Einsteiger E-Bike, super geeignet für die Stadt!
VORTEILE
- Preis
- Verarbeitung Rahmen
- Toller Kundensupport
- Einfacher Aufbau für Jederman
- Genügend Leistung des Hinterradnabenmotors
- Schutzblech und Gepäckträger inkludiert
NACHTEILE
- Beschädigte Teile bei Lieferung (Schutzblecht, Display)
- Anfängliches Quietschen der Bremse (legt sich mit der Zeit)
- Schaltung musste leicht nachjustiert werden
BEWERTUNG
Discount Code: "ON100".



Griasts eich!
Anhand meiner letzten Bewertungen habt ihr ja bestimmt gemerkt, dass sich bei mir sportlich viel um das Rennradfahren dreht. Zwei Jahre ist jetzt her, dass ich damit begonnen habe. Seitdem ging es schon von München nach Lazise am Gardasee, Touren vom Giro d’Italia nachgefahren, letztes Jahr mein erster Radmarathon der Dreiländergiro und dieses Jahr für 3 Wochen mit den Rennrädern durch Frankreich.
Aber nicht nur der sportliche Aspekt des Rennradfahrens reizt mich, sondern auch die ganze Technik und Wartung, die dahinter steckt. Ich mache alles selbst und probiere mich auch viel mit neuen Trends und Innovationen aus zum Beispiel Kette wachsen und Dichtmilch anstatt Schlauch.
Deswegen habe ich mich auch mehr als bereit dafür gefühlt dieses Produkt zu testen 😁 Ein E-Bike und zwar das EC-1 von Heybike. Viele werden sich jetzt bestimmt fragen wie passt das denn zusammen, das sportlich Anspruchsvolle Rennrad fahren und dann das E-Bike mit einem Elektromotor zur Unterstützung. Ich würde einfach sagen die Affinität und Liebe zu Rädern 😍
Der Einsatzbereich ist natürlich komplett unterschiedlich. Bei dem EC-1 von Heybike handelt es sich um ein, nennen wir es mal Urban Bike, Stadtfahrrad (natürlich auch fürs Land), Tourenrad oder auch Trekkingrad (sucht euch was aus 😜)
Auf was werden wir in dieser Bewertung eingehen? Also erstes kurz auf die Marke Heybike und wo deren EC-1 einzuordnen ist, weiter geht es natürlich mit dem Aufbau: kinderleicht oder höchst kompliziert? Weiter machen wir gleich mit den technischen Daten und den verbauten Komponenten. Hier haben wir beim E-Bike ja auch den Radnabenmotor und einen Display. Aber es ist auch Zubehör dabei. Am Ende gehen wir noch auf das Fahrverhalten ein: Wie macht sich das E-Bike? Wie funktioniert alles? Wie ist das Bremsverhalten?
Dann starten wir doch mit Heybike als Marke. Heybike kommt aus China, das europäische Headquarter sitzt in Düsseldorf. Heybike hat inzwischen schon 40 verschiedene E-Bike Modelle für ganz unterschiedliche Einsatzzwecke. Es scheint aber als wären im europäischen Markt aktuell nur das EC-1 und EC-1 ST (Tiefeinsteiger) verfügbar. Die Vision bzw Mission von Heybike ist es das E-Bike fahren und allgemein die Freude am Fahrradfahren jedem zu ermöglichen. Deswegen lassen sich die E-Bikes auch in das Einsteigersegment von E-Bikes einteilen. Und in die Kategorie City bzw. Urban Bikes.
Dann machen wir mal weiter mit dem nächsten sehr interessanten Thema, dem Aufbau. Wie kommt das Bike an?






Im Karton, dabei ist das Vorderrad noch nicht montiert, der Lenker und die Sattelstütze ebenso nicht. Anbringen muss man außerdem noch Zubehör wie den Ständer, die Pedale, den Gepäckträger und das Schutzblech vorne. Zur Montage benötigtes Werkzeug wird mitgeliefert.
Da ich aber auch an den Rennrädern alles selbst mache, habe ich mein eigenes Werkzeug zu Hause und habe auch dieses verwendet. Auch den Drehmomentschlüssel. Hier muss ich gleich dazusagen, dass es keine Angaben zum Anziehen der Schrauben und Muttern gab. Was ich etwas schade finde, aber ich habe dann eben alles nach Erfahrung angezogen.


