IM TEST

Test: Hydro Flask 12oz Mug Isolierbecher


Sorry, dieses Produkt ist leider noch nicht bewertet


Mehr Infos zu Hydro Flask 12oz Mug Isolierbecher:

Nie mehr kalter Kaffee beim Campen und im Alltag – dank dieses vakuumisolierten Bechers aus Edelstahl
IM TEST

Test: Herbertz Taschenmesser


Herbertz Taschenmesser

Sorry, dieses Produkt ist leider noch nicht bewertet


Mehr Infos zu Herbertz Taschenmesser:

Feines Taschenmesser mit ergonomischem Griff aus Wurzelholzkombination und rostfreiem 420er Stahl
IM TEST

Test: Herbertz Camping-Brotmesser


Herbertz Camping-Brotmesser

Sorry, dieses Produkt ist leider noch nicht bewertet


Mehr Infos zu Herbertz Camping-Brotmesser:

Das ideale Taschenmesser, um dir unterwegs die Semmel aufzuschneiden mit Griff aus Tagayasan-Holz
IM TEST

Test: Opinel No 02 Colorama Taschenmesser


Opinel No 02 Colorama Taschenmesser

Sorry, dieses Produkt ist leider noch nicht bewertet


Mehr Infos zu Opinel No 02 Colorama Taschenmesser:

Praktisches, kleines Taschenmesser mit Schlüsselanhänger
Schlanke und vielseitige Tasche, etwas Verbesserungspotential.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Leicht
  • Viel Stauraum
  • Diebstahlsicher
  • Reflektoren
  • Wasserabweisend
  • Recyclinganteil

NACHTEILE

  • Teuer
  • Reißverschlüsse nicht so toll
  • Keine Trageschlaufen
  • Regenhülle passt nur über kompakte Nutzung der Tasche

BEWERTUNG

Dieses Mal habe ich einen ganz anderen Test für euch. Ich durfte nämlich eine Gepäckträgertasche von Contec unter die Lupe nehmen. Das Besondere: Es handelt sich um die Via Explorer – eine modulare Gepäckträgertasche, die sich klar zwischen Alltagslösung und Touring-Set-up positioniert. 

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Schickes Design.

Statt sich auf einen festen Einsatzzweck festzulegen, setzt Contec hier auf ein variables Konzept: kompakt im Alltag, erweiterbar für größere Transporte oder Touren. Die UVP liegt bei 149,95 €, im Internet ist sie aber günstiger zu erwerben.

 Hier einmal das Wichtigste im Überblick: 

  • Typ: Gepäckträger-Top-Tasche mit ausklappbaren Seitentaschen

    Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
    Aus einer kompakten Tasche wird...
  • Volumen: ca. 11 L (Basis) bis etwa 37 L (erweitert)
Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
...eine geräumige Tourentasche.
  • Montage: Befestigung auf dem Gepäckträger
  • Erweiterung: zwei integrierte, ausklappbare Seitentaschen
  • Extras: Regenhülle, Reflektoren, zusätzliche Außenfächer
  • Einsatzbereich: Alltag, Einkauf, Touren 

Montage 

Die Befestigung erfolgt klassisch über den Gepäckträger und ist insgesamt unkompliziert, sofern man einen Gepäckträger mit entsprechenden Adaptern besitzt. Besitzt man einen solchen Gepäckträger nicht, dann lassen sich entsprechende Systeme am Gepäckträger nachrüsten. Wahlweise kann die Tasche mit einem MIK-, Racktime- oder AVS- Adapter erworben werden.

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Hier in der Version mit MIK 2.0 Adapter.


Die Tasche sitzt stabil auf der Trägerplattform:

Man sieht wie die Tasche montiert wird
Beim passenden Gepäckträger kann die Tasche schnell montiert werden.
  • kein Verrutschen im Test
  • auch bei Unebenheiten ruhig 

Das Besondere im Vergleich zu ähnlichen Taschen oder den älteren Systemen ist, dass die Montage beim MIK 2.0-Adapter nur mit dem mitgelieferten Tool möglich ist. So kann man die Tasche problemlos am Fahrrad lassen und muss keine Angst haben, dass diese gestohlen wird.

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Zum Montieren und Demontieren wird das Tool benötigt.

Man sollte das Tool aber auch nicht verlieren - ansonsten kann man es bei MIK mit Hilfe einer Codes von der Adapterplatte nachbestellen. 

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Jede Adapterplatte hat ein eigenes Tool.

Ein anderer Schlüssel funktioniert also nicht. Toll wäre es, wenn die Montage ohne Tool möglich wäre, das geht jedoch nicht. Zu Beginn fand ich es etwas schwierig, das Tool einzustecken, weil relativ wenig Platz unter der Tasche ist. Nach 2–3 Montagen/Demontagen hatte ich jedoch keine Probleme mehr. 

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Recht eng, aber man bekommt den Dreh schnell raus.

Nutzt man die seitlichen Taschen, kann man diese beim Ausklappen über einen Klettverschluss unten am Gepäckträger fixieren. 

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Das ist der Klettverschluss.

Das sorgt für deutlich mehr Stabilität – ein wichtiger Punkt, damit sie nicht flattern. 

Man sieht wie sie Seitenteile festgemacht werden
Mit einem langen Klettverschluss lassen sich die Seitenteile befestigen.

Im Alltag bedeutet das: 

  • schnell einsatzbereit
  • kein Gefummel unterwegs
  • diebstahlsicher 

Material 

Das Material wirkt eher dünn, aber trotzdem sauber verarbeitet, und ist auf den Alltag sowie Touren ausgelegt. Es hat eine zu 100 % recycelte Polyesteroberfläche und ist wasserabweisend. Leichter Regen ist also kein Problem, und durch die integrierte Regenhülle ist man auch bei schlechterem Wetter gut abgesichert. 

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Mit dabei ist eine Regenhülle - Achtung: Sie passt nur, wenn die Seitentasche eingefaltet sind.

Diese passt jedoch nur über die Tasche im kompakten Zustand, also ohne ausgeklappte Seitenteile. 

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Über die ausgeklappten Taschen passt die Regenhülle nicht.


Ich finde die Tasche relativ leicht, was für den Alltagsgebrauch komfortabel ist. Außerdem ist sie für den Einsatz im Dunkeln mit reflektierenden Elementen ausgestattet.

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Reflektoren hinten. 

Bisher ist das Material ohne Abnutzungsspuren. Etwas Sorgen mache ich mir bei der Langlebigkeit der Reißverschlüsse. Sie wirken eher schwach und laufen nicht immer ganz rund. 

Aufbau 

Die Via Explorer sitzt klassisch oben auf dem Gepäckträger (Trunk Bag) und wirkt zunächst relativ kompakt. Das Grundvolumen liegt bei etwa 11 Litern – ideal für Tagestouren oder den Alltag. Der Clou zeigt sich aber erst beim genaueren Hinsehen: Das Hauptfach lässt sich nach oben erweitern und in den Seiten verstecken sich zwei ausklappbare Packtaschen. 

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Das Hauptfach lässt sich bei Bedarf schnell erweitern. 

Diese lassen sich vollständig herunterklappen und am Gepäckträger fixieren (siehe oben).
👉 Dadurch verwandelt sich die Tasche von einer kompakten Einheit in ein vollwertiges Touring-Set-up mit deutlich mehr Stauraum (bis ca. 37 Liter).

Die Konstruktion wirkt dabei durchdacht: 

  • Die Seitentaschen haben eine eigene Formgebung
  • Sie hängen nicht einfach lose herunter
  • Unten werden sie zusätzlich stabilisiert
Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Unten verstärkt, sodass sie ihre Form hält.

Im Inneren bietet der Via Explorer mehr Struktur, als man zunächst erwartet – bleibt aber bewusst einfach. 

Innen findest du: 

  • ein großes Hauptfach
Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Viele Innenfächer.
  • zwei kleinere Mesh-Innenfächer an den Seiten (einmal offen, einmal mit Reißverschluss)
  • kleines Mesh-Fach innen am Kopfende
  • ein Reißverschlussfach innen im Deckel
Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Innen am Deckel auch noch ein Fach - mit Reißverschluss.
  • Mesh-Fach außen am Deckel
Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Hier kann eine Karte oder eine dünne Regenjacke verstaut werden. 
  • elastisches Fach hinten (Flasche, Regenjacke oder Tragegurt) 

Diese Aufteilung reicht für das saubere Verstauen von beispielsweise Werkzeug, Geldbeutel, Kleinteilen, Karten, einer Regenjacke oder einer Flasche und allem, was sonst schnell erreichbar sein sollte.
Die seitlichen Packtaschen sind im eingeklappten Zustand kaum sichtbar und fügen sich sauber ins Design ein – das hat mir im Alltag besonders gefallen. 

Praxis 

Im Einsatz zeigt sich schnell, warum das Konzept so spannend ist. 

Im Alltag: 

  • kompakt unterwegs
  • genug Platz für die wichtigsten Dinge
  • kein unnötiges Volumen 

Auf Tour oder beim Einkauf: 

  • Seitentaschen ausklappen
  • deutlich mehr Stauraum
  • trotzdem stabil fahrbar 

Dieser Wechsel funktioniert erstaunlich gut und macht die Tasche extrem vielseitig. Der Wechsel zurück ins schlanke Design ohne Seitentaschen ist jedoch etwas friemelig. Hier muss man die Tasche sauber einfalten und bei den Reißverschlüssen etwas Acht geben. 

Was mir besonders gut gefällt: 
👉 Ich musste mich nicht entscheiden zwischen „klein“ und „groß“ – ich habe einfach je nach Situation angepasst. 

Was mir nicht so gut gefällt: 
👉 Die Tasche hat keine kurzen Tragegriffe. Wenn man sie irgendwohin mitnimmt, muss man immer den Schultergurt verwenden. Dieser muss dann beim Fahren natürlich verstaut werden, damit er nicht irgendwo runter hängt.

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Mesh-Fach hinten für eine Flasche oder auch den Tragegurt.

Der Verschluss ist recht knapp bemessen, sodass sich der Gurt nicht so schnell abmachen lässt,

Der OUTSIDEstories-Test: CONTEC Via Explorer - Gepäckträgertaschen
Nicht so komfortabel den Gurt abzumachen. 

 sodass man ihn zum Beispiel in eins der Mesh-Fächer verstauen kann. 

👉 Von anderen Trunk-Bags oder Satteltaschen kenne ich es, dass ein elastisches Zugsystem oben auf den Taschen ist, um eine Jacke oder auch mal einen Helm zu befestigen. Das fehlt hier leider. 

Fazit 

Contec hat hier eine solide Tasche geschaffen, die durch ihr schlankes Design und ihr geringes Gewicht punktet. Es gibt jedoch etwas Verbesserungspotential – dazu zählen zum Beispiel fehlende seitliche Tragegriffe oder Gummizüge auf dem Deckel. 

Jemand trägt die Tasche mit dem Schultergurt
Leider nur mit dem Schultergurt tragbar.

Toll ist, dass sich die Seitentaschen bei Nichtbenutzung unauffällig ins Gesamtdesign einfügen und sich bei Benutzung am Rad befestigen lassen. Ebenfalls sehr praktisch ist, dass sich das Volumen der Haupttasche nach oben hin erweitern lässt.

 

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

1
0


IM TEST

Test: Via Explorer


Sorry, dieses Produkt ist leider noch nicht bewertet


Mehr Infos zu Via Explorer:

IM TEST

Test: UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren


UYN Impervious - Skitourenjacke, Herren
Absolut wasserdichter und robuster Begleiter für eklige Tage.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Absolut wasserdicht
  • Qualität/Verarbeitung
  • Sehr robust
  • Sehr geräumig
  • Angenehm zu tragen

NACHTEILE

  • Keine Möglichkeit vertikal etwas außen anzubringen
  • Brustverschluss sehr filigran aus plastik

BEWERTUNG

Urban Ex Backpack 30L

 

Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack
Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack

Erster Eindruck

Der Urban Ex Backpack 30L macht direkt einen sehr robusten und langlebigen Eindruck. Das Material fühlt sich extrem hochwertig an und wirkt so, als würde es einiges mitmachen. Besonders positiv fällt sofort die stabile Gummierung am unteren Teil des Rucksacks auf. Auch der große Tragegriff oberhalb der Schultergurte ist direkt praktisch, gerade wenn man den Rucksack schnell greifen und bewegen will. Insgesamt wirkt alles sehr clean, funktional und auf das Wesentliche reduziert.

 

Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack

In Benutzung

Ich habe den Rucksack hauptsächlich beim Angeln sowie beim normalen Radfahren im Regen eingesetzt und genau hier spielt er seine Stärken aus. Er ist absolut wasserdicht, egal wie stark es regnet, der Inhalt bleibt komplett trocken. Das gibt einfach ein gutes Gefühl, gerade wenn man empfindliche Sachen dabei hat.

Das Volumen ist wirklich beeindruckend. Durch die große Öffnung und das eher rechteckige Design bekommt man extrem viel rein … wenn man clever packt. Selbst wenn der Rucksack bis oben hin voll ist, lässt er sich noch gut verschließen. Das ist nicht selbstverständlich wird hier durch die beiden Verschluss-Riemen an der Seite des Urban Ex gelöst. Die Magnete an den beiden Rucksacköffnungen halten beim verschließen praktischerweise die Öffnung zusammen, so dass es deutlich weniger Gefummel gibt … super Lösung … könnten mehr Hersteller einführen.

Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack

 

Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack

Der Verschlussmechanismus für den Brustgurt ist ziemlich flach und extrem leicht zu bedienen. An sich ein echt geniales Teil. Jedoch ist er hauptsächlich aus Plastik konzipiert und hier sehe ich was die Robustheit und Langlebigkeit angeht den einzigen Knackpunkt. Gerade auf dem Boot etc. kann es mal sein, dass man auf ihn draufsteht. Aktuell ist noch nichts dergleichen passiert und ich hoffe das bleibt auch so.

Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack

Der Tragekomfort ist durch die breiten Schultergurte sehr angenehm, auch bei längeren Strecken. Das Rückenteil ist gut geformt und angenehm gedämpft, allerdings wird es bei wärmeren Temperaturen schnell etwas unangenehm am Rücken, da sich die Hitze staut und ich eh eher Hitzesensibel bin.

Sehr praktisch finde ich die zwei Laschen im Inneren. Wenn der Rucksack offen ist, kann man ihn dadurch wie eine Tragetasche nutzen, was gerade beim schnellen Zugriff echt hilfreich ist. Dies viel mir besonders auf dem Boot auf, da man mal schnell alles umräumen muss. Und wenn es hierbei hektisch wird, habe ich schon den ein oder anderen Inhalt über das ganze Boot verteilt … dank den Laschen passiert dies nie wieder.

Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack

Das Laptopfach ist top gepolstert. Hier habe ich überhaupt keine Bedenken, meinen Laptop mitzunehmen. Die zusätzlichen Fächer außerhalb der Laptoptasche sind grundsätzlich sinnvoll, bringen aber nur dann wirklich etwas, wenn der Rucksack nicht komplett voll ist. Ist er vollgepackt, wird es schnell unübersichtlich und man muss Sachen erst umräumen.

Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack
Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack

Ein kleiner Kritikpunkt ist die Außentasche auf der linken Seite. Die ist mir persönlich deutlich zu klein. Für Dinge wie Handy, Schlüssel oder Geldbeutel ist sie kaum sinnvoll nutzbar, vor allem wenn der Rucksack voll ist. Genau solche Dinge möchte man schnell griffbereit haben, das funktioniert hier leider nicht optimal.

Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack

Die Laschen auf der Rückseite sind für Fahrradschlösser gedacht und funktionieren auch, ich persönlich nutze sie aber nicht, da ich an meinen Rädern Halterungen habe.

Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack
Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack

Was mir wirklich fehlt, ist eine Möglichkeit, außen noch etwas vertikal zu befestigen. Gerade beim Angeln wäre das ideal für Ruten oder ähnliches. Damit wäre der Rucksack für mich der perfekte Allrounder.

Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack

Fazit

Der Urban Ex Backpack 30L ist ein extrem robuster, wasserdichter und geräumiger Rucksack, der vor allem bei schlechtem Wetter seine Stärken voll ausspielt. Tragekomfort und Verarbeitung sind auf einem sehr hohen Niveau, ebenso das extrem geräumige Innenleben.

Abzüge gibt es für die zu kleine Außentasche und die fehlenden Befestigungsmöglichkeiten (vertikal) außen. Auch das etwas warme Rückenteil bei hohen Temperaturen sollte man im Hinterkopf behalten (wobei der Urban Ex eh für feuchtere Umgebungen konzipiert ist).

Unterm Strich ein sehr zuverlässiger Begleiter, der vor allem dann glänzt, wenn es nass, dreckig und eklig wird.

Der OUTSIDEstorieas-Test: CHROME Urban Ex Rolltop 30L - Bike-Rucksack

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

0
0


Hochwertige Laufuhr, sehr zu empfehlen.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Hohe Akkulaufzeit
  • Helle Bildschirmhelligkeit
  • Kompatibilität mit fast allen anderen Garmin Produkten
  • Sehr genauer HF-Sensor
  • Geringes Gewicht durch hohen Kunststoffanteil
  • Scharfes LCD-Display

NACHTEILE

  • Hoher Preis
  • Keine Schnellwechselarmbänder

BEWERTUNG

Die Garmin Forerunner 970 überzeugt mich auf ganzer Linie und hat sich im Alltag wie auch beim Training als zuverlässiger Begleiter erwiesen.

Besonders hervorzuheben ist das sehr scharfe LCD-Display, das zusammen mit der hohen Bildschirmhelligkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung hervorragend ablesbar bleibt. Der Herzfrequenzsensor arbeitet äußerst präzise und liefert verlässliche Daten, die ich für mein Training gut nutzen kann.

Ein unerwartetes, aber inzwischen unverzichtbares Feature ist die integrierte Taschenlampe – gerade bei Läufen in der Dämmerung oder im Dunkeln ein echter Mehrwert. Auch der Tragekomfort ist top: Die Uhr sitzt angenehm am Handgelenk und stört weder im Alltag noch beim Sport.

Die erfassten Daten sind sehr umfangreich und detailliert aufbereitet, sodass man einen tiefen Einblick in die eigene Leistung und Entwicklung erhält. Besonders positiv ist außerdem die nahtlose Kompatibilität mit anderen Garmin-Produkten, was das gesamte Ökosystem noch einmal deutlich aufwertet.
 
Insgesamt bin ich rundum zufrieden und würde die Garmin Forerunner 970 jederzeit wieder kaufen.


 



Wie wurde das Produkt erworben?

Neu gekauft

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

0
0


Leichte, vielseitige Sportbrille für alle Outdoorsportler.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Gute Passform
  • Rutschfeste Brillenbügel
  • Großes Sichtfeld
  • Angenehme Abdunklung
  • Angenehmer Sitz

NACHTEILE

  • Recht großes "Packmaß"

BEWERTUNG

Die Kentro SP0123 von Adidas Sport richtet sich an aktive Athleten, die Wert auf ein weites Sichtfeld, guten Tragekomfort und eine stabile Passform legen. Ausgestattet mit kontrastverstärkenden Gläsern bietet sie laut Hersteller eine vielseitige Lösung für Trailrunning, Gravel und Outdoor-Aktivitäten im Freien. Nach sechs Wochen Praxiseinsatz beim Trailrunning und Laufen möchte ich hier meine Eindrücke zusammenfassen: Wie sitzt sie, wie gut funktioniert die Abdunkelung im Wechsel zwischen Licht- und Schattenzonen, und wie fühlt sich der Tragekomfort bei längeren Einsätzen an?

Brille Übersicht

Technische Details

 

- Rahmen: Vollrahmen

- Lichtschutz: Kat. 3 (starke Sonneneinstrahlung)

- Gewicht: 100 g

- Glashöhe: 52 mm

- verfügbar in vielen verschiedenen Fabkombinationen

 

Testbericht

Im Lieferumfang enthalten sind außer der Brille noch ein Brillenputztuch aus Mikrofaser und eine praktische Aufbewahrungstasche.

Zubehör

Passform und Tragekomfort

Die Kentro SP0123 sitzt stabil und angenehm am Kopf. Die ergonomische Bügelform mit einem rutschfesten Material sorgt dafür, dass die Brille auch bei intensiven Bewegungen nicht verrutscht, auch wenn sie mal auf dem Kopf sitzt.

Brillenbügel

Auch bei längeren Läufen habe ich nie Druckstellen bekommen, kann mir aber vorstellen, dass das bei einer anderen Kopfform evtl. ein Problem sein könnte, da sie schon recht stramm am Kopf sitzt. Das große, durchgehende Glas bietet ein großes Sichtfeld und schont die Kopfbewegungen.

Brillenglas

Das gibt ein offenes Gefühl, insbesondere im Wald und auf unebenem Terrain. Auch auf der Nase sitzt die Brille angenehm und drückt nicht.

Nasenbügel

 

Sichtfeld

Das großzügige Glasformat ermöglicht ein weites peripheres Sehen, was besonders beim Trailrunning von Vorteil ist, um Hindernisse früh zu erkennen. Die Gläser bieten eine klare Sicht mit ausreichendem Kontrast, wodurch Bodenunebenheiten und Schattenzonen besser erkennbar bleiben. 

Abdunkelung und Lichtverhältnisse

In schattigen Passagen bleibt die Sicht allgemein gut. Die Gläser dämpfen direkte Sonneneinstrahlung, ohne zu stark abzudunkeln. In hellem Umfeld sorgt die Kat.-3-Einstellung für ausreichend Blendschutz, ohne die Sicht zu sehr zu reduzieren. Die 49 % Lichtdurchlässigkeit wirken als ausgewogenes Mittelmaß, geeignet für wechselnde Bedingungen während längerer Trail-Einsätze.

Stärken

- Sehr großzügiges Sichtfeld bietet gute Situationswahrnehmung.

- Gute Balance aus Verdunklung und Sicht durch selektive Lichtdurchlässigkeit.

- Stabil sitzende Passform mit angenehmer Bügelform.

Schwächen

Durch die starke Krümmung des Glases hat die Brille auch im zusammengeklappten Zustand ein recht hohes Volumen und benötigt z.B. in der Laufweste somit auch relativ viel Platz, wenn man sie gerade nicht auf dem Kopf hat. Außerdem hatte ich schon das ein oder andere Mal Angst, sie zu zerdrücken, wenn man sie irgendwo eingepackt hat.

Brille zusammengeklappt

Fazit:

Die Adidas SP0123 Kentro Sportbrille überzeugt nach sechs Wochen intensiver Nutzung vor allem durch ihr klares, weites Sichtfeld und die stabile Passform. Die Gläser liefern eine ausgewogene Verdunklung, die in sonnigen Phasen schützt, ohne die Sicht in Schattenbereichen zu beeinträchtigen. Für Trailrunner, Läufer und Outdoor-Sportler, die Wert auf schnelle Reaktionsfähigkeit, klare Details und langen Tragekomfort legen, ist die Kentro SP0123 eine solide Wahl. Für mich eine klare Kaufempfehlung.

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

Stimme ab: War diese Bewertung für dich hilfreich?

1
0