Überraschend gute Qualität in dem Preissegment.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Fairer Preis
  • 15.000 Wassersäule
  • Vielfältige Auswahl bei Farben
  • Große Außentaschen
  • Praktische Kapuze

NACHTEILE


BEWERTUNG

Didriksons Dario Jacket 2

Grunddaten & Material

  • Hauptmaterial: 100 % Polyamid
  • Innenmaterial: 100 % Polyamid
  • Atmungsaktivität: 4.000 g/m²/24h (MVTR)
  • Wassersäule Außen:15.000 mm

Die Dario besteht aus einem robusten Polyamid-Außenmaterial, das sich leicht und gleichzeitig widerstandsfähig anfühlt. Es handelt sich um eine klassisch beschichtete Jacke, die wind- und wasserdicht ausgelegt ist und mit einer Wassersäule von etwa 15 000 Millimetern im Alltag wirklich zuverlässig schützt. 

Die Atmungsaktivität bewegt sich im soliden Mittelfeld – ausreichend für moderate Bewegung, aber nicht auf dem Niveau technischer High-End-Jacken. Vom Gewicht her ist sie angenehm leicht, ohne ultraleicht zu wirken, und durch den Regular Fit bleibt genug Platz, um problemlos einen Pullover oder eine leichte Isolationsschicht darunter zu tragen. Zur Ausstattung gehören eine fest integrierte, verstellbare Kapuze, mehrere praktische Außentaschen sowie eine einfache, offene Innentasche und dezente reflektierende Elemente.

 

Vorkommen:

Größen von XS bis XXXL in 6 verschiedenen modischen Farben

Der OUTSIDEstories-Test: DIDRIKSONS Dario - Hardshelljacke, Herren

 

In der Praxis

Ich habe die Jacke über einen Zeitraum von rund sechs Wochen hinweg intensiv getragen – und zwar nicht punktuell, sondern wirklich durchgehend im Alltag und auf Reisen. Sie war mein täglicher Begleiter auf dem Weg zur Arbeit, sowohl zu Fuß als auch auf dem Fahrrad, kam bei City-Ausflügen und Spaziergängen mit meinem Kind zum Einsatz und musste sich zusätzlich im Outdoor-Urlaub im Velebit-Gebirge in Kroatien beweisen. Dort hatte ich es mit wechselhaftem Wetter, Wind und typischen Bedingungen für leichte Wanderungen zu tun. Genau diese Mischung aus Alltag und Outdoor ist aus meiner Sicht ideal, um eine Jacke realistisch beurteilen zu können.

 

Der OUTSIDEstories-Test: DIDRIKSONS Dario - Hardshelljacke, Herren

Was mir direkt in den ersten Tagen aufgefallen ist, war das Erscheinungsbild der Jacke. Sie wirkt deutlich weniger technisch als viele andere Outdoorjacken und lässt sich problemlos im Alltag tragen. Ich hatte sie mehrfach in der Stadt an – beim Einkaufen, bei Treffen oder unterwegs mit Kind – und sie fügt sich einfach unauffällig ein. Gleichzeitig wirkt sie nicht langweilig, sondern modern und sauber geschnitten. Gerade im Urlaub war das ein Vorteil, weil ich keine separate „Stadtjacke“ gebraucht habe.

Im täglichen Tragen hat sich außerdem gezeigt, wie angenehm leicht und unkompliziert sie ist. Ich hatte sie oft über mehrere Stunden am Stück an, sei es beim Spazieren oder auf dem Fahrrad, und sie hat nie gestört. Gerade bei Bewegungen wie Bücken, Tragen oder schnellem Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe bleibt sie bequem und macht alles mit, ohne einzuengen oder steif zu wirken.

Der OUTSIDEstories-Test: DIDRIKSONS Dario - Hardshelljacke, Herren

Ein Punkt, der mir im Alltag immer wieder aufgefallen ist, ist die Verarbeitung. Trotz häufiger Nutzung zeigt die Jacke keine Schwächen. Die Reißverschlüsse laufen sauber, die Nähte wirken stabil, und insgesamt macht sie einen deutlich hochwertigeren Eindruck, als man es in dieser Preisklasse erwarten würde. Gerade weil ich sie oft an- und ausgezogen habe – auch unterwegs mit Kind – hätte man hier schnell Abnutzung sehen können, was aber nicht der Fall ist. Der Reißverschluss lief immer reibungslos.

Wetterschutz

Beim Wetterschutz hat sie mich ehrlich überrascht. Auf dem Arbeitsweg bei Regen – teilweise über längere Strecken – ist sie zuverlässig dicht geblieben. Das Wasser perlt gut ab, und auch bei stärkerem Wind hatte ich nie das Gefühl, dass es durchzieht. Besonders im Velebit, wo das Wetter schnell umschlagen kann, war das spürbar: Die Jacke hält Wind sauber ab und sorgt dafür, dass man nicht auskühlt. 

Die Kapuze erfüllt dabei genau ihren Zweck – sie sitzt stabil, lässt sich anpassen und bleibt auch bei Bewegung an Ort und Stelle, was gerade beim Fahrradfahren nicht selbstverständlich ist. Auch die Kapuze lässt sich über einen Klettverschluss verstellen und ist groß genug. 

Der OUTSIDEstories-Test: DIDRIKSONS Dario - Hardshelljacke, Herren
Der OUTSIDEstories-Test: DIDRIKSONS Dario - Hardshelljacke, Herren
Der OUTSIDEstories-Test: DIDRIKSONS Dario - Hardshelljacke, Herren

Taschen

Die Taschen haben sich im täglichen Einsatz bewährt. Die Außentaschen sind groß genug für alles, was man schnell griffbereit haben möchte, und gut erreichbar positioniert. Die zusätzliche Innentasche ist zwar nicht verschließbar, aber für Dinge wie Mütze oder Handschuhe völlig ausreichend. Ich habe sie häufiger genutzt, als ich zunächst gedacht hätte. 

Der OUTSIDEstories-Test: DIDRIKSONS Dario - Hardshelljacke, Herren
Der OUTSIDEstories-Test: DIDRIKSONS Dario - Hardshelljacke, Herren

Mit der Zeit hat sich für mich ein klares Bild ergeben: Diese Jacke ist ein echter Allrounder. Ich habe sie beim Radfahren getragen, bei Spaziergängen, im Alltag und auf Reisen – und genau darin liegt ihre Stärke. Sie funktioniert in vielen Situationen zuverlässig, ohne dass man groß darüber nachdenken muss. Gleichzeitig merkt man aber auch ihre Grenzen. 

Bei intensiver Belastung, etwa beim schnelleren Fahrradfahren oder bei längeren Anstiegen, kommt die Atmungsaktivität an ihre Grenzen, und es wird spürbar wärmer unter der Jacke. Das ist kein wirklicher Kritikpunkt, sondern eher eine Einordnung – sie ist eben keine technische Hardshell für anspruchsvolle Touren. Auch Lüftungsschlitze fehlen. Bei dem Preis und Anspruch der Jacke ist das aber auch völlig ok. Einen kleinen feinen Hint gibt es aber. Im Innern gibt es einen Knopf, sodass man die Jacke quasi offen ohne Reißverschluss tragen kann. 

Der OUTSIDEstories-Test: DIDRIKSONS Dario - Hardshelljacke, Herren

Fazit

Die Didriksons Dario Jacket 2 ist für mich eine Jacke, die im unteren Preissegment überraschend viel richtig macht. Sie überzeugt durch ihr modisches, alltagstaugliches Erscheinungsbild, ihr angenehmes Tragegefühl und eine solide Verarbeitung, die auch bei regelmäßiger Nutzung standhält. Gleichzeitig bietet sie einen zuverlässigen Wetterschutz für typische Alltagssituationen und gelegentliche Outdoor-Aktivitäten.

Sie ist keine Jacke für extreme Bedingungen oder alpine Einsätze, aber genau das will sie auch nicht sein. Für den normalen Gebrauch – Alltag, Reisen, leichte Wanderungen – ist sie absolut ausreichend und gerade durch ihre Vielseitigkeit eine Jacke, zu der ich in den letzten Wochen immer wieder gegriffen habe. Und genau das ist am Ende vielleicht das beste Zeichen dafür, dass sie ihren Zweck erfüllt.

 

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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Hochwertiger Barfußschuh im sommerlichen Sneakerlook.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Hochwertige Materialien, top verarbeitet.
  • Moderner, gelungener Sneakerlook
  • Leicht und trotzdem strapazierfähig.
  • In vielen frischen Farben verfügbar.
  • Tolles Barfußgefühl mit dünner Innensohle. Super bequem für den Alltag.
  • Der Look passt perfekt zu jedem Freizeit- und Arbeitsoutfit.

NACHTEILE

  • Beim Laufen entsteht in der Zehenbox leichte Schnalzgeräusche.
  • Nichts für minimalistische Barfußgänger.

BEWERTUNG

Produkttest: BLSN-600+W White – Barfußgefühl trifft Alltag

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
Ein moderner Barfußschuh im Sneakerlook.

 

 

Ein neuer Barfuß-Sneaker aus der Blusun-Sommerkollektion.

Preis laut Hersteller: 159,90 € inkl.MwSt.

Testzeitraum: 6 Wochen

Farbe: white

Das Modell gibt es noch in 5 weiteren frischen Farben, da ist für jeden was dabei.

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
Auf den ersten Blick erinnert er an einen ganz normalen Sneaker, aber er bietet natürliches Barfußfeeling.

 

 

Der BLSN-600+W White ist ein moderner Damen-Barfußschuh aus Leder, der Komfort, Stil und natürliches Laufgefühl miteinander verbinden soll. Ich habe den Schuh im Alltag ausführlich getestet und mir dabei ein genaues Bild von seinen Eigenschaften gemacht.

Ich bin 180cm groß und trage Schuhgröße 42.
Ich bin 180cm groß und trage Schuhgröße 42.

 

 

Die Barfußschuhe aus Leder wurden mir von der Firma BLUSUN für einen Produkttest für OUTSIDEstories zur Verfügung gestellt und ich habe die Barfußschuhe ausführlich im Einsatz getestet. Dabei habe ich – wie auch bei meinen bisherigen Produkttests – besonders auf folgende Eigenschaften geachtet:

• Material

• Look/Farbe/Passform

• Trageeigenschaften

• atmungsaktive Eigenschaften

• Einsatzmöglichkeiten

• Pflegeeigenschaften

• Nachhaltigkeit

Tipp!

Der Schuh fällt größengetreu aus… Durch die flexible Konstruktion und die großzügige Zehenbox passt er sich dem Fuß sehr gut an. Sowohl mit dünnen Sneaker-Socken als auch mit dickeren Socken sitzt er angenehm und sicher.

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen

Einleitung – Zwischen Asphalt, Acker und Alltag: Warum genau dieser Schuh bei mir landen musste

Ein Alltagsschuh kann für mich viel mehr sein als nur ein praktischer Begleiter von A nach B… Gerade wenn man so viel draußen unterwegs ist wie ich, wird jeder Schritt Teil eines größeren Ganzen. Es geht nicht nur darum, dass ein Schuh gut aussieht oder bequem ist, sondern darum, wie er sich in meinen Alltag einfügt, wie er sich anfühlt, wenn ich morgens aus der Tür trete, wenn ich durch die Straßen gehe, über Feldwege laufe oder einfach nur meinen Tag erledige. 

Genau deshalb war der BLSN-600+W White für mich von Anfang an interessant… Ein Barfußschuh im Sneakerlook, der nicht nach klassischem Barfußschuh aussieht, sondern nach einem modernen Alltagsschuh, den man genauso gut zur Arbeit wie zum Spaziergang tragen kann.

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
Der Schuh passt zu jedem Look.

 

Ich bin viel im Wachtberger Ländchen und rund um Bonn unterwegs, eine Mischung aus Stadt, Natur und allem dazwischen. Asphalt, Kopfsteinpflaster, sandige Wege, Feldwege, Gras, Matsch – und dazu Wetter, das selten konstant ist. Mal Sonne, dann wieder Wind, plötzlich Regen oder sogar Schneeregen im Frühling… Genau in diesem Alltag brauche ich einen Schuh, der nicht nur gut aussieht, sondern funktioniert. Ich möchte das Gefühl haben, nah am Boden zu sein, meine Schritte bewusst zu spüren, aber gleichzeitig nicht das Gefühl haben, komplett schutzlos unterwegs zu sein. Ein Barfußgefühl, das alltagstauglich ist.

Der Anspruch war für mich also klar: ein Schuh, der sich wie Barfußlaufen anfühlt, aber gleichzeitig stabil genug ist für den Alltag, robust genug für wechselnde Untergründe und optisch so modern, dass ich ihn auch problemlos im Job tragen kann. Genau dieser Spagat hat mich neugierig gemacht.

Ich habe das Produkt im Rahmen eines Produkttests für Outside-Stories zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Bewertung basiert ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen und meinen eigenen Präferenzen. Ich wurde für den Test nicht bezahlt und stehe in keiner Verbindung zum Hersteller. Ich habe den Schuh in Größe 42 und in der Farbe White erhalten. Ich bin 180 Zentimeter groß, wiege 69 Killo und trage normalerweise Größe 42.

Die Sohlen bieten guten Gripp ohne das Barfußgefühl vermissen zu lassen.
Die Sohlen bieten guten Gripp ohne das Barfußgefühl vermissen zu lassen.

 

 

 

Das sagt der Hersteller – viel Gefühl, wenig Technik-Blabla, aber doch ziemlich durchdacht

Der Hersteller beschreibt den Schuh als Kombination aus natürlicher Bewegungsfreiheit und eleganter Alltagstauglichkeit.

Schon beim genaueren Hinsehen wird klar, dass hier viel Wert auf Materialien gelegt wurde. Das Obermaterial besteht aus feinem italienischem Glattleder, das nicht nur optisch hochwertig wirkt, sondern sich auch genau so anfühlt. Innen kommt eine Kombination aus portugiesischer Bio-Baumwolle und einer speziellen Mikrofaser-Einlegesohle zum Einsatz, die für ein angenehmes Fußklima sorgen soll. Besonders spannend ist die flexible TPU-Sohle mit einer Stärke von 5 mm plus 2 mm Profil, die genau diesen Mittelweg schaffen soll zwischen Schutz und direktem Bodengefühl. 

Dazu kommt die herausnehmbare Einlegesohle, die gerade für Einsteiger im Barfußbereich ein großer Vorteil ist, weil man sich langsam an das Gefühl herantasten kann.

Gefertigt wird der Schuh in Portugal, was für mich immer ein gutes Zeichen ist, wenn es um Qualität und Verarbeitung geht. Zusätzlich ist der Schuh in mehreren Farbvarianten erhältlich, was ihn noch vielseitiger macht.

Technische Daten – weniger Zahlen, mehr Gefühl für das, was sie draußen bedeuten

Technisch betrachtet ist der Schuh bewusst reduziert gehalten, was auch zum Konzept passt. Glattleder außen, atmungsaktive Materialien innen, eine flexible, relativ dünne Sohle und eine großzügige Zehenbox, die den Fuß nicht einengt. Genau diese Kombination ist es, die den Unterschied zwischen einem klassischen Sneaker und einem echten Barfußschuh im Alltag.

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
Der Blusun  BLSN-600+W White wurde von mir 6 Wochen intensive getestet.

 

 

Mein Test – sechs Wochen echtes Leben statt Schönwetter-Spaziergang

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
Schon beim der ersten Anprobe überzeugt der Barfußschuh mit dem hochwertigen Material und der Passform.

 

 

Getestet habe ich den Schuh über einen Zeitraum von sechs Wochen, und zwar nicht unter Laborbedingungen, sondern genau dort, wo er hingehört: im echten Leben. In Wachtberg, in Bonn, auf meinen täglichen Wegen, beim Einkaufen, bei Spaziergängen, bei der Hunderunde und auch einfach im Alltag. Die Temperaturen lagen zwischen etwa 3 und 24 Grad, also war alles dabei, vom kühlen Morgen bis hin zu milden Frühlingstagen. Sonne, Regen, Wind, sogar Schneeregen – genau die Mischung, die man draußen einfach hat. Mein erster Eindruck beim Anziehen war sofort positiv!

Der Schuh ist unglaublich bequem, sitzt direkt gut am Fuß und vermittelt dieses typische Barfußgefühl, ohne dass man das Gefühl hat, komplett ungeschützt zu sein.

SChon beim Versand wird auf Nachhaltigkeit geachtet.
Kein Plastik
 
Karton mit Tragegriff.
 
Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen

Der Versand – klein, unspektakulär und genau deshalb richtig gut

Schon beim Auspacken hatte ich ein gutes Gefühl. Der Karton war klein, angemessen und nicht überdimensioniert. Keine unnötige Verpackung, kein Plastiküberschuss, sondern genau so, wie ich es mir wünsche. Der erste Eindruck beim Öffnen war hochwertig, fast schon so, als würde man ein deutlich teureres Produkt in den Händen halten. Und Blusun folgt treu dem Motto: Nachhaltigkeit fängt beim Versand an. 

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
Das hochwertige Leder gefällt schon beim Auspacken.

 

 

Look und Material – Sneaker-Optik trifft auf „Oh, der fühlt sich aber gut an.“

Optisch erinnert der Schuh stark an einen modernen Sneaker, wie man ihn auch von bekannten Marken kennt. Die weiße Farbe wirkt frisch, klar und gleichzeitig vielseitig kombinierbar. Gerade draußen fällt das sofort auf, weil der Schuh nicht nach „Barfußschuh“ aussieht, sondern einfach nach einem stylishen Alltagsschuh. 

Das Leder fühlt sich weich an, fast schon geschmeidig, und genau das setzt sich auch beim Tragen fort. Es gibt kein steifes Gefühl, kein Einlaufen im klassischen Sinne, sondern eher dieses sofortige „passt“. Das Material am Fuß – zwischen barfuß und doch angenehm geschützt.

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
 Der BLSN-66+w white...Rundum gelungener Barfußsneaker.

 

 

Am Fuß selbst ist das Tragegefühl besonders interessant. Der Schuh ist weich, nichts drückt, nichts reibt, und gleichzeitig hat man dieses direkte Gefühl zum Untergrund. Es ist kein extremes Barfußgefühl wie bei ultraminimalistischen Modellen, sondern eher eine alltagstaugliche Version davon. Gerade bei längeren Tagen macht das einen großen Unterschied, weil man die Vorteile spürt, ohne dass es anstrengend wird.

Verarbeitung und Details – die kleinen Dinge, die man erst später wirklich schätzt

Die Verarbeitung wirkt durchgehend hochwertig. Nähte sind sauber gesetzt, das Leder fühlt sich robust an, ohne hart zu sein, und die Sohle macht einen langlebigen Eindruck. Besonders aufgefallen ist mir das Innenfutter, das angenehm auf der Haut liegt und auch bei längerer Nutzung nicht unangenehm wird. Die Schnürsenkel sind stabil, lassen sich gut anpassen und sorgen dafür, dass der Schuh sicher am Fuß sitzt.

Profilsohlen mit Barfußfeeling.
Auch für rutschige Untergründe geeignet.
 
Schwarze Elemente unterstreichen den Sneakerlook.
 
Jedes Detail ist gut durchdacht.

Super Materialien
 
Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
 
Die Ferse ist nicht nur optisch ansprechend.
 
Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen

Hauchdünn mit Barfuß-Effekt – die Einlegesohle.

Blusun legt nicht nur Wert auf den Schuh, sondern auch auf das Innenleben. Die hauchdünne Einlegesohle unterstützt das Barfußlaufen und bietet dazu einen echten Komfort. 

Sie ist herausnehmbar und lässt sich auch problemlos gegen ein anderes Modell austauschen. Blusun bietet auch da eine Auswahl, da findet man die passenden Einlegesohlen für jedes Bedürfnis. Mir persönlich gefällt die Einlegesohle des BLSN-600+w white sehr gut.  Sie hat sogar einen feinen Polstereffekt. Da gibt es nix zu meckern.

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
 
das Duo
 
Oben und unten
mit leichten Polstereffekt.
Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
Die richtige Einlegesohle gehört zu einem hochwertigen Schuh dazu.
Die richtige Einlegesohle gehört zu einem hochwertigen Schuh dazu.

 

 

Handling – anziehen, losgehen, nicht mehr darüber nachdenken

Der Schuh lässt sich schnell an- und ausziehen, wobei man die Schnürsenkel etwas lockern muss. Insgesamt ist das Handling aber unkompliziert und alltagstauglich, genau so, wie man es sich von einem Alltagsschuh wünscht.

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen

 

Passform – Endlich Platz für das, was sonst immer eingequetscht wird

Die Passform stimmt

Die Passform ist für mich einer der größten Pluspunkte. Die breite Zehenbox sorgt dafür, dass der Fuß genug Platz hat, sich natürlich zu bewegen. 

Ein kleiner Schönheitsfehler, der mich aber überhaupt nicht stört: Die Box ist so breit, dass sie beim Gehen ein Geräusch macht. Ich würde es als ein leichtes „Schnalzen“ bezeichnen.  

Jedoch sitzt der Schuh sicher am Fuß, ohne zu rutschen. Egal ob mit dünnen Sneaker-Socken oder dickeren Wandersocken, der Schuh passt sich gut an und bleibt angenehm zu tragen.

Die Schuhe passen sich dem Fuß an.
Rundum perfekter Barfußschuh
Von allen Seiten ein richtiger Barfußschuh.
 
Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen

  

Weiß bleibt weiß

Pflege – Weiß bleibt weiß… na ja, meistens zumindest

Ein kleiner Kritikpunkt ist die Farbe Weiß selbst. So schön sie aussieht, so anfällig ist sie natürlich auch für Schmutz. Gerade auf Feldwegen oder bei schlechtem Wetter sieht man das schnell. 

Allerdings lässt sich der Schuh gut reinigen, und mit etwas Pflege bleibt das Leder lange schön. 

Und es sollte auch erwähnt werden, dass der BLSN-600+W zu der Sommerkollektion gehört. Und der Sommer braucht frische Farben. 

Und der Barfußschuh ist auch ein Alltagsschuh und daher trägt man ihn in der Regel eher selten im Outdoorsport. Dafür ist der Barfußsneaker auch nicht gemacht.

Mein Test mit dem Blusun Barfußschuh.
Mein Test mit dem Blusun Barfußschuh.

 

Mein Test

Mein BLSN-600+W White von Blusun im Einsatz 

Ich habe den Schuh im Frühling zum Testen erhalten und habe ihn vorzugsweise als ganz 

normalen Alltagsschuh auf der Arbeit und in der Freizeit getragen. 

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
 
Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen

 

Als

• Straßenschuh

• Auf der Arbeit

• Bei der Gassi Runde

Auf der Arbeit und im Alltag.
Der perfekte Begleiter für die Freizeit und auf der Arbeit.

 

 

In meiner Testphase hatte ich folgende Wetterbedingungen:

  • Temperaturen von 3 °C bis 24°C
  • Regenwetter
  • Sonniges, warmes Wetter
  • Trockenes, kühles Wetter

 

Auch bei der Kirschblüte gut zu Fuß
Auch zur Kirschblüte gut zu Fuß.

 

 

Folgende Untergründe gab es bei meinen Einsätzen:

  • asphaltierte Wege/Stadt
  • Feldwege
  • Sandstrand am Rhein
  • Kopfsteinpflaster
  • PVC-Boden und rutschige Gitterroste in Eingangsbereichen
  • Holzfußböden/Laminat

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
 
Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
 

Ich habe die Schuhe die meiste Zeit auf der Arbeit getragen. Aber auch bei dem ein oder anderen Stadtbummel und Spaziergängen am Rhein war er dabei und natürlich auch bei meinen täglichen kleineren Runden mit dem Hund. Ich habe sie sogar bei einer kleineren Wanderung getestet, obwohl der Schuh nicht als Wanderschuh gedacht ist. Ich war einfach neugierig, wie sich der Lederschuh im Gelände verhält. 

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen

Einsatzbericht – Wenn ein Schuh aufhört, ein Testobjekt zu sein

Im Alltag zeigt sich dann, was der Schuh wirklich kann. Morgens aus dem Haus, der erste Schritt auf den Asphalt, und sofort merkt man, wie flexibel die Sohle ist. Man spürt den Untergrund, aber nicht unangenehm, sondern genau in dem Maß, das einem das Gefühl gibt, bewusst zu gehen. Auf Kopfsteinpflaster wird das besonders deutlich, weil man jeden einzelnen Stein wahrnimmt, aber eben nicht schmerzhaft, sondern kontrolliert.

Auf längeren Strecken, gerade wenn ich mit dem Hund unterwegs bin, zeigt sich der große Vorteil der breiten Zehenbox. Der Fuß hat Platz, kann sich bewegen, nichts wird eingeengt. Das ist etwas, das man nach einiger Zeit nicht mehr missen möchte. Gerade wenn ich morgens losgehe und noch gar nicht richtig wach bin, merke ich, wie sehr sich dieser natürliche Bewegungsablauf auf den ganzen Körper auswirkt. Es ist kein „Abrollen wie im Schuh“, sondern eher ein bewusstes Auftreten, ein Mitgehen mit dem Untergrund.

Fit für die City
  
Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
 
Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
 
jeder Schritt wie ein Barfußlauf

Wenn ich dann weiter rausgehe, weg von der Straße, auf Feldwege oder diese leicht sandigen Abschnitte, verändert sich das Gefühl noch einmal. Der Boden wird weicher, ungleichmäßiger, manchmal auch etwas rutschiger, und genau da zeigt sich, wie gut der Schuh arbeitet. Er gleicht nicht alles aus, sondern lässt mich mitarbeiten. Das klingt im ersten Moment vielleicht ungewöhnlich, aber genau das macht diesen Unterschied aus. Ich gehe nicht einfach nur, ich bewege mich bewusster.

Besonders spannend wird es bei wechselndem Untergrund innerhalb kurzer Zeit. Asphalt, dann ein Stück Wiese, dann wieder Schotter oder festgetretener Feldweg. In klassischen Schuhen merkt man oft gar nicht mehr, worauf man läuft, weil alles gedämpft wird. Hier ist es anders. Ich merke den Unterschied, aber eben nicht als Belastung, sondern als Information. Und genau das sorgt dafür, dass ich automatisch anders gehe, aufrechter, ruhiger, etwas klarer im Schritt.

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen

Bei wechselndem Wetter hat sich der Schuh ebenfalls gut geschlagen. Gerade diese typischen Tage im Frühling, an denen man morgens mit kaltem Wind startet und später in der Sonne steht, sind immer so ein kleiner Härtetest. Der Schuh bleibt dabei angenehm, weder zu kühl noch zu warm. Bei leichtem Regen wird er natürlich nicht wasserdicht, aber ich hatte nie das Gefühl, dass er sofort an seine Grenzen kommt. Für das, was er sein will, nämlich ein Alltagsschuh, funktioniert das absolut zuverlässig.

Ein Punkt, der mir besonders aufgefallen ist, ist das Verhalten bei längeren Tagen. Es gibt Schuhe, die fühlen sich am Anfang gut an und werden dann irgendwann anstrengend. Hier war es genau andersherum. Je länger ich unterwegs war, desto weniger habe ich über den Schuh nachgedacht. Und das ist für mich eigentlich das beste Zeichen. Kein Drücken, kein Reiben, kein endlich ausziehen wollen, sondern eher dieses Gefühl, dass man einfach weitergehen könnte.

Auch im ganz normalen Alltag, beim Einkaufen, beim schnellen Erledigen von Dingen, zeigt sich, wie gut der Schuh funktioniert. Kein Umdenken, kein „Ist das jetzt der richtige Schuh dafür?“, sondern einfach anziehen und los. Genau diese unkomplizierte Art ist es, die ihn für mich so wertvoll macht.

Und dann gibt es diese kleinen, fast unscheinbaren Momente, die man im Test gar nicht plant. Kurz noch eine Runde mit dem Hund, obwohl man eigentlich schon fertig ist. Noch ein Stück weiter gehen, weil es sich gerade gut anfühlt. Genau da merkt man, ob ein Schuh wirklich passt. Und genau da hat mich der BLSN-600+W immer wieder abgeholt.

Nachhaltiges Material fängt bei der Langlebigkeit an.
Nachhaltiges Material fängt bei der Langlebigkeit an.

 

 

Nachhaltigkeit – Nicht nur gut für die Füße, sondern auch fürs Gewissen

In Sachen Nachhaltigkeit hinterlässt der Schuh ebenfalls einen guten Eindruck. Hochwertige Materialien, Produktion in Europa, eine Verarbeitung, die auf Langlebigkeit ausgelegt ist – all das sind Punkte, die für mich immer wichtiger werden.

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen

Fazit – Der seltene Moment, in dem Alltag, Gefühl und Optik einfach zusammenpassen

Am Ende bleibt für mich ein sehr klares Bild. Der BLSN-600+W White ist kein Schuh, der laut sein muss, um aufzufallen. Er drängt sich nicht auf, er will nichts beweisen, sondern er funktioniert einfach. 

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen
Der sportliche Sneakerlook ist einfach nur toll.

 

Er ist ein Barfußschuh im klassischen Sneakerlook! 

Und genau das macht ihn so besonders. Er begleitet mich durch meinen Alltag, ohne dass ich ständig über ihn nachdenken muss und passt zu jedem Sommerlook, und genau darin liegt seine Stärke.

Die typischen Luftlöcher der Sneaker
 

Ein gutes Gefühl

Was mich wirklich überzeugt hat, ist dieses Zusammenspiel aus Gefühl und Alltagstauglichkeit. Dieses leichte, flexible Auftreten, dieses bewusste Gehen, ohne dass ich dabei das Gefühl habe, auf etwas verzichten zu müssen. Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass mir Schutz fehlt, und gleichzeitig hatte ich immer dieses näher am Boden sein, was ich an Barfußschuhen so schätze.

Cooler Look

Der Look

Dazu kommt die Optik, die für mich ein ganz entscheidender Punkt ist. Ich kann diesen Schuh überall tragen. Im Alltag, bei der Arbeit, draußen unterwegs oder einfach so. Er fällt nicht aus dem Rahmen, sondern fügt sich ein, und genau das macht ihn so vielseitig. Ich muss nicht überlegen, ob er passt, er passt einfach.

Weiß bleibt weiß

Natürlich gibt es auch Dinge, die man wissen sollte. Weiß bleibt weiß, und das bedeutet Pflege. Gerade wenn man viel draußen unterwegs ist, sieht man das schneller, als einem lieb ist. Aber gleichzeitig ist es auch genau diese Farbe, die den Schuh so besonders macht. Und mit ein bisschen Pflege bleibt er auch lange schön.

Außerdem ist der Blusun für den Sommer gemacht und der Sommer liebt helle Farben. Und da nimmt man auch gerne mal einen Lappen zur Hand, damit Weiß auch weiß bleibt.

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen

Barfuß Feeling

Auch beim Thema Barfußgefühl sollte man wissen, dass dieser Schuh bewusst einen Mittelweg geht. Wer einen extrem minimalistischen Barfußschuh sucht, wird hier vielleicht etwas vermissen. Aber genau das ist auch nicht die Idee dieses Modells. Er ist kein Spezialist für extreme Bedingungen, sondern ein Allrounder für den Alltag.

Für mich persönlich ist genau das der entscheidende Punkt. Ich habe keinen Schuh gesucht, der nur in bestimmten Situationen funktioniert. Ich wollte einen, der mich durch meinen Alltag begleitet, egal ob ich durch die Stadt gehe, über Feldwege laufe oder einfach nur draußen bin. Und genau das macht dieser Schuh.

Was besonders gut war, ist dieses sofortige Wohlfühlgefühl beim Anziehen, die Bewegungsfreiheit durch die breite Zehenbox, die hochwertige Verarbeitung und diese angenehme Mischung aus Stabilität und Flexibilität. Dazu kommt die Optik, die einfach funktioniert.

Was man wissen sollte, ist die Empfindlichkeit gegenüber Schmutz und die Tatsache, dass es kein Extrem-Barfußschuh ist. Aber wenn man genau das nicht sucht, sondern einen alltagstauglichen Begleiter, dann ist das eher ein Vorteil als ein Nachteil.

Der Barfußschuh und sein Profil

Alltagskönner

Für wen ist der Schuh geeignet? Für alle, die das Barfußgefühl in ihren Alltag integrieren wollen, ohne dabei auf einen modernen, sauberen Look zu verzichten. Für Menschen, die viel unterwegs sind, die draußen sind, die sich bewegen und dabei Wert auf Komfort legen.

Für wen eher nicht? Für alle, die einen kompromisslos minimalistischen Barfußschuh für sportliche Höchstleistungen suchen. Dafür ist er nicht gemacht und das will er auch gar nicht sein.

Für mich ist dieser Schuh zu einem echten Alltagsbegleiter geworden. Einen, den ich nicht nur teste, sondern den ich einfach gerne trage. Und genau das ist am Ende das, was zählt.

Persönliche Bewertung: Ein Schuh, der genau den Punkt trifft zwischen Natürlichkeit, Komfort und Alltagstauglichkeit und dabei auch optisch überzeugt.

Ich gebe dem BLSN-600+W White von Blusun 5 von 5 Sternen!

Prädikat: Absolut empfehlenswert!

Der OUTSIDEstories-Test: BLUSUN BLSN-600+W Sneaker - Barfußschuh, Damen

Viel Spaß mit dem großartigen Barfußschuh. Wir sehen uns draußen. 

Bewertung:

Look5 Sterne
Material5 Sterne
Trageeigenschaften5 Sterne
Pflegeeigenschaften5 Sterne
Verarbeitung5 Sterne
Nachhaltigkeit5 Sterne

Die Fersen
 
Auch schick im Kleid.
 
die Karton Überraschung.
 
Auf der Arbeit
 
Die Innensohle.

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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Ultraleichte Laufjacke im Urban-Style :)
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Good to know: weiter, lockerer, oversized Schnitt!
  • Am Rücken schlichtes Design, reflektiert aber sehr gut! Auch vorne links und recht entlang vom Reißverschluss
  • Weite Ärmel (lockerer Schnitt) lassen sich mit Druckknopf auch enger stellen
  • Sehr atmungsaktiv - unter den Achseln sind Belüftungslöcher
  • Ultraleicht
  • Kapuze mit Kordel vorne gut einstellbar (enger Sitz)

NACHTEILE


BEWERTUNG

Von H&M habe ich schon länger keine Sportoutfits mehr probiert , umso gespannter war ich auf diesen Produkttest! :-)

 

Erster Eindruck:

Die Laufjacke von H&M fällt optisch mit einem locker-lässigen, oversized Schnitt auf, ebenso wie dünn und leicht die Jacke ist!

Grundsätzlich ist sie sehr schlicht gehalten, aber dennoch mit dem Rückenprint ein cooler Hingucker. 

Die Jacke ist somit minimalistisch und dennoch stylisch UND erfüllt wirklich ihren Zweck!

 

Nach einigen Tests beim Laufen, aber auch Speedhiking/Trailrunning, kann ich euch folgendes Resümee mitgeben:

  • Kapuze: Diese ist super einstellbar mittels Kordelzug beim Hals!
    • gerade bei windigen Bedingungen ideal. Guter Halt und wurde mir nicht runtergeblasen. Schmiegt sich gut an die Kopfform an!
  • Reflektoren: Hinten am Rücken mit coolem/dezenten Printaufdruck und vorn entlang vom Reißverschluss je 1 dünner Streifen links und rechts (fällt im Tageslicht kaum auf, reflektiert aber richtig gut) und weitere kleine Details
    • ist wirklich sehr gut erkennbar und für mich extrem wichtig, damit ich mich beim Laufen gesehen fühle (vor allem vom Straßenverkehr, aber auf Wegen genauso von Radfahrer*innen usw.)
  • Ärmel: weiter, cooler Schnitt, kann aber mittels Druckknopf auch eng gestellt werden. Vor allem wenn es recht windig ist, mag ich keine weiten Ärmelabschlüsse, sonst pfeift der Wind rein ;-) Aber bei diesem Modell ist beides möglich - siehe Fotos:
     
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  • Sehr atmungsaktiv und dadurch feuchtigkeitsabweisend. Viele Luftlöcher unter den Achseln!
    • Gab mir wirklich ein gutes Laufklima bei Temperaturen zwischen 18-25 Grad bisher getestet... höhere Temperaturen waren noch nicht, aber da ist die Windjacke dann ja auch nicht mehr wirklich relevant.
  • 2 seitliche Reißverschlusstaschen (vorne) für Handy, Schlüssel... vermisse ich sonst bei vielen anderen Jacken. Deshalb bin ich richtig happy über die Taschen!
  • Ultraleicht – es ist wie eine gaaaaanz feine Haut am Körper. Sehr angenehm zu tragen beim Lauf/Spazieren/Wandern. Lässt sich sogar in meine Lauf-Trainingshose einstecken, weil sie so klein zusammenpackbar ist.  Oder bei einer kleinen Wanderung definitiv im Trailrunning-Rucksack, da sie weder Platz benötigt, noch Gewicht hat.
    • Ich habe sie abgewogen, da ich auch auf der Homepage keine Gewichtangabe gefunden habe. Sie wiegt tatsächlich UNTER 100 Gramm! Ich habe 94 Gramm mit der Küchenwaage gemessen.
    • Von der Größe passt sie in eine Handfläche oder Faustgröße, wenn man sie zusammendrückt.
  • WICHTIG: Die Jacke dient als Windschutz, aber nicht als Regenschutz!

Der OUTSIDEstories-Test: H&M MOVE Leichte Laufjacke mit DryMove in Loose Fit - Laufjacke , Damen
  
Der OUTSIDEstories-Test: H&M MOVE Leichte Laufjacke mit DryMove in Loose Fit - Laufjacke , Damen

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Der OUTSIDEstories-Test: H&M MOVE Leichte Laufjacke mit DryMove in Loose Fit - Laufjacke , Damen

Erkenntnis meinerseits: Sie erfüllt eigentlich alles, was man bei einer Laufjacke benötigt und erwartet. Auch den Preis finde ich sehr gut und das Produkt kann definitiv mit bekannten Outdoormarken mithalten! Für mich war sie vom Schnitt her eher zu weit. Ich mag es lieber, wenn die Jacken anliegen und der Wind unten nicht reinpfeifen kann. Dies wäre mit Kordel (gleich wie bei der Kapuze) sonst noch ein ideales Extra, sodass sie für mich wirklich einwandfrei einsetzbar ist. 

Ich würde sie euch empfehlen, wenn ihr mehr den „Urban Style“ lebt und mögt. Da passt sie richtig gut dazu, finde ich :-)

Im Laufe der letzten Tage/Wochen habe ich sie jedenfalls immer miteingepackt, da sie so leicht und klein verstaubar ist, denn jetzt war genau das Wetter von 12–20 Grad und je nach Wind, wurde es dennoch richtig kalt oder wieder warm, und dann war die dünne Jacke echt oft mein Retter! :-)



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Die Impervious lässt mich nicht kalt.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Stretch- Schulterbereich
  • Wasser- und winddicht
  • Recyceltes 3 -Lagengewebe
  • Praktischer Schneefang
  • Hochwertiges Material
  • Reißverschluss mit Windschutzleiste

NACHTEILE

  • Kapuze nicht helmkompatibel
  • Seitentaschen zu hoch gesetzt
  • Keine Infos über Wasserdichte im Stretch-Bereich
  • Reißverschluss hakte im Brustbereich

BEWERTUNG

UYN Impervious Skijacke

Erster Kontakt

Die Jacke wirkt beim ersten Anziehen erstmal ungewohnt. Nicht schlecht – aber anders. Wer typische Hardshells kennt, erwartet oft ein eher steifes, leicht raschelndes Material. Hier ist das Gegenteil der Fall: Die Impervious fühlt sich weich an, fast schon „textilartig“.

Der Schnitt ist sportlich und relativ körpernah. Mit dünnem bis mittlerem Layer darunter passt das gut, aber man merkt schnell, dass sie nicht dafür gemacht ist, drei dicke Schichten drunter zu packen. Insgesamt wirkt sie eher wie eine Jacke für Bewegung als für Komfort im Stand. Dazu entströmte ein doch arg chemischer Geruch aus der Verpackung. Dieser geruch verblieb noch einige Zeit, hat sich jetzt aber verduftet...

 

Vorkommen

Die Jacke gibt es in folgenden drei verschiedenen Farben in den Größen S- XXL.

Der OUTSIDEstories-Test: UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren
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Material & Aufbau

100% aus Polyamid hergestellt ist technisch alles da, was man erwartet: 3-Lagen-Konstruktion, Membrain115, 20.000 mm Wassersäule, 20.000 Atmungsaktivität, komplett getapte Nähte. Der Frontreißverschluss ist wasserdicht, die Verarbeitung insgesamt sauber. Auch wenn es noch höhere Wassersäulen bei Outdoorjacken gibt, 20.000 ist sicherlich mehr als ausreichend.

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Was sie aber wirklich von anderen Jacken unterscheidet, sind die Schultern. Die 3D-Strickeinsätze mit Haloflex fallen sofort auf – nicht optisch, sondern beim Bewegen. Die Jacke gibt hier deutlich mehr nach als klassische Hardshells. Haloflex bedeutet vereinfacht eine flexible Struktur/spezieller Kunststoff.

Genau das ist aber auch der Punkt, bei dem ich innerlich immer ein kleines Fragezeichen hatte. Diese Bereiche fühlen sich einfach weniger „dicht“ an als der Rest. Ich hatte zwar nie das Gefühl, dass direkt Wasser durchkommt, aber das Vertrauen ist nicht ganz so da wie bei durchgehend laminierten Materialien.

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In der Praxis – Skitour (Aufstieg)

Hier spielt die Jacke ihre größte Stärke aus, und das merkt man schon nach wenigen Minuten.

Beim Aufstieg mit Stöcken gibt es keinerlei Einschränkung in den Schultern. Gerade bei längeren Touren ist das wirklich angenehm, weil man nicht dieses typische „Ziehen“ hat, das viele Hardshells mit sich bringen. Die Jacke macht jede Bewegung mit, ohne dass man darüber nachdenkt.

Der OUTSIDEstories-Test: UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren

Auch das Klima passt. Selbst bei schweißtreibenden Passagen hatte ich selten das Gefühl, dass sich Hitze staut. Klar, irgendwann schwitzt man immer – aber die Jacke unterstützt eher, als dass sie dagegen arbeitet. Ich musste deutlich seltener öffnen als bei anderen Jacken. Ich muss dabei aber auch sagen, dass die Außentemperatur unter dem Gefrierpunkt waren, denn sonst würde ich auch immer auf eine Hardshell beim Aufstieg verzichten.  Dennoch fehlen mir bei der Jacke die Optionen Belüftungsreißverschlüsse zu öffnen. Gerade bei einer als Skitourenjacke ausgerufenenen Jacke ist dies für mich ein sehr sinnvoller Zusatz.