Es liegt eine Anleitung in Papierform, also ein kleines Büchlein bei, das ganz grob erklärt, wie es geht. Wenn sich jemand mit Fahrrädern auskennt, ist dies mehr als ausreichend. Wenn sich jemand wirklich auskennt, brauch man das auch gar nicht.
Wenn sich jemand nicht auskennt, weil er zum Beispiel noch nie ein Fahrrad aufgebaut hat, gibt es in dem Büchlein auch einen QR Code der zu einem sehr detaillierten Aufbauvideo führt, das wirklich Schritt für Schritt zeigt was zu tun ist. Toll gemacht, wie ich finde, da wirklich jeder das Fahrrad aufbauen kann und keine Angst davor haben muss, dass man dies nicht schafft!
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Begonnen habe ich mit dem Lenker, dieser ist so halb montiert. Er ist also schon in gewisser Weise mit dem Fahrrad verbunden, über die Bremsen und die Schaltung. Er muss aber noch mit dem Vorbau verbunden werden. Außerdem gibt es auch noch Kabel, die angeschlossen werden müssen. Die sind aber farblich markiert, kann man also nichts falsch machen.
Beim Anbringen des Lenkers muss man nur den Display etwas nach oben schieben, das Vorderlicht nach unten. Beides ist bei Lieferung nur ganz leicht angezogen, also kein Problem beide Teile etwas auf die Seite zu schieben. Jetzt muss man nur auf die ganzen Kabel aufpassen, damit diese richtig verlaufen und dann kann der Lenker festgezogen werden. Vier Schrauben sind es, diese bitte über Kreuz anziehen, aber noch nicht komplett fest, da der Lenker jetzt noch in der Horizontale gedreht werden muss.
Die Lenkergriffe haben eine Handballenauflage und die muss richtig ausgerichtet werden. Gegeben falls kann man die Bremshebel und Schaltung nochmal öffnen und nach Bedarf drehen und so ausrichten wie man das gerne hätte. War bei mir aber nicht der Fall, saß alles sehr gut.



Als nächstes geht es mit dem Vorderrad weiter. An der Gabel befindet sich eine Transportschutzachse, diese muss entfernt werden. Kann man ganz leicht mit der Hand aufschrauben. Zwischen den Bremsbelägen vorne befindet sich auch ein Transportschutz in Form eines Abstandshalters.
Hier ist es enorm wichtig, dass sobald dieser entfernt wird auf keinen Fall die Bremse gedrückt werden darf. Tut ihr dies bekommt ihr die Bremsbeläge nicht mehr auseinander, ohne das Bremssystem zu entlüften. Das hat eine hydraulische Scheibenbremse so an sich. Dann kommt der Reifen auch schon zwischen die Gabel, aufpassen dass die Scheibe der Scheibenbremse gut in den Bremssattel rutscht. Dann die Muttern links und rechts an der Achse ordentlich anziehen.



Ohne Vorderrad ist das E-Bike noch schön von allein auf der Gabel gestanden, deswegen heißt es jetzt anlehnen und als nächstes kommt gleich der Ständer dran, dass es sicher von allein steht. Im Ständer sind 2 Schrauben, diese aus dem Gewinde rausdrehen dann am Fahrrad anbringen und wieder in dieselben Gewinde eindrehen. Fertig das Bike steht von allein 🥳

Sattel ist ja wirklich ganz einfach angebracht, hier befindet sich ein Schnellspanner, man braucht also keinerlei Werkzeug. Der Sattel an sich kann dann nochmal an der Sattelstange ausgerichtet werden (nach vorne und nach hinten) und ordentlich festziehen.

Das Schutzblech am Hinterrad ist bereits angebracht bei Lieferung. Jetzt muss nur noch das Vordere montiert werden. Ist aber ganz einfach sind 3 Schrauben. Diese sind bereits am Rahmen befestigt, deswegen kurz rausdrehen und das Schutzblech anbringen.

Jetzt fehlt nur noch der Gepäckträger. Sind 4 Schrauben, die auch wieder bereits am Rahmen befestigt sind. Am Schluss muss nur noch das Rücklicht am Gepäckträger angebracht werden. Hier musste ich etwas mehr Kabel aus dem Inneren des Rahmens ziehen, sonst wäre es zu kurz gewesen.


Achja, Pedale brauchen wir natürlich auch noch, jetzt ist aber wirklich alles dran!

Jetzt wo das Bike aufgebaut ist, würde ich gerne noch auf die verbauten Komponenten eingehen.
Rahmen und Gabel sind natürlich von Heybike und aus Aluminium. Hier ist alles sehr ordentlich verarbeitet, Schweißnähte sind geschliffen und Lackierung ist ordentlich, außerdem gibt es auch keine scharfen Kannten.


Es ist ein Hinterradnabenmotor verbaut mit einer Leistung von 250 Watt. Dieser reagiert auf den Sensor, der im Pedal verbaut ist. Das ist ein Geschwindigkeitssensor. Heißt darüber wird auch festgelegt, wann der Motor abschaltet. Dadurch dass ein Geschwindigkeitssensor nicht 100 Prozent genau ist, erfolgt dies bei etwa 25 Stundenkilometern.
Wird stark beschleunigt in der Turbo-Einstellung erreicht man auch mal schnell 27 Stundenkilometer bevor die Unterstützung abschaltet. Klar wir haben auch noch den Akku, dies ist ein 10Ah 36V Motor der herausnehmbar ist und sowohl im Radl als auch wo anders geladen werden kann.




Bei mir steht das E-Bike draußen und kann dort nicht geladen werden, weswegen ich den Akku mit in die Wohnung nehme. Der Akku ist mit einem Schloss am Rahmen verbunden, zwei Schlüssel liegen bei. Der Akku kann also nicht entweder werden. Die Reichweite ist mit 100 Kilometer angegeben. Das erfahrt ihr weiter unten wie viel in der Praxis wirkich geht und auch wie lange es dauert den Akku wieder voll aufzuladen (angegeben vom Hersteller mit 4-5 Stunden).
Als Schaltung ist die Shimano Tourney verbaut. Dies ist eine Daumenschaltung, da sowohl hoch als auch runter mit dem Daumen geschaltet wird. Die Tourney ist eine absolute Einstiegsschaltung, aber trotzdem in gewohnter Shimano Qualität. Hier finde ich auch gut, dass Heybike auf Shimano setzt. 7 Gänge sind vorhanden, mit der Unterstützung durch den Motor ist das mehr als ausreichend, hier wurde die benötigte Anzahl an Gängen genau getroffen. Verbaut sind außerdem Scheibenbremsen, bin ich auch ein großer Fan. Hier ist die Marke nicht ersichtlich, deswegen gehe ich davon aus, dass es eine Eigenproduktion von Heybike ist.


Zum Schluss noch ein kurzer Kommentar zu den Pneus (Mantel), diese sind nicht von einem bekannten Hersteller wie Conti oder Schwalbe. Haben aber einen Pannenschutz eingebaut. Ich hatte noch nie Mäntel mit Anti-Pannen-Technologie, bin also tatsächlich sehr gespannt, ob es wirklich so gut wie nicht möglich ist, sich etwas einzufahren. Sollte es mal so weit kommen, schreibe ich noch einen Kommentar unter meine Bewertung. Finde ich aber sehr gut dass dies verbaut ist.
So kommen wir auf ein Gesamtgewicht von circa 19 Kilogramm. Was ich finde, auf jeden Fall viel ist, aber nicht für ein E-Bike. Beim Fahren fällt das Gewicht auch gar nicht auf. Und auch so lässt es sich gut händeln, also mal schnell umdrehen ist gar kein Problem oder auch mal umheben. Es hat außerdem eine Schiebefunktion durch langes Drücken der + Taste geht dieser an. So kann man auch bergauf zum Beispiel easy schieben. Ist aber ganz schön schnell muss ich sagen und kann auch erst wieder beendet werden, wenn man wieder lange auf Plus bleibt. Hier muss man auf jeden Fall aufpassen!
Dann jetzt zu einem der wichtigsten Punkte, wie ist denn meine persönliche Einschätzung zum Heybike EC-1.


Der Aufbau ist sehr einfach auszuführen, das hatte ich bereits oben angesprochen, aber das gibt auch einen Pluspunkt. Was mir leider beim Auspacken des Bikes direkt aufgefallen ist:
1. Ein Teil vom hinteren Schutzblech lag bereits abgebrochen im Karton.
2. Ein Kabel wurde eingezwicktelt, sodass die Isolierung beschädigt ist und die Kabel innen heraussehen. Hierbei handelt es sich Gottseidank nur um einen Kabelausgang, der nicht zwangsläufig verbunden werden muss. Laut Hersteller gibt es in anderen Ländern einen Gasgriff, der dort eingesteckt wird. Hat in meinem Fall also keine Auswirkung auf die Nutzung des E-Bikes. Klar wir reden hier von einem E-Bike im niedrigen 1.000er Bereich, aber hier könnte leicht nachgebessert werden bei der Verpackung um eben genau diese Kabel zu schützen.
Diese sind ja eh nur etwa 10 bis 20 Zentimter am Lenker zu sehen, da die ansonsten komplett im Rahmen verlegt sind. Leider ist auch der Tacho/Bildschirm defekt. Schaltet man die Beleuchtung an, wird dieser nicht komplett ausgeleuchtet, sondern sehr unregelmäßig und in Kreisen, sieht man ganz gut auf dem Bild.

Aufgrund dessen kann ich jetzt natürlich auch den Support seitens Heybike bewerten. Die Antwort war sehr positiv, ich bekomme ein neues Display zugesendet, das ich austauschen muss und auch ein neues Schutzblech. Das ist beides sehr schnell angebracht. Bzgl. des angeknickten Kabels müsste man das ganze Bike austauschen, da es dieses nicht als Ersatzteil gibt und ich denke auch nicht, dass ich das Kabel selbst neu verlegen könnte.
Darauf habe ich aber verzichtet, da es ja einwandfrei funktioniert. Hätte ich es mir jedoch privat gekauft, wäre ein Austausch wohl die bessere Wahl gewesen, man will schlussendlich ein einwandfreies Produkt. Sowohl Schutzblech als auch der neue Bildschirm kamen etwa eine Woche nach Versand bei mir an. Schutzblech ist in 5 Minuten montiert gewesen. Und auch der Display geht ganz easy. Kabel abstecken, abschrauben, auch die Fernbedienung abschrauben und alles wieder neu anbringen. Display funktioniert einwandfrei. Also Fehler behoben, Daumen hoch!
Also vor der ersten Fahrt noch schnell den Akku aufladen. Dieser kam schon fast voll geladen. An dem Aufladegerät ist eine LED die anzeigt (grün) wenn der Akku voll ist. Die LED hat nach circa 5 Stunden auf grün umgeschalten. Den Akku hatte ich dann eingesetzt und mit der App den Ladestand überprüft, hat ebenso 100% angezeigt. Wenn wir schon beim Thema Akkustandsanzeige sind, die funktioniert im Display nämlich leider sehr sehr ungenau.
Ich würde sagen am genausten ist sie echt, wenn man das E-Bike einschaltet und wenn man es wieder abstellt. Während der Fahrt zeigt die grafisch dargestellte Batterie mit 6 Balken einfach alles an, von ganz voll bis ganz leer. Ich hatte so das Gefühl, dass wenn man stark beschleunigt hat und der Motor stark unterstützt hat, sie immer leerer angezeigt hat. Also als Lösung hier lieber mal in die App schauen.


Jetzt sind wir ja auch schon bei Display und App, dann erzähle ich euch auch gerne darüber etwas. Im Display ist nämlich neben der Batterieanzeige auch die Geschwindigkeit, die insgesamt gefahrene Zeit, ob das Licht angeschaltet ist und ein manuell veränderbares Feld zu sehen. Dieses schaltet man über die M Taste um. Man kann wechseln zwischen gefahrenen Kilometern pro Fahrt oder auch Insgesamt, also die jemals gefahrenen Kilometer. Weitere Anzeigen sind zum Beispiel Watt und gefahrene Zeit.

Bei mir haben ganz am Anfang die Bremsen ganz schön gequietscht. Das kann zu Beginn ganz normal sein, da diese erstmal eingebremst werden müssen. Dazu einfach des Öfteren mal ordentlich bremsen. Das hat bei mir auch ganz schön lange gedauert bis das weg war, also nicht wundern. Achtet dabei aber bitte auf den Verkehr!
Ja und wie lange hält jetzt so ein Akku. Habe ich natürlich getestet. Heybike gibt die Reichweite mit 100 Kilometer an. Ich habe in der App die drei Stufen des Motors auf 5 Stufen erweitert. So kann man nochmal unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten in der jeweiligen Stufe einstellen. Fangen wir mal mit Stufe 5 an, also dem Turbo. Hier bin ich mit einer kompletten Akkuