvent Damenrucksack kommt ein durchdachter Materialmix zum Einsatz, der auf Haltbarkeit und geringes Gewicht ausgelegt ist. Das Hauptgewebe besteht überwiegend aus recycelten Kunstfasern/Polyamid, die zusätzlich wasserabweisend behandelt sind.

Hervorheben möchte ich bei diesem Modell das Tragesystem:
Ein gespanntes Netzrückenteil sorgt dafür, dass der Rucksack nicht direkt auf dem Rücken aufliegt. Dadurch entsteht ein Luftspalt, der die Belüftung deutlich verbessert. Unterstützt wird das Ganze durch einen leichten Rahmen, der die Form stabil hält.

Die Schulterträger sind ergonomisch angepasst und speziell auf die weibliche Anatomie abgestimmt. Insgesamt wirkt die Konstruktion solide und auf langfristige Nutzung ausgelegt.

Die einstellbare Rückenlänge habe ich weiter unten noch ausführlicher beschrieben!

 

Besonderheiten/Vergleich mit anderen MTB-Rucksäcken, die mir aufgefallen sind:

  • Belüftung statt Kompression:
    Während viele Modelle auf einen möglichst engen Sitz setzen, priorisiert VAUDE hier die Luftzirkulation. Das macht sich besonders bei anstrengenden Anstiegen bemerkbar, da sich deutlich weniger Hitze am Rücken staut.
  • Konsequente Nachhaltigkeit
    Viele Hersteller bieten inzwischen „grüne“ Produktlinien an – bei VAUDE ist dieser Gedanke jedoch umfassender umgesetzt. Materialien, Verarbeitung und Unternehmensstruktur sind auf Umweltverträglichkeit ausgelegt, was in dieser Konsequenz nicht selbstverständlich ist.
  • Damen-spezifische Passform
    Der Rucksack ist nicht einfach ein verkleinertes Unisex-Modell, sondern gezielt angepasst. Das betrifft Rückenlänge, Gurtführung und Sitz insgesamt, was sich vor allem auf längeren Touren positiv bemerkbar macht. Darüber bin ich unglaublich froh, denn mit meinen 160 cm Größe, hatte ich früher immer Themen, dass mir die Rückenlänge nicht passte und ich immer im Nacken den Rucksack liegen hatte – gerade beim Biken, wo ich den Kopf nach links/rechts dynamisch drehen soll, sehr unangenehm gewesen.
  • Praxisorientierte Ausstattung
    Alle wichtigen Funktionen für Mountainbikerinnen sind vorhanden, aber nichts überflüssiges:
    • Befestigungsmöglichkeiten für Helm,
    • Schlauchauslass für Trinksysteme
    • 2 seitliche Netztaschen für Trinkflaschen (oder Riegel etc.)
    • Regenhülle im Bodenfach verstaut
    • Schlüsselhalter im Innenfach
    • Blinklichthalter
    • mehrere Reflektoren außen
    • sinnvoll aufgeteilte Fächer (1 Hauptfach, in kleinerem Fach mit Reißverschluss ist Platz für Werkzeug, Ersatzschlauch und kleiner Pumpe, zusätzlich gibt es auch noch ein kleines Hüftgurtfach)

Praxistest / Erfahrungen:

Tragekomfort
Der größte Vorteil zeigt sich direkt beim Fahren: Durch das luftige Rückensystem bleibt der Rücken vergleichsweise trocken, selbst bei schweißtreibenden Anstiegen. Gleichzeitig sitzt der Rucksack stabil genug für die MTB-Touren. Dies bezieht sich auf getestete Ausfahrten im Durchschnitt von 25-60 Kilometer und 300–1000 Höhenmetern. Also eher Halbtages- bis maximal Tagestouren.

Stauraum und Organisation
Mit 10 Litern Volumen hat nicht viel Schnickschnack Platz, sondern es muss schon gut überlegt sein, was wirklich benötigt wird, und das findet dann auch wirklich seinen Platz! Viel Wechselkleidung bringt man nicht unter, deshalb greife ich gerne zu dem Rucksack, wenn es kürzere und knackige Ausfahrten werden oder wenn das Wetter nicht allzu unstabil ist und ich z. B. nur eine Regenjacke oder Ersatzshirt mit dabei haben möchte. 

Also für Halbtagestouren bis Tagestouren durchaus empfehlenswert, aber bitte bedenken, dass dann eher minimalistisch gepackt werden muss. Werkzeug, Verpflegung und eine zusätzliche Kleidungsschicht lassen sich wie gesagt problemlos unterbringen. Die Fächer sind sinnvoll angeordnet und erleichtern den Zugriff unterwegs.

Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent Damen Liter - MTB-Rucksack
 
Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent Damen Liter - MTB-Rucksack
 
Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent Damen Liter - MTB-Rucksack

 

Fahrverhalten
Auf flowigen Trails und normalen Touren überzeugt der Rucksack mit einem angenehmen Sitz. In sehr technischem oder ruppigem Gelände merkt man jedoch, dass das luftige Tragesystem nicht ganz so körpernah ist wie bei stärker komprimierenden Modellen. Dies ist allerdings eher die Ausnahme für meine Verwendungszwecke – ich bin auf klassischen MTB-Wegen/Trails unterwegs. Sollte nur ein Hinweis sein, wenn jemand überwiegend Downhill fährt.

 

Verstellbare Rückenlänge:

Mein Lieblings „Accessoire“ bei diesem Rucksack (gerade als Frau mit kürzerem Rücken – ich bin 160 cm). Mir ist wichtig, dass das Verstellen/Anpassen einfach, schnell und unkompliziert funktioniert, denn ich habe auch Wanderrucksäcke, bei denen eine Verstellung (scheinbar?) möglich ist. Aber wenn ich da ein Projekt draus machen muss, dann bin ich doch zu faul, mich damit zu beschäftigen, und lasse es dann mit einer halbrichtigen Einstellung (sorry, das ist bei mir so).

UMSO BESSER IST DIESES SYSTEM! Es ist stufenlos anpassbar und individuell an die Rückenlänge von 38 bis 54 cm einstellbar. Es wird dabei die komplette Position vom Schulterträger verändert. Ganz oben im Rückenbereich ist eine Schlaufe der Schultergurte. Diese kann geöffnet werden und dann lässt sich der Schultergurt schon bewegen. 

Für eine kürzere Rückenlänge muss etwas nach oben geschoben werden oder für eine längere Rückenlänge etwas nach unten geschoben werden. Dann das System wieder fixieren und fertig! Dadurch ist ein optimaler Sitz für ein gutes Fahrverhalten möglich und die Last ist richtig verteilt.

Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent Damen Liter - MTB-Rucksack
 
Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent Damen Liter - MTB-Rucksack

Verarbeitung / Material
Die Qualität der Materialien und Nähte hinterlässt einen robusten Eindruck. Der Rucksack ist klar auf Langlebigkeit ausgelegt und nicht als Produkt, wo ein schneller Verschleiß den Wegwerfkonsum erhöht. Das Material an sich lässt sich auch sehr einfach reinigen! Gerade jetzt im Frühling, sind die Wegabschnitte meist noch matschig/gatschig und dadurch wird von unten auch der Rucksack angespritzt. 

Ich habe ihn danach einfach mit einem feuchten Reinigungstuch abgewischt und er war wieder sauber. SEHR ANGENEHM UND GROSSER PLUSPUNKT in meinen Augen. Nicht viel Aufwand und er kann am nächsten Tag gleich wieder benutzt werden, ohne dass er eine wirkliche Trocknungsphase benötigt! :-)

Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent Damen Liter - MTB-Rucksack
 
Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent Damen Liter - MTB-Rucksack

 

Wofür ist das Modell eher nicht geeignet?

  • Für sehr aggressive Fahrstile (z. B. Enduro oder Downhill) fehlt ein besonders fester Sitz
  • Kein integrierter Rückenprotektor

 

Infos zur Marke:

VAUDE ist ein deutscher Outdoor-Ausrüster, der sich über Jahre hinweg vor allem durch seine konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit einen Namen gemacht hat. Anders als viele klassische Sportmarken ist Umweltverträglichkeit hier kein Marketing-Zusatz, sondern Teil der Unternehmensstrategie.

Das zeigt sich unter anderem in der Verwendung recycelter Materialien, fairen Produktionsbedingungen sowie langlebigen Produktkonzepten. Gleichzeitig bleibt die Marke stark praxisorientiert – insbesondere im Bike-Segment, wo Funktionalität eine zentrale Rolle spielt.

 

Fazit:

Der VAUDE Trailvent Damen MTB-Rucksack richtet sich vor allem an Fahrerinnen, die Wert auf Komfort, durchdachte Details und nachhaltige Materialien legen.

Seine größte Stärke liegt in der Belüftung, die ihn besonders für Halb- oder Tagestouren (ich freue mich im Sommer wieder auf die After-Work-Ausfahrten damit) als idealen Begleiter macht. Wer maximale Stabilität für anspruchsvolle Trails sucht, wird bei spezielleren (Downhill‑)Modellen eher fündig.

Auch mehrere schöne Farben stehen zur Auswahl und mit einem Standardpreis von ca. 100€ finde ich das Preis-Leistungsangebot sehr fair!



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

0
0


Hochwertige photochrome Gläser – bin begeistert (Bergbrille).
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Sehr breites Sichtfeld
  • Für schmales Gesicht geeignet
  • Photochrome Brillengläser (Kategorie 2-4) mit Antibeschlag Beschichtung!!!
  • Brillenglas einfach zu tauschen (Magnet)
  • Zubehör für Bergsport: Nasenschutz und seitliche Blenden (auch einfach mit Klipp zu befestigen)
  • Wechselgläser können zugekauft werden

NACHTEILE

  • Schnitt/Form passt für Alltag eher weniger bzw. steht diese nicht jeder*m :-)

BEWERTUNG

Hi, ich bin generell überwiegend in den Bergen unterwegs (von leichten Wanderungen bis zu anspruchsvollen Kletter-Bergtouren oder Hochtouren), genauso gerne aber auch am Rennrad.

Deshalb freute ich mich besonders auf den Test der neuen Julbo Edge Cover-Bergsonnenbrille. Mein Ziel ist immer, ein Produkt für mehrere Sportarten einsetzen zu können, und das ist bei dieser Brille wieder einmal gelungen – auch wenn sie vom Hersteller nur für den Bergsport beworben wird.

Weitere wichtige Infos: Ich bin EXTREM lichtempfindlich! Ich benötige eine Sonnenbrille, wenn es bewölkt ist und wenn Leute nicht mal an eine Sonnenbrille zu denken wagen. Deshalb habe ich für meine Bergtouren/Hochtouren eine Sonnenbrille mit Faktor 4 (sehr abdunkelnd) damit meine Augen geschützt sind. Was allerdings immer der Nachteil ist: Es ist mir oft zu dunkel, dann muss ich erst recht wieder die Brille nach oben geben, damit ich alles gut erkennen kann … und deshalb bin ich schon soooooooo gespannt auf diese photochromen Brillengläser von Julbo, wo automatisch abgedunkelt/angepasst wird (zwischen Kategorie 2 und -4). Details dazu weiter unten).

 

Verpackung, Lieferumfang

  • Brillencase (wo auch ein Steckfach für ein Wechselglas Platz hat)
  • Stoffsackerl um Brille unterwegs auch ohne Case zu schützen
  • Brillenglas
  • Nasenpad
  • Seitliche Augenpads
  • Gummiband, damit Brille nicht herunterrutschen kann.
  • Anleitung mit Fotos für Gläserwechsel usw. (Auf Homepage sind auch gute Videos dazu!)

Der OUTSIDEstories-Test: JULBO Edge Cover - Berg-Sonnenbrille

Infos zur Brille/Rahmen

  1. Also der Rahmen ist sehr filigran/schlicht, aber wirkt durchaus sehr robust!
  2. Das Bügelende ist elastisch, somit drückt es am Hinterkopf und oberhalb der Ohren nicht, verrutscht nicht und haftet auch nicht an den Haaren.
  3. Das Nasenstück ist innen verstellbar, man kann es nach innen oder außen formen, sodass es den idealen Sitz für jede Nase gibt ;-) (= 3D Fit Nose)
  4. extrem leicht
  5. Handhabung zum Gläsertausch/Zubehör ein- bzw. ausklipsen sehr einfach gemacht
    1. Gläsertausch: Die exklusive MagneFix-Magnettechnologie, die sich auf der Nase befindet, ermöglicht es, das Glas einfach durch andere Julbo REACTIV- und SPECTRON-Gläser zu ersetzen. Wie geht das? Unten beim Rahmenende das Glas anheben und mit leichtem Druck nach oben schieben. Somit löst sich das Glas vom Magnet und schiebt sich oben raus!
    2. Die Seitenteile und der Nasensteg sind auch abnehmbar und bieten volle Flexibilität. Wenn es höher hinausgeht (Hochtouren/Gletscher), kann der Nasensteg für zusätzlichen Schutz hinzugefügt werden. Die Seitenteile können je nach Wunsch rungergenommen werden oder wenn die Sonneneinstrahlung stört, sehr einfach und schnell seitlich aufgeklippt werden. 

Der OUTSIDEstories-Test: JULBO Edge Cover - Berg-Sonnenbrille
 
Der OUTSIDEstories-Test: JULBO Edge Cover - Berg-Sonnenbrille
 
Der OUTSIDEstories-Test: JULBO Edge Cover - Berg-Sonnenbrille
 Der 

 

Der OUTSIDEstories-Test: JULBO Edge Cover - Berg-Sonnenbrille

Infos zu den Julbo Reactiv-Gläsern

es gibt von der Reactiv-Serie viele verschiedene Gläser für unterschiedlichste Sportarten/Anwendungen. Es handelt sich um die fortschrittlichste Julbo-Glastechnologie, präzise auf jede Anforderung abgestimmt dank verschiedener Beschichtungen. 

Die selbsttönenden REACTIV-Gläser passen sich also automatisch an die Lichtverhältnisse an. (= photochrom)
Je nach Helligkeit verändern sie ihre Tönung und sorgen so jederzeit für eine klare, präzise und angenehme Sicht.

  • Bei Sonnenschein, wird das Glas dunkler, um Blendung zu reduzieren.
  • Bei Schatten oder Bewölkung hellt es sich wieder auf.

Und unabhängig von der Tönung bleibt der UV-Schutz vollständig: Die Augen sind bei ausgedehnten Bergtouren vom Morgen bis zum Abend geschützt, selbst wenn das Glas fast transparent ist.

Auf der Homepage ist ebenso ein Hinweis für LEBENSLANGE GARANTIE auf die Gläser.

Es gibt eine sehr große Brillenglasauswahl für die ideale Kategorie und entsprechende Sportart. Somit werde ich evtl. noch ein Glas dazukaufen, das für Langlauf/Rennrad ideal ist (Reactive 0-3 High Kontrast), aber wie ihr unten lesen könnt, habe ich es auch mit den aktuellen Gläsern (Reactive 2-4) extrem gut gefunden. Hier ist man wirklich mit einer Brille für alle Sportarten gut ausgestattet.

 

Was bedeuten die Kategorien? 

Kategorie 0–4 = extrem flexibel (von fast klar bis sehr dunkel)

Kategorie 1–3 oder 2–4 = etwas stärker auf Sonne ausgelegt

Kategorie 4 = maximaler Blendschutz (Hochgebirge/Gletscher)

Kategorie 0–1 = auch bei schlechtem Licht nutzbar

--> Je größer die Spanne, desto vielseitiger ist die Brille einsetzbar.

Hier noch ein Screenshot von der Julbo-Homepage, da das Glas von meinem Modell hier sehr gut mit den Eigenschaften beschrieben ist:

Screenshot von der Julbo Homepage

 

Brille im Einsatz beim Bergsport

Die Brille schützt rundum vor Sonne, Kälte und Wind – das sind alles Bedingungen, die uns am Berg erwarten, deshalb der ideale Begleiter für Bergsportler*innen! :-)

Die Fassung selbst ist sehr leicht und bietet ein besonders breites Sichtfeld. Das ist eigentlich (neben dem Schutz der Augen und gutem Glas) das Allerwichtigste für mich. 

Oben habe ich schon die versch. Gläser und Kategorien beschrieben, aber wie wird das Glas getauscht? Ich habe mir kurz auf der Homepage ein Video dazu angesehen (Anleitung ist im Lieferumfang aber genauso dabei) und kann euch sagen: Durch die MagneFix-Technologie geht der Glaswechsel super einfach und schnell!

 

Die Brillenform an sich ist (wie immer) Geschmackssache. Ich musste mich etwas daran gewöhnen bzw. finde, dass sie mit einem Helm am besten wirkt/aussieht. Sie schmiegt sich von der Form richtig gut an und schließt gut ab!

Die flexiblen Bügelenden finde ich übrigens besonders bei langen Bergtagen sehr angenehm, weil dadurch der Sitz immer gut ist und auch keine Druckstellen zu spüren sind. 

Der OUTSIDEstories-Test: JULBO Edge Cover - Berg-Sonnenbrille
  

Der OUTSIDEstories-Test: JULBO Edge Cover - Berg-Sonnenbrille
 

Der OUTSIDEstories-Test: JULBO Edge Cover - Berg-Sonnenbrille

Brille im Einsatz beim Rennradfahren 
(Info: Vom Hersteller ist die Brille für Berg-/Gletschertouren empfohlen)

--> Dennoch habe ich und auch mein Partner die Brille beim Rennradfahren getestet, weil das große Sichtfeld, die seitliche Abdeckung bzgl. Fahrtwind und vor allem die selbsttönenden Gläser für uns auch spannend zum Rennradfahren sind. Gerade bei Übergängen zwischen Waldabschnitten (schattig) und sonnigen Straßen.

Da die Gläser 2–4 abdecken und 4 ja schon sehr dunkel ist, möchte ich „auf eigene Gefahr“ hinweisen! (eigentlich nicht für Straßenverkehr geeignet, da zu dunkel)-

Für uns jedoch hat es überraschenderweise sehr gut geklappt. Der Kontrast bei den verschiedenen Licht/Schattenbedingungen war extrem gut. Da konnte unsere bisherige Rennradbrille nicht mithalten. 

Die Form bzw. der Schnitt passt sich beim Rennradhelm ideal an. Sie sitzt fast wie angegossen am Gesicht, obwohl wir eher ein schmales Gesicht haben und da solche Brillen meist etwas zu groß sind oder sehr weit außen drüberstehen. Deshalb waren wir so verleitet, die Brille auch immer beim Rennradfahren mitzutesten, auch wenn sie als Bergsportbrille ausgewiesen ist. :-)

Sollte mir das Glas doch zu dunkel werden, gäbe es ja auch noch die Möglichkeit, bei Julbo für ca. 70 € ein Wechselglas für eine andere Kategorie dazuzukaufen. Mal sehen... der Geburtstag naht ;-)

Der OUTSIDEstories-Test: JULBO Edge Cover - Berg-Sonnenbrille
 
Der OUTSIDEstories-Test: JULBO Edge Cover - Berg-Sonnenbrille

FAZIT:

Auch wenn die Form nicht für den Alltag meinen Geschmack trifft. Für den Bergsport und auch Rennrad/Langlauf ist sie wirklich ideal! Die Gläser sind auch von höchstem Niveau, solche hatte ich bisher noch nie erlebt, und der sehr hohe Kontrast bietet einfach so hohen Komfort. Auch auf die verschiedenen Lichtverhältnisse wird so gut reagiert und der einfache Gläsertausch hat mich auch überzeugt. Sei es für eine einfache Reinigung oder weil wirklich ein anderes Glas eingesetzt werden soll. Ich freue mich auf viele weitere Touren im Sommer damit! 

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

1
0


Outdoorjacke für Alltag, Spaziergänge u leichte Wanderungen.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Alltagstauglich
  • Stretchig, sollte man mal etwas mehr Schichten darunter anziehen
  • Kapuze abnehmbar
  • Wassersäule 10.000 mm (ausreichend für Alltag und Tageswanderungen mit leichtem Regen)
  • Recyceltes Polyester und ist PFC-frei imprägniert

NACHTEILE

  • Kapuze nicht sehr eng anpassbar - bei stürmischeren Wind, ist mir diese immer runtergerutscht

BEWERTUNG

Erster Eindruck

Die MAIER SPORTS Metor rec W Outdoorjacke wurde von mir sowohl im Alltag als auch bei leichten Wanderungen getestet und hinterlässt einen gemischten, aber überwiegend positiven Eindruck.

Im täglichen Gebrauch – etwa auf dem Weg zur Arbeit oder bei Spaziergängen – punktet die Jacke zunächst mit ihrem angenehmen Tragekomfort. Sie sitzt bequem, ohne einzuengen, und lässt genug Bewegungsfreiheit, auch wenn man mal einen Rucksack trägt. Bei leichtem Regen hält sie zuverlässig trocken, und auch Wind wird gut abgehalten. Für typische Übergangstage ist sie daher durchaus geeignet.

Die Verarbeitung wirkt insgesamt ordentlich. Reißverschlüsse und Nähte machen einen sehr guten Eindruck. Positiv hervorzuheben ist das schlichte Design, das alltagstauglich ist und nicht zu sportlich wirkt. Der Reißverschluss kann auch noch mit einer Knopfleiste geschlossen werden und ist dadurch noch geschützter vor dem Regen.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MAIER SPORTS Metor rec W - Outdoorjacke, Damen
  
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MAIER SPORTS Metor rec W - Outdoorjacke, Damen

 

Wassersäule
Die mTEX 10.000 Membran sorgt für Wind- und Wasserdichtigkeit bei ordentlicher
Atmungsaktivität. Was heißt das jetzt genau? Es gibt verschiedene Angaben bzgl. Wasseräule - je höher die Zahl, desto wasserdichter ist die Jacke über einen längeren Zeitraum (vor allem bei Dauerregen)

Die Wassersäule von 10 000 Millimetern ist also ein Maß dafür, wie wasserdicht ein Material ist. Sie gibt an, wie viel Wasserdruck der Stoff aushält, bevor Wasser durchdringt.

Man stellt sich das wie einen Zylinder vor, der auf dem Stoff steht und mit Wasser gefüllt wird:

  • 10.000 mm = 10 Meter Wassersäule
  • Der Stoff hält also den Druck von 10 Metern Wasserhöhe aus, bevor er undicht wird

In der Praxis habe ich das bisher so wahrgenommen bzw. gelernt:


  • Leichter Regen: absolut kein Problem
  • Normaler Regen: bleibt dicht
  • Starker Regen: meist noch zuverlässig
  • Dauerregen / hoher Druck (z. B. Rucksackriemen): wird nach kurzer Zeit kritisch 

     

  • 1.000–5.000 mm: wasserabweisend, eher für trockene Bedingungen
  • 5.000–10.000 mm: guter Basisschutz gegen Regen
  • 10.000–20.000 mm: solide wasserdicht (typisch für gute Outdoorjacken)
  • 20.000 mm +: sehr hoher Schutz, auch für extreme Bedingungen, Bergtouren/mehrtägige Trekkingtouren, wo man lange dem Regen ausgesetzt ist.

Die Wassersäule allein sagt nicht alles. Entscheidend sind auch:

  • Nähte (versiegelt oder nicht)
  • Reißverschlüsse (wasserdicht?)
  • Atmungsaktivität (sonst schwitzt man innen)


10.000 Millimeter, wie bei diesem Modell, sind also ein guter, alltagstauglicher Wert, der für Spaziergänge, Pendeln und leichte Wanderungen im Regen völlig ausreicht – aber nicht unbedingt für stundenlangen Starkregen oder anspruchsvolle Touren gedacht und geeignet ist.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MAIER SPORTS Metor rec W - Outdoorjacke, Damen
 

Jackendetails:

  • Innen: Das Silverplus-Netzfutter fühlt sich angenehm an und verhindert schnelle Geruchsbildung. Das Klima in der Jacke bleibt über weite Strecken angenehm, nur bei langen Anstiegen wird es etwas wärmer.
  • Abnehmbare Kapuze,
  • weitenregulierbare Armabschlüsse,
  • ein verstellbarer Saum
  • zwei Außen- und zwei Innentaschen.
     
  • Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MAIER SPORTS Metor rec W - Outdoorjacke, Damen
     
    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MAIER SPORTS Metor rec W - Outdoorjacke, Damen
     
    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MAIER SPORTS Metor rec W - Outdoorjacke, Damen

 

Wander-Praxistest 

Überwiegend hatte ich die Jacke bei Regen- und Wandertouren eingepackt oder auch, wenn es sehr windig war und ich zu Fuß in die Stadt wollte bzw. das Wetter instabil war.
Was ich definitiv bestätigen kann: Bei leichtem bis mäßigem Regen perlt das Wasser schön zuverlässig ab. So wie es sein soll (siehe oberen Abschnitt zur Wassersäule)


Die Winddichtigkeit überzeugt spürbar. Unser Hausberg ist dafür bekannt, dass es ganz oben beim Aussichtsturm eigentlich immer windig ist. Deshalb war ich die letzten Wochen immer wieder mit dieser Jacke oben und konnte den Windschutz gut gebrauchen. Auch der verstellbare Saum hält unnötige Zugluft zuverlässig fern. Lediglich bei der Kapuze war ich nicht ganz happy: Wenn es sehr windig war, hat es mir diese immer runtergeblasen. 

Hier habe ich es nicht geschafft, die richtige Einstellung zu finden, sodass sie sich gut am Kopf anpasst und kein Wind reinkommt. Mittels Kordel ist es durchaus möglich, diese fester/enger zu machen, jedoch hatte ich dann bei den Ohren eine Lücke, wo der Wind reingeblasen hat. Das wurde unangenehm kalt, oder wenn ich die Kordel etwas lockerer machte, hat es mir die Kapuze vom Kopf verblasen. 

Das ist eines meiner wenigen Mankos bei dieser Jacke. Es ist zwar auch nicht als alpine Bergjacke ausgewiesen, wo die Kapuze normalerweise sehr guten Sitz (mit und ohne Helm) mitbringt, aber auch für den Alltag, Hundespaziergänge etc. ist für mich die Kapuze schon sehr relevant und wichtig.

   

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MAIER SPORTS Metor rec W - Outdoorjacke, Damen
  
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MAIER SPORTS Metor rec W - Outdoorjacke, Damen

 

Bewegungsfreiheit & Tragekomfort
Die Jacke bleibt flexibel und macht Bewegungen beim Wandern/in Bewegung problemlos mit. Sie sitzt gut, ist leicht und lässt sich gut im Rucksack verstauen.

Der Regular-fit-Schnitt bietet Bewegungsfreiheit, ohne zu weit zu wirken. An kühleren Tagen reicht die Isolierung allein oft nicht aus, sodass man zusätzlich eine wärmende Schicht darunter braucht. Das Positive: Auch im Zwiebellock ist der  Jackenschnitt sehr gut geeignet, weil das Material leicht stretchig ist. 

Ich hatte die Jacke auch während meiner Schwangerschaft relativ lange in Gebrauch, weil ich sie (zum Schluss) zumindest mit den Knöpfen noch schließen konnte, auch wenn es mit dem Reißverschluss beim Bauchumfang schon zu knapp war. Aber so konnte ich sie wirklich beim unbeständigen bzw. windigen Wetter noch gut und lange benützen. ;-)

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MAIER SPORTS Metor rec W - Outdoorjacke, Damen
 
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: MAIER SPORTS Metor rec W - Outdoorjacke, Damen

Ein weiterer positiver  Punkt: Die Jacke besteht aus recyceltem Polyester und ist PFC-frei imprägniert.

Fazit: Die MAIER SPORTS Metor rec W ist eine gute Wahl für den Alltag und gelegentliche, eher entspannte Outdoor-Aktivitäten. Wer jedoch regelmäßig längere Wanderungen macht oder eine Jacke für anspruchsvollere Wetterbedingungen und Bergtouren sucht, sollte sich nach einem technisch leistungsfähigeren Modell umsehen.


Zusätzlich empfehle ich sie für umweltbewusste Wanderinnen, die eine leichte und wetterfeste Begleitung suchen. 
Sie bietet soliden Schutz, gute Verarbeitung und hohen Tragekomfort mit minimalen Einschränkungen. (Kapuze)

 

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

1
0


Faltbare Wanderstöcke fürs Wandern, Klettern & Trailrunning

Von sabine
26 May 2026
Faltbare Wander‑, Trekking‑ und Trailrunningstöcke bieten Stabilität, Entlastung und effizienten Vortrieb in alpinem und technischem Gelände. In Kooperation mit C.A.M.P., dem italienischen Spezialisten für Kletter‑ und Bergsportausrüstung, stellt outside‑stories.de die Vorteile moderner Faltstöcke vor. Der C.A.M.P. Laser ADJ überzeugt durch robuste Aluminiumkonstruktion, geringes Gewicht, sehr kompaktes Packmaß und schnelle Längenverstellung. Ideal für Wandern, Trekkingtouren, Trailrunning, Mehrtagestouren und Reisen, bei denen Zuverlässigkeit, Flexibilität und einfaches Verstauen entscheidend sind. Ergänzt wird der Ratgeber durch ein Gewinnspiel, bei dem faltbare C.A.M.P. Laser ADJ Trekkingstöcke für Damen und Herren verlost werden.
Perfekter Fahrrad-Rucksack für einen schweißfreien Rücken.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Viele Fächer und Organisationsmöglichkeiten
  • Schweißfreier Rücken
  • Hochwertig und langlebig
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Nachhaltig

NACHTEILE


BEWERTUNG

Über mich und den Test

Ich bin regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs, meistens auf kürzeren Runden, aber auch mal länger und bei ganz unterschiedlichen Bedingungen. 

Den Trailvent 10 nutze ich jetzt schon eine ganze Weile. Ich hatte ihn nicht nur bei kühleren Temperaturen im Einsatz, sondern auch an den ersten richtig warmen Tagen. Dadurch konnte ich ganz gut einschätzen, wie er sich beim Tragen, bei Hitze und allgemein im Alltag schlägt.

Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent - MTB-Rucksack, Herren
Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent - MTB-Rucksack, Herren

Über das Unternehmen

Vaude ist ein deutscher Outdoor-Hersteller, der sich ziemlich stark auf Nachhaltigkeit konzentriert. Viele Produkte bestehen aus recycelten Materialien und werden möglichst umweltfreundlich produziert. Auch dieser Rucksack gehört dazu und trägt das Green Shape Label.

 

Produkteigenschaften

  • Volumen: 10 Liter
  • Gewicht: 880 g
  • Maße: 43 x 29 x 21 cm
  • Beladung: 0 bis 4 kg
  • Rückenlänge: 38 bis 54 cm verstellbar
  • Rückensystem: Aeroflex Netzrücken
  • Regenhülle: dabei, mit Halterung für ein Blinklicht

Ausstattung:

  • Organizer in der Fronttasche
  • Schlüsselhalter
  • Halterung für Fahrradpumpe
  • Netzseitentaschen
  • Helmhalterung
  • gepolsterter Hüftgurt mit kleiner Tasche
  • Brustgurt mit Halter für den Trinkschlauch
  • Vorbereitung für Trinksystem
  • Reflektoren
  • übersichtliches Hauptfach mit extra Reißverschlussfach

 

Material und Nachhaltigkeit (+++)

Ganz positiv finde ich, dass hier auf recycelte Materialien gesetzt wird und die Imprägnierung ohne PFC auskommt. Außerdem ist der Rucksack vegan, was allerdings jede Rucksack sein sollte, der nicht aus Leder istt.

Die Stoffe fühlen sich robust an und sind so beschichtet, sodass sie auch ein bisschen was aushalten. Es fühlt sich insgesamt nicht nur wertig, sondern auch langlebig an (und das ist vielleicht der größte Nachhaltigkeitsfaktor).

Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent - MTB-Rucksack, Herren

Materialqualität und Verarbeitung (+++)

Die Verarbeitung macht einen wirklich guten Eindruck. Alles wirkt stabil und sauber gemacht. Nicht nur die Stoffe an sich fühlen sich robust an, sondern auch alle eingenähten Netzfächer und die Nähte im Allgemeinen. Es gibt keine schwachen oder unsauber gearbeiteten Stellen. Auch die Verarbeitung lässt auf ein langes Produktleben hoffen. Auch bei den Reißverschlüssen und Gurten gibt es nichts zu meckern. Alles passt.

 

Passform und Tragekomfort (+++)

Für mich ist einer der größten Pluspunkte das Tragesystem. Der Netzrücken sorgt dafür, dass der Rucksack nicht direkt auf dem Rücken aufliegt. Dadurch kommt Luft dran und man schwitzt deutlich weniger. Das ist bei Touren im Sommer wahrscheinlich das Wichtigste. Das Netz ist ziemlich straff und robust. Man braucht also keine Sorge zu haben, dass es durchhängt und sich der Rucksack unangenehm locker anfühlt. Da das Netz robust ist, ist auch kein schnelles Kaputtgehen zu erwarten. 

Die Rückenlänge lässt sich stufenlos anpassen, was gut funktioniert. Dadurch sitzt der Rucksack ordentlich und wackelt nicht rum. Die Schultergurte sind ebenfalls bequem und schneiden nicht ein.

Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent - MTB-Rucksack, Herren

Hüftgurt und Brustgurt erhöhen den Tragekomfort nochmal, da mit denen alles nochmal stabiler sitzt. 

 

Funktionalität (+++)

Die Aufteilung ist wirklich gut gelungen. Man bekommt alles ordentlich verstaut und es gibt für alles passende Netzfächer.

Im Hauptfach gibt es Platz für eine Trinkblase und zusätzlich ein kleines Reißverschlussfach für Wertsachen. Was ich besonders praktisch finde, sind die Fächer innen drin, da fliegt nichts lose herum.

Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent - MTB-Rucksack, Herren
Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent - MTB-Rucksack, Herren
Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent - MTB-Rucksack, Herren

Die Fronttasche ist super für Werkzeug oder eine Pumpe. Seitlich hat man noch Netzfächer für Sachen, die man schnell griffbereit haben will. Eine Trinkschlauchöffnung gibt es ebenfalls. 

Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent - MTB-Rucksack, Herren
Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent - MTB-Rucksack, Herren

Auch die ganzen Extras wie Helmhalterung, Blinklichthalter oder die Regenhülle (welche inklusive ist und unten im Fach verstaut ist) sind sehr lobenswert.

Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent - MTB-Rucksack, Herren
Der OUTSIDEstories-Test: VAUDE Trailvent - MTB-Rucksack, Herren

 

Wettertauglichkeit und Belüftung (+++)

Der Rucksack ist nicht komplett wasserdicht, aber leicht wasserabweisend. Für kurzen Regen reicht das, und wenn es stärker wird, nimmt man einfach die Regenhülle.

Die Belüftung ist sehr gut, dank des Netzrückens. Das ist wahrscheinlich das Hauptverkaufsargument für den Rucksack. Gerade wenn man schnell ins Schwitzen kommt, macht der Netzrücken einen großen Unterschied. Für mich definitiv eines der Highlights.

 

Preis-Leistungs-Verhältnis (++)

Mit rund 110 Euro ist der Rucksack nicht supergünstig, aber auch nicht übertrieben teuer für das, was man bekommt.

Verarbeitung, Komfort und die ganzen Funktionen passen gut zusammen. Dazu kommt noch das Thema Nachhaltigkeit, was für mich persönlich auch ein Pluspunkt ist.

 

Fazit

Der Trailvent 10 ist ein richtig guter Mountainbike Rucksack für kurze bis mittlere Touren. Er sitzt bequem, ist gut belüftet und hat eine durchdachte Aufteilung mit vielen praktischen Details.

Vor allem der Netzrücken und die vielen kleinen Fächer machen ihn im Alltag echt angenehm. 

Insgesamt ein sehr solider Rucksack, mit dem man eigentlich nichts falsch macht.

Einen Hinweis möchte ich aber noch geben: Der Rucksack ist klar auf den Einsatz beim Mountainbiken bzw. Radfahren ausgelegt. Und genau dafür funktioniert er auch wirklich sehr gut. Durch den Netzrücken ist er allerdings für andere Aktivitäten wie Wandern eher weniger geeignet. Wenn ihr also einen klassischen Allround-Rucksack sucht, ist das hier nicht unbedingt die beste Wahl.

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

3
0


Vielfältiger Schuh, leider etwas hart.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Leicht
  • Schöne Farben
  • Vielseitig
  • Gute Sohle

NACHTEILE

  • Hart
  • Eher warm statt luftig

BEWERTUNG

Allgemeines

Dieses Mal durfte ich wieder einen Schuh für euch testen und zwar den Brooks Ghost Trail Women’s Trail Running Schuh.

Man sieht die schuhe
Sehr schick in meinen Augen!

Er richtet sich an Läuferinnen, die auf ihren Trainingsrunden sowohl auf Asphalt als auch auf Waldwegen oder einfachen Trails unterwegs sind. Brooks ordnet das Modell deshalb als Road-to-Trail-Schuh ein – also einen Schuh, der sowohl auf Straße als auch im leichten Gelände funktionieren soll. Wie er sich dabei geschlagen hat, berichte ich euch im Folgenden. Doch bevor es an meinem Eindruck geht, ein paar allgemeine Infos und Daten zum Schuh.

Mam sieht den Karton und einige Infos
Schaut euch die Größentabelle gut an. Ich trage bei anderen Marken meist 41,5.

Als mir der Schuh zum Test angeboten wurde, bin ich beim Namen erstmal stutzig heworden. Der Ghost Trail ist nämlich - wie der Name vermuten lässt - eng mit dem bekannten Brooks Ghost verwandt. Die Ghost-Serie gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Straßenlaufschuhen von Brooks und ist vor allem für ihre ausgewogene Dämpfung und den neutralen Aufbau bekannt. Mit dem Ghost Trail hat Brooks dieses bewährte Konzept ins Gelände übertragen und in den Trailschuh integriert.

Lasche mit Ghost trail Aufschrift
Verwandt mit dem Brooks Ghost.

Die UVP liegt bei 150 €. Das Damenmodell ist in EU-Größen von 35,5 bis 44,5 erhältlich und wird in Standardbreite angeboten. Das Gewicht beträgt laut Brooks 272,2 g pro Schuh (ohne Größenangabe), die Sprengung liegt bei 8 mm.

BROOSK RUNNING  Ghost Trail - Trailrunningschuhe, Damen
Größe 42 wiegt 294g pro Schuh. Immer noch sehr leicht!

Die regulären Farbvarianten sind die folgenden: 

 – Coral / Peach / Spellbound (kräftiges Korall-Orange mit pfirsichfarbenen Elementen und violetten Details)

– Sand / Star White / Golden Hour (heller Sandton mit weißen Bereichen und warmen gold-orangenen Akzenten -> hier im Test) 

Man sieht den Schuh
Eher unpraktische Farbe für mazsxhige Trails, aber ich fand sie schön und es gibt ja auch dunkleren Farben zur Auswahl

 – Harbor Mist / Poppy / Yucca (hellgraue Basis mit roten und leicht grünlichen Akzenten)

 – Poppy Seed / Black / Pink (dunkles Grau bis Schwarz mit pinken Details)

– Coconut / Bluewash / Skywriting (sehr helles Off-White mit blauen und hellblauen Akzenten)

Zum Testzeitpunkt (März 2026) gibt es noch die folgenden limitierten Farbvarianten: 

– Onyx / Stone / Taupe (dunkle Farbkombination aus Schwarz- und Grautönen)

– Coconut / Black / Coyote (helle Basisfarbe kombiniert mit schwarzen und sandfarbenen Elementen)

 

Material und Aufbau des Schuhs

Beim Obermaterial setzt Brooks auf ein atmungsaktives Mesh. Es ist ansprechend robust und steckt bisher jeglichen Kontakt mit Steinen und Sträuchern im Wald gut weg. 

Mam sieht das mesh
Robust, dadurch aber nicht sehr luftig 

Gerade im Zehenbereich sind zusätzliche Verstärkungen eingearbeitet, die vor Steinen oder Wurzeln schützen sollen. 

Man sieht die verstärkte Zehenpartie
Farblich passende Gummiapplikationen schützen das Mesh vorne

Laut Hersteller werden im Obermaterial auch teilweise recycelte Materialien verwendet. Um die Robustheit zu gewährleisten, muss das Material natürlich eine entsprechende Dicke aufweisen, sodass der Schuh nicht besonders luftig ist. Jetzt im Frühling alles noch angenehm, im Sommer vermutlich etwas warm. 

Die Zwischensohle besteht aus DNA-Dämpfungsmaterial, das mit Stickstoff angereichert ist. 

Dicke Sohle und DNA Loft Aufdruck
Trotz dicker Sohle und Dämpfung ein eher harter Schuh

Diese Konstruktion soll für eine ausgewogene Mischung aus Dämpfung und Reaktivität sorgen – ein typisches Merkmal der Ghost-Serie.

Mit einer Sprengung von 8 mm ist der Schuh im mittleren Bereich angesiedelt. Die Sohlenhöhe von ca. 36 mm an der Ferse und 28 mm im Vorfuß bietet für einen Trailrunning-Schuh relativ viel Potenzial in der Dämpfung, was vorwiegend auf längeren Läufen und gemischten Untergründen angenehm sein kann.

Schuh in der Seitenansicht
Für einen Trail-Schuh recht hohe Sprengung 

Dennoch ist sie gering genug, um Feedback über den Untergrund zu liefern. 

Der Ghost Trail ist ein neutraler Schuh ohne spezielle Pronations- oder Supinationsstützen

Ein praktisches Detail ist die Schlaufe an der Ferse, mit der sich der Schuh leichter anziehen oder zum Trocknen aufhängen lässt.

Man sieht die schlaufen
Praktisch zum Aufhängen der Schuhe und zum Anziehen.

 

Sohle

Die Außensohle besteht aus TrailTack-Gummi mit einem moderaten Trailprofil. 

Man sieht die sohle
Guter Alleskönner..

Die Stollen sind nicht extrem ausgeprägt, wodurch der Schuh eher für leichte bis moderate Trails gedacht ist und sich gleichzeitig auch auf Asphalt angenehm laufen lässt. Also genau das Einsatzprofil, für das der Schuh auch gedacht ist. 

Im Praxistest zeigt sich die Sohle dadurch insgesamt recht vielseitig. Sie bietet sehr guten Grip auf weichem Untergrund wie Waldboden oder Schotter und ist auch auf Asphalt gut laufbar. Gerade für Runden mit wechselndem Untergrund – also Asphalt, Waldwege und Schotter – spielt der Schuh seine Stärken aus. 

Schuhe auf waldwegen
Super auf Waldwegen und Schotter.

Schwächen gibt es allerdings auch, und zwar ist die Sohle etwas rutschig auf nassen oder leicht feuchten Steinen.

Schuh auf etwas steinigen Untergrund
Schon auf gemischtem Untergrund rutscht man auf feuchten Steinen leider etwas. 

Dafür konnte ich bisher keine nennenswerte Abnutzung an der Sohle erkennen. Mehr dazu lest ihr im nächsten Abschnitt.

 

Passform

Die Passform würde ich insgesamt als eher fest bzw. relativ hart beschreiben. Wer sehr weich gepolsterte (Trailrunning-)Schuhe gewohnt ist, merkt das relativ schnell.

Im Vergleich zum klassischen Brooks Ghost auf der Straße fühlt sich der Ghost Trail etwas fester an. Das liegt weniger an der Zwischensohle selbst, sondern eher an der robusteren Außensohle mit Trailprofil, die für mehr Stabilität und Kontrolle auf unebenem Untergrund sorgt, was auch gut ist.

Er fühlt sich aber auch härter an als der Brooks Cascadia, welcher ein reiner Trail-Schuh ist, was mich verwundert hat. Für mich war es außerdem der erste Brooks-Schuh, in dem ich tatsächlich Blasen bekommen habe – das hatte ich bei anderen Modellen der Marke bisher noch nicht. Ein Punkt, der mir beim Tragekomfort besonders unangenehm aufgefallen ist, ist die Lasche. Diese ist nicht (viel) gepolstert, wodurch die Schnürsenkel zumindest bei mir auf den Fußrücken drücken, vor allem genau an der Stelle, an der man die Schleife bindet.

Lasche
Drückt leider bei mir.

Ansonsten ist der Schnitt relativ klassisch aufgebaut:

  • normale Passform
  • guter Halt im Fersenbereich
  • ausreichend, aber nicht ungewöhnlich viel Platz im Zehenbereich

 

Stabilität und Praxistest

Der Ghost Trail ist, wie eingangs erwähnt, ein neutraler Laufschuh, besitzt also keine spezielle Pronations- oder Supinationsstütze. Trotzdem wirkt er im Lauf erstaunlich stabil, was vor allem an der eher festen Konstruktion und dem sicheren Fersenhalt liegt. 

Schuh am Fuß in der Wohnung
Auch ohne zu Schnüren beim ersten Anziehen schon ein stabiles Gefühl! 

Im Praxistest hat sich gezeigt, dass er einen stabilen Stand auf leichten Trails und einen guten Grip bei trockenem und weichem Boden bietet. Damit ist ausreichend Sicherheit auf Waldwegen und Schotter gewährleistet – bei Nässe muss man etwas mehr Acht geben, als mit einem reinen Trail-Schuh (s. letzter Abschnitt).

Durch die klassische Schnürung lässt sich der Schuh gut anpassen. Wer möchte, kann mit der zusätzlichen Öse auch eine Fersenschnürung (Runner’s Loop) nutzen, um den Halt noch etwas zu verbessern.

Mam sieht die Schnürung
Schnürung der Zusatzlasche führt zu super Halt.

 

Fazit

Der Brooks Ghost Trail Women’s Trail Running Shoes ist ein vielseitiger Road-to-Trail-Schuh, der besonders dann gut funktioniert, wenn eine Laufrunde sowohl Asphalt als auch einfache Trails enthält.

Besonders interessant ist der Schuh für Läuferinnen, die den Brooks Ghost bereits von der Straße kennen und ein ähnliches Laufgefühl auch auf Waldwegen oder Schotterstrecken haben möchten.

Positiv fallen vor allem die vielseitige Sohle, die Stabilität und die gute Haltbarkeit auf. Weniger überzeugend sind für mich die relativ harte Passform und die ungepolsterte Lasche, die beim Schnüren Druck auf dem Fußrücken verursacht.

Für sehr technische Trails, steile Bergpfade oder tiefen Schlamm ist der Ghost Trail weniger gedacht – hier zeigt er Schwächen, aber dafür gibt es schließlich auch spezielle Trailrunning-Modelle.

Unterm Strich ist der Ghost Trail ein solider Trainingsschuh für gemischte Untergründe, der seine Stärken vor allem auf Waldwegen, Parkrunden und moderaten Trails ausspielt.

 

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

1
0


Super leicht und trotzdem extrem winddicht. Wow!
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Extrem leicht
  • Winddicht
  • Angenehmer Kragen
  • Leichtgängige Reißverschlüsse
  • Schlicht

NACHTEILE

  • Relativ kurz geschnitten
  • Bauchige Passform
  • Unglückliche Positionierung der Brusttasche

BEWERTUNG

Allgemeines

Nachdem ich schon mal eine Jacke von Karpos testen durfte, habe ich dieses Mal eine Weste angeboten bekommen. Ich liebe Ausrüstung, die ich beim Laufen, Wandern oder auf dem Rad einfach „vergessen“ kann – und genau da setzt die LAVAREDO WIND W VEST an. Eine super leichte Windweste, die vor allem für bewegungsintensive Einsätze gedacht ist, bei denen jedes Gramm zählt.

Man sieht jemanden mit der Jacke
Leichtgewicht pur

Die Weste gehört zur Lavaredo-Serie, die es auch als passende Jacke gibt – praktisch, wenn man je nach Wetter zwischen minimalistischem Windschutz und vollständigem Wetterschutz wechseln möchte. Passend dazu gibt es aus der Serie auch Socken, Hosen, Röcke etc.

Bevor es an den Test und meine Erfahrungen mit der Weste geht, kommen hier erstmal ein paar technische Daten im Überblick:

Man sieht das Etikett
Bin 1,73 cm groß und L wäre zu weit.
  • UVP: 79,95 €
  • Gewicht: ca. 70 g (Größe M)
  • Material: 100 % Polyamid (ultraleichtes Windproof-Gewebe)
  • Winddicht: ja
  • Wasserabweisend: DWR-Beschichtung
  • Packmaß: sehr klein, gut verstaubar
  • Größen: XS – XL (Damenschnitt)
  • Farben: grau (hier im Test), schwarz mit Akzent, burgunderrot 

Was mir direkt aufgefallen ist: Die Weste ist wirklich extrem leicht und man spürt sie gar nicht. 

 

Aufbau und Material

Bei dieser Weste lohnt sich ein genauer Blick auf das Material – denn genau das macht den größten Unterschied zu anderen Jacken und Westen. 

Das eingesetzte Polyamid-Gewebe ist sehr dünn, winddicht und leicht elastisch bzw. flexibel im Tragegefühl.

Die Verarbeitung wirkt insgesamt hochwertig. Die Nähte sind sauber gesetzt und die Weste ist minimalistisch aufgebaut – keine unnötigen Features, keine Spielereien.

Der Reißverschluss ist angenehm leichtgängig – das ist für mich ein echtes Plus, gerade wenn man unterwegs schnell reagieren will (z. B. bei Wind am Gipfel). Ich konnte ihn auch während des Laufens problemlos bedienen.

Man sieht den rv
Auch bei Bewegung gut zu bedienen.

Ein Detail, das mir positiv und negativ aufgefallen ist: die Brusttasche. Das Positive: Es gibt eine Brusttasche mit einem ebenfalls leichtgängigen Reißverschluss. Das Negative: Sie macht ihrem Namen alle Ehre und sitzt wirklich direkt auf der Brust – funktional, aber irgendwie ungewohnt platziert. Ich hatte zwar nie mehr als Taschentücher darin, aber ich habe mich nicht so wirklich an die Platzierung gewöhnt, vor allem, weil sie beim Laufen leicht spürbar ist und es seltsam aussieht. 

Echt seltsame Platzierung
Echt etwas seltsam platziert...

 

Passform 

Fangen wir unten an, und zwar mit der Länge. Die Weste ist relativ kurz geschnitten. 

Man sieht den Rücken einer Person
Mein Laufshirt ist deutlich (!) länger.

Beim Joggen OK - wobei es seltsam aussieht, da alle meine Langarmshirts länger sind. Auf dem Rad leider etwas zugig an den Nieren. 

Man sieht die Weste über einer Isolationsjacke
Bei der Rennradposition hinten zugig.

Weiter geht es mit dem Saum der Weste. Dieser ist leicht elastisch und eher schlicht gehalten. Ohne Silikon-Gripper oder Verstellmöglichkeiten. Damit die Weste sitzt und Halt hat, ist der Saum relativ eng. Funktioniert aber bei mir gut.

Man sieht die Säume
Saum unten und am Arm.

Gleichzeitig kommt hier einer meiner größten Kritikpunkte an der Passform und an der Weste gemerell. Sie ist unten etwas „bauchig“ geschnitten, was in Kombination mit dem engen Saum zu einem seltsamen Sitz führt. Die Weste liegt so nämlich nicht eng an, sondern steht leicht ab – was optisch nicht besonders vorteilhaft ist und funktional bei starkem Wind auch nicht ideal. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten auf dem Rad fängt sie an zu flattern. 

Man sieht die oassform am bauch
Unvorteilhaft am Bauch
Weitere Aufnahmen

Nach oben hin kann ich die Passform aber nur loben. Sie sitzt ab dem Bauchnabel angenehm figurbetont und bietet eine super Bewegungsfreiheit. 

Mam sieht den Oberkörper
Super Sitz von vorne...
Man sieht den Oberkörper von hinten
...und auch von hinten.

Zusätzlich hat sie für die sehr windigen oder kühlen Tage auch einen angenehmen Kragen. 

Kragen zu sehen
Er steht zwar hier ein klein wenig ab, aber das ist mir bei der Nutzung nicht aufgefallen!

 

Praxistest

Beim Auspacken war ich etwas frustriert, da sehr viel unnötiges (Plastik-)Verpackungsmaterial genutzt wurde. Danach war ich aber positiv überrascht.

Man sieht den Müll
Leider mit Plastik gefaltet, in Plastik verpackt und nochmal in Packtasche.

Ich habe die Weste bei mehreren Läufen und Radfahrten getestet – von lockeren Runden bis zu windigen Abschnitten auf freiem Gelände.

Positiv ist mir immer wieder das Gewicht aufgefallen. Sie ist so leicht, dass man sie nicht merkt, und trotzdem schützt sie zuverlässig vor Wind. Auch bei 65km/h auf dem Rennrad wurde es von vorn nicht zugig und ich war extrem positiv überrascht. Durch das dünne Material hat sie keine isolierenden oder wärmenden Eigenschaften, sondern fungiert “nur" als Windstopper, was sie perfekt für wechselhafte Bedingungen macht. Am Rücken ist sie perforiert, sodass es nicht zu Hitzestau oder übermäßigem Schwitzen kommt.

Nahaufnahme des Rückens
Perforierung verhindert Hitzestau.

Sie ist super klein verpackbar und passt problemlos in jede Laufweste. 

Toll ist die doppelt funktionale Innentasche. Man kann dort entweder ein Päckchen Tempos verstauen, oder aber die Weste bei Nichtbenutzung dort hinein stecken, sodass sie super komprimiert und kompakt ist.

Man sieht jemanden joggen
Falls es doch mal warm ist, einfach den Reißverschluss etwas öffnen. 

Fazit

Die LAVAREDO WIND W VEST ist eine minimalistische und extrem leichte Windweste, die vor allem durch ihr geringes Gewicht und ihre Funktionalität überzeugt.

Meine Highlights sind das Gewicht, die tolle Funktionalität, das Packmaß und der leichtgängige Reißverschluss.

Meine Kritikpunkte sind die Platzierung der Brusttasche direkt auf der Brust, der kurze Schnitt und besonders die bauchige Passform. 

Unterm Strich ist sie für mich eine starke Weste für alle, die eine ultraleichte Lösung für windige Tage suchen. Wer allerdings Wert auf eine figurbetonte Passform legt, sollte sie unbedingt vorher anprobieren.

Ich nutze sie trotz des Schnitts gerne – vor allem dann, wenn ich einfach nur einen leichten Windschutz brauche und keinen Ballast mitschleppen will.

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

3
0


Vier neue Mixedrouten in Nordnorwegen. Eröffnet von Ines Papert - Norwegen

Von Kai Schmid
17 Apr 2026

Ines Papert zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des modernen Eis‑ und Mixedkletterns: mehrfache Weltmeisterin, Pionierin im hohen Schwierigkeitsgrad und seit Jahrzehnten eine treibende Kraft bei alpinen Erstbesteigungen. Ines hat weltweit neue Routen in großen Nordwänden, abgelegenen Gebirgen und extremen Mixedlinien erschlossen – stets sauber, frei und mit hohem ethischen Anspruch. 

Schlichte, zweckvolle (Touren- bzw. Regenjacke, auch für den Alltag.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Guter Wetterschutz
  • Hohe Atmungsaktivität
  • Schönes Design
  • Praktische Details
  • Hohe Qualität

NACHTEILE

  • Hohes Preissegment
  • Eher sehr breit geschnitten

BEWERTUNG

Für einen Test habe ich die Ducan Guide HS Hooded Jacke von Mammut bekommen und war direkt angetan, als ich die Jacke ausgepackt habe. Die Jacke hat eine schöne Farbe und ein gradliniges, schlichtes Design.

Frontansicht
  
Rückansicht

 

Fakten zu Mammut Ducan Guide HS Hooded Jacket:

  • Material: 3-Lagen-Mammut-DRY-Tour-Laminat, 100 % recyceltes Polyester
  • Gewicht: ca. 458 g
  • Wassersäule: 20.000 mm
  • Farben: z. B. Deep Teal, Vin, Silver Sage, Alvatern
  • Größen: XXS – XXL
  • Preis: 300 € UVP

Größen und Farbe:

Die Ducan Guide HS Hooded Jacket ist in mehreren Farben erhältlich, von einem Weinrot bis zu einem Türkis. Dadurch lässt sich die Jacke gut sowohl für Bergtouren als auch als stilsichere Alltagsjacke tragen.

Produktübersicht

Die Größen reichen von XXS bis XXL, wodurch ein relativ breites Spektrum an Körpergrößen abgedeckt wird. Der Schnitt ist als Regular Fit angegeben und das kann ich nur bestätigen. Die Jacke ist eher weiter geschnitten, dadurch bleibt genug Platz für eine zusätzliche Isolationsschicht darunter.

Ich selbst habe mich für Größe S entschieden und kann bei 172 Zentimeter Größe sagen, dass das genau die richtige Wahl ist.

Für die passende Größenfindung ist auf der Website eine Größentabelle verfügbar.

Größentabelle
 

Passform und Tragekomfort:

Die Jacke ist aus 3-Lagen-DRY-Tour-Laminat, welches auf zuverlässigen Wetterschutz ausgelegt ist. Mit 20.000 Millimeter-Wassersäule bietet sie soliden Schutz vor starkem Regen, während die hohe Atmungsaktivität auch bei längeren Aufstiegen für ein angenehmes Klima sorgt.

Front
  
Hinten

Für den Einsatz auf längeren Touren sind mehrere Details sinnvoll:

  • Unterarm-Reißverschlüsse zur Belüftung
  • vorgeformte Ärmel
  • versetzte Schulternähte für Rucksackkomfort
  • verstellbarer Saum und Kapuze
  • verschweißte Nähte

Luftschlitz
Kapuze hinten
Nähte

Saum

Optik, Einsatzbereich und Eigenschaften:

Optisch orientiert sich die Jacke an einem funktionellen Trekking- und Wanderdesign. Sportlich, minimalistisch und robust.

  • klare Linien
  • funktionelle Taschen
  • dezente Logos
  • leicht austauschbare Gummizüge

Die strukturierte Ripstop-Oberfläche vermittelt Robustheit. Die Jacke ist technisch, aber auch alltagstauglich. Eine vollwertige Hardshell für Trekking, die auch optisch im Alltag funktioniert.

Die Jacke verfügt über eine vorgeformte Kapuze ...

Kapuze
  
geformte Kapuze

... und zwei Seitentaschen.

Fronttasche

Mit 458 Gramm bleibt die Jacke leicht für eine 3-Lagen-Hardshell und eignet sich für lange Touren und den Alltag als Wetterschutzschicht.

Pflege:

Waschbar bei 30 °C. Für synthetische Funktionsmaterialien geeignetes Waschmittel oder ein Imprägnierwaschmittel verwenden, um die DWR-Imprägnierung zu erhalten.

Fazit:

Die Mammut Ducan Guide HS Hooded Jacket ist eine durchdachte Hardshell für Wanderungen und Trekkingtouren – funktional, leicht, robust und alltagstauglich. Der Preis ist hoch, aber angesichts der Qualität gerechtfertigt.



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

7
0

Don Cesare
Don Cesare

coole Jacke

1 Monat 1 Woche her


Solide Sportbrille für sonnige Tage
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Hoher Tragekomfort
  • Guter UV- und Sonnenschutz
  • Breites Sichtfeld
  • Stabiler Sitz bei Bewegung
  • Geeignet für unterschiedliche Outdoorsportarten

NACHTEILE

  • Schwächere Kontrastwahrnehmung
  • Wirkt auf schmalen Gesichtern relativ groß
  • Material- und Verarbeitungsqualität mit Verbesserungspotenzial

BEWERTUNG

Auch in diesem Jahr hatte ich wieder die Möglichkeit, eine Sportbrille zu testen – diesmal ein Modell des Herstellers Adidas. Bei der getesteten Brille handelt es sich um die Kentro Sonnenbrille, die laut Herstellerbeschreibung vor allem für sportlich aktive Menschen entwickelt wurde, die ein funktionales und zuverlässiges Produkt für ihr Training suchen. Gleichzeitig soll die Brille eine vergleichsweise erschwingliche Alternative zu hochpreisigen Top-Modellen darstellen und sich damit besonders für ambitionierte Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler eignen.

Lieferumfang und erster Eindruck

Die Brille wird in einem stabilen Karton geliefert und zusätzlich durch ein Softcase geschützt, dass sich gut für Transport und Aufbewahrung eignet. Im Lieferumfang befindet sich außerdem ein Brillenputztuch, mit dem sich die Gläser schnell und unkompliziert reinigen lassen. 

Lieferumfang
  
Brille vor dem Sport

Beim ersten Auspacken macht die Brille einen ordentlichen Eindruck. Verarbeitung und Design wirken grundsätzlich solide, allerdings kann sie optisch nicht ganz mit einigen meiner anderen Sportbrillen aus dem höherpreisigen Segment mithalten. Besonders auffällig ist die Verbindung zwischen Rahmen und Bügeln/Nasenauflage: Diese erfolgt lediglich über eine kleine Schraube, was zwar funktional ist, optisch jedoch etwas weniger stabil wirkt als bei manchen Konkurrenzmodellen.

schraube bügel
 
schraube Nasenauflage

Auch der Kunststoff des Rahmens wirkt auf den ersten Blick sauber verarbeitet, fühlt sich jedoch relativ hart an und vermittelt einen leicht spröden Eindruck. Das bedeutet nicht zwingend, dass das Material tatsächlich weniger widerstandsfähig ist, dennoch wirkt es im direkten Vergleich mit anderen Sportbrillen etwas weniger hochwertig.

Die Bügel sowie die Nasenauflagen sind mit einer gummierten Oberfläche versehen. Diese soll für einen sicheren Halt sorgen und verhindern, dass die Brille bei Bewegung oder Schweiß verrutscht. Ein kleiner Nachteil zeigt sich jedoch bei den Nasenflügeln: Diese lassen sich bei diesem Modell nicht individuell anpassen. Dadurch hängt die Passform stark davon ab, ob die Brille von Anfang an gut zum eigenen Gesicht passt. Falls dies nicht der Fall ist, gibt es leider keine Möglichkeiten zur Anpassung.

Varianten

Laut Hersteller ist die Kentro in insgesamt sechs verschiedenen Varianten erhältlich. Die Unterschiede betreffen ausschließlich die Farbgestaltung des Rahmens sowie die Farbe beziehungsweise Verspiegelung der Gläser. Technisch sind alle Varianten identisch ausgestattet und verfügen über Schutzklasse 3. Diese Schutzklasse eignet sich besonders für helles Sonnenlicht und intensive Sonneneinstrahlung.

Folgende Farbkombinationen sind laut Datenblatt verfügbar:

• Matt Schwarz / Grau
• Kristall / Violett verspiegelt
• Hellbraun / Muster mit braun verspiegelten Gläsern
• Matt Blau / Blau verspiegelt
• Matt Dunkelrot / Roviex verspiegelt
• Matt Schwarz / Violett verspiegelt

Für meinen Test habe ich mich für die Variante Crystal / Violet Mirror entschieden. Diese Ausführung wirkt optisch sportlich und modern, gleichzeitig fällt sie durch die leicht violette Verspiegelung der Gläser auch etwas auf.

Größe und Passform

Die wichtigsten technischen Maße der Brille sind:

• Glashöhe: 52 mm
• Glasbreite: 137 mm
• Bügellänge: 125 mm
• Stegbreite: 18 mm

Leider konnten keine genaueren Informationen über die konkret verwendeten Materialien ermittelt werden. Weder eine ausführliche Online-Recherche noch eine direkte Anfrage beim Hersteller führten zu entsprechenden Angaben oder weiterführenden Details zu den eingesetzten Werkstoffen. 

Kurzfassung des Testergebnisses

Die Kentro eignet sich vor allem für Outdooraktivitäten bei starker Sonneneinstrahlung. Der Blick durch das rosafarbene Glas empfinde ich grundsätzlich als angenehm und nicht störend. Allerdings wird im direkten Vergleich mit hochpreisigen Top-Modellen schnell deutlich, dass Unterschiede bei Kontrast und Farbdarstellung bestehen.

Brillenglas
  
Brillenglas

Das Bild wirkt leicht abgedunkelt und minimal gedämpft, wodurch Farben etwas weniger kontrastreich erscheinen. Bei intensiver Sonneneinstrahlung ist die Brille jedoch sehr angenehm zu tragen und bietet ausreichend Schutz sowie eine insgesamt gute Sicht.

Bei schwächeren Lichtverhältnissen zeigen die Gläser allerdings gewisse Schwächen. Besonders die Wahrnehmung von Kontrasten, beispielsweise bei unterschiedlichen Untergründen, nimmt deutlich ab.

Sehr positiv fällt hingegen der Tragekomfort auf. Auch bei schweißtreibenden Belastungen sitzt die Brille zuverlässig und verursacht keine unangenehmen Druckstellen. Selbst bei häufigem Wechsel zwischen kalten und warmen Temperaturen sowie bei intensiver körperlicher Aktivität konnte ich nur ein geringes Beschlagen der Gläser feststellen.

   

Skirollern
 
beim Langlaufen

Testbericht für alle die es etwas genauer wissen wollen:

In den letzten Wochen habe ich die Sportbrille intensiv getestet. Zum Einsatz kam sie vor allem beim Langlaufen, beim Skirollern sowie beim Laufen. Darüber hinaus habe ich sie auch bei längeren Autofahrten getragen, bei denen sich ebenfalls ein guter Eindruck vom Tragekomfort und der optischen Qualität gewinnen ließ.

Übersicht
 
Übersicht

Was erwarte ich von einer guten Sportbrille?

Für mich sind bei einer Sportbrille vor allem vier Punkte entscheidend:

• optimaler UV- und Windschutz
• breites Sichtfeld und gute Kontrastwahrnehmung
• hoher Tragekomfort auch bei langen und intensiven Belastungen
• Stabilität und Haltbarkeit im sportlichen Einsatz

Gerade bei Outdooraktivitäten im Winter ist die Belastung für die Augen besonders hoch. Intensive Sonneneinstrahlung in Kombination mit reflektierendem Schnee kann die Augen stark beanspruchen. Die Kentro bietet hier laut Hersteller einen vollständigen UVA- und UVB-Schutz sowie Schutzklasse 3. Diese entspricht einer Lichtdurchlässigkeit von etwa 8 bis 18 Prozent und ist damit besonders für helle und sonnige Bedingungen geeignet.

Bei intensiver Sonneneinstrahlung unter winterlichen Bedingungen sind die Augen sehr gut geschützt. Während meiner Tests hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass mich die Sonne oder der stark reflektierende Schnee blendet.

Anders sieht es bei schnellen Wechseln der Lichtverhältnisse aus. Beim Langlaufen beispielsweise führt der Wechsel zwischen offenen Flächen und schattigen Waldstücken zu deutlich unterschiedlichen Lichtbedingungen. In solchen Situationen nimmt die Kontrastwahrnehmung mit der Kentro spürbar ab. Dadurch musste ich die Brille gelegentlich kurz absetzen, um Unebenheiten oder Spuren im Schnee besser erkennen zu können.

Auch in den Abendstunden, bei Nebel oder generell bei sehr trübem Wetter ist die Brille daher nur eingeschränkt geeignet.

Tragekomfort und Stabilität

Einen sehr positiven Eindruck hinterlässt die Kentro beim Tragekomfort. Selbst bei längeren Trainingseinheiten sitzt die Brille angenehm und stabil. Das gilt sowohl beim Langlaufen als auch beim Trailrunning oder Skirollern.

Auch in Kombination mit einem Helm, beispielsweise beim Skirollern, funktioniert die Brille problemlos. Die Bügel liegen angenehm an und verursachen selbst nach mehreren Stunden keine Druckstellen.

Sichtfeld und Windschutz

Ein weiterer wichtiger Punkt bei Sportbrillen ist das Sichtfeld. Die Kentro bietet durch das große Glas und den relativ schmalen Rahmen ein sehr breites Sichtfeld. Dadurch bleibt auch der seitliche Blickbereich weitgehend frei, was besonders bei schnellen Sportarten von Vorteil ist.

Auf einem eher schmalen Gesicht wirkt die Brille allerdings etwas groß und dadurch leicht wuchtig. Laut Hersteller richtet sich das Modell jedoch ohnehin eher an männliche Outdoorenthusiasten, weshalb die Passform für größere Gesichtsformen vermutlich besser geeignet ist.

Bei Wind schützt die Brille meine Augen insgesamt gut. Besonders bei Gegenwind oder kalten Temperaturen verhindert sie zuverlässig, dass die Augen zu tränen beginnen. Wenn der Wind allerdings stark von der Seite oder von hinten kommt, kann durch die Bauweise etwas Luft eindringen, insbesondere bei schmaler Gesichtsform.

Verarbeitung und Haltbarkeit

Insgesamt wirkt die Brille widerstandsfähig und ordentlich verarbeitet. Im mitgelieferten Softcase lässt sie sich gut schützen und problemlos transportieren. Beim Transport im Rucksack oder Koffer sollte man dennoch etwas vorsichtig sein, um Beschädigungen zu vermeiden.

Ich gehe generell sehr sorgfältig mit meiner Sportausrüstung um. Nach einer Testphase von etwa sechs Wochen weist die Brille daher keinerlei Schäden oder Kratzer auf.

Fazit

Die Kentro von Adidas ist insgesamt eine solide Sportbrille, die die grundlegenden Anforderungen für viele Outdooraktivitäten erfüllt. Besonders bei starker Sonneneinstrahlung bietet sie einen zuverlässigen Schutz und einen angenehmen Tragekomfort.

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis sehe ich jedoch noch etwas Verbesserungspotenzial. Zwar ist die Brille etwas günstiger als einige meiner anderen Sportbrillen, dafür muss man insbesondere bei der Glasqualität gewisse Abstriche in Kauf nehmen.

Am meisten überzeugen konnte mich der Tragekomfort. Das Nasenpad sitzt nahezu unbemerkt und gleichzeitig rutschfest auf dem Nasenrücken. Auch die Bügel verursachen selbst nach mehreren Stunden keine unangenehmen Druckstellen.

Selbst bei leichten bis mittleren Stoßbelastungen, wie etwa beim Bergablaufen auf einem unebenen Trail oder bei schnellen Richtungswechseln, sitzt die Kentro stabil, muss nur selten nachjustiert werden und verursacht in meinem Fall keinerlei unangenehme Stöße im Bereich der Wangenknochen.

  

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

3
0