Der OUTSIDEstories-Test: UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren

Mit Rucksack bleibt sie ebenfalls angenehm zu tragen. Hier finde ich die Strickeinsätze sehr robust und gerade auch gewinnbringend, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass bei Hardshell die Membran an den Rucksackträgerstellen auch gerne einmal durchscheuern. Hier also ein dicker Pluspunkt. Wäre da nicht wieder die Frage danach, wie sich der Strick verhält, wenn es regnet und dann noch der nasse Rucksack auf den Einsätzen liegt? Da diese Situation im Testzeitraum bei mir nicht vorgekommen ist, kann ich erst später einmal davon berichten. 

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In der Praxis – Skitour (Abfahrt)

Bei der Abfahrt macht sie das, was sie soll: Sie schützt vor Wind und hält auch Schnee zuverlässig ab.

Was auffällt: Sie ist nicht besonders warm. Wenn man verschwitzt oben ankommt und es windig ist, kühlt man relativ schnell aus, wenn man nicht direkt eine zusätzliche Schicht drüberzieht.

Das ist kein Fehler der Jacke, sondern einfach das Konzept von Hardshells. Eigentlich logisch, aber dennoch better to know.

Der OUTSIDEstories-Test: UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren
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In der Praxis – Skifahren

Auf der Piste funktioniert sie solide, aber hier zeigen sich die ersten echten Schwächen.

Der Wetterschutz ist gut, keine Frage. Wind kommt nicht durch, Schnee bleibt draußen. Aber das Gesamtpaket fühlt sich weniger „skitypisch“ an.

Die Taschen sind im Alltag wirklich nervig. Sie sitzen zu hoch, und man muss das Handgelenk unnatürlich stark abwinkeln, um hineinzukommen. Mit Handschuhen wird das schnell fummelig. Das ist nichts Dramatisches, aber es stört einfach jedes Mal ein bisschen. Auch zeigte der Reißverschluss im Brust- Halsbereich immer wieder ein Hakeln, was mich nicht gerade zufriedener  hat werden lassen. 

Der OUTSIDEstories-Test: UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren

Die Kapuze ist für mich der größte Kritikpunkt. Ohne Helm sitzt sie gut und lässt sich auch problemlos einstellen. Versucht man sie aber über den Helm zu positionieren, hat man verloren. Zwei Drittel der Kapuze gehen über den Helm, das wars. Für eine Jacke, die auch fürs Skifahren gedacht ist, ist das einfach nicht ideal. Gerade bei schlechtem Wetter fehlt dann eine wichtige Funktion. Bei Skitouren kann dies immer schnell gegeben sein. 

Der OUTSIDEstories-Test: UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren

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In der Praxis – Wandern

Beim Wandern fühlt sich die Jacke für mich fast am besten aufgehoben an.

Das geringe Gewicht, die Flexibilität und das angenehme Tragegefühl kommen hier voll zur Geltung. Man merkt kaum, dass man eine „Skijacke“ trägt. Sie funktioniert hier eher wie eine hochwertige Outdoor-Hardshell.

Auch bei wechselhaftem Wetter macht sie einen guten Job. Sie ist dicht genug für kurze Schauer und gleichzeitig luftig genug, dass man nicht sofort überhitzt.

Der OUTSIDEstories-Test: UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren
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Details in der Praxis

Ein paar Dinge fallen erst nach mehreren Tagen wirklich auf.

Der Schneefang ist gut gelöst. Er sitzt stabil, verrutscht nicht und lässt sich abnehmen oder fixieren. Gerade bei Bewegung bleibt er da, wo er sein soll – das ist nicht bei jeder Jacke selbstverständlich.

Der OUTSIDEstories-Test: UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren

Die Skipasstasche am Ärmel ist praktisch und funktioniert problemlos.

Die innere Netztasche ist okay, nichts Besonderes, aber nützlich.hätte für meinen Geschmack noch ein wenig größer sein können. 

Der OUTSIDEstories-Test: UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren

Die Bündchen lassen sich sauber einstellen und schließen gut ab.

Was bleibt, sind die Seitentaschen – ich habe mich auch nach längerer Nutzung nicht daran gewöhnt. Sie fühlen sich einfach falsch positioniert an.

Der OUTSIDEstories-Test: UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren

 

Bewegungsfreiheit vs. Vertrauen

Das ist für mich der zentrale Punkt dieser Jacke.

Die Bewegungsfreiheit ist wirklich überdurchschnittlich gut. Gerade im Schulterbereich merkt man sofort, dass hier ein anderer Ansatz verfolgt wird als bei klassischen Hardshells.

Gleichzeitig bleibt immer dieses leichte Misstrauen gegenüber den Strickeinsätzen. Nicht, weil sie im Test versagt hätten – sondern weil sie sich einfach nicht so „bombproof“ anfühlen wie ein durchgehendes Laminat.

Das ist am Ende eine Frage des Einsatzbereichs:
Für aktive Tage absolut sinnvoll – für extremes Wetter vielleicht nicht die erste Wahl.

 

Gesamtfazit

Die Impervious ist keine Jacke, die alles perfekt kann.

Sie ist richtig gut, wenn man sich viel bewegt. Auf Skitouren, beim Wandern oder generell bei aktiven Einsätzen macht sie Spaß und fühlt sich durchdacht an. Die Bewegungsfreiheit ist ein echter Pluspunkt, den man nicht mehr missen möchte, wenn man ihn einmal hatte.

Sobald man aber in Richtung klassischer Skitag geht, fallen die Schwächen stärker ins Gewicht: die Kapuze, die Taschen und das etwas fehlende Vertrauen in den Schulterbereich.

Für mich ist das am Ende eine sehr gute Jacke für aktive Einsätze – aber keine, bei der ich sagen würde: Die deckt alles kompromisslos ab.

Cool ist abschließend noch, dass es eine passende Hose zu der Skitourenjacke gibt. Diese werde ich mir für den nächsten WInter sicherlich noch zulegen. 



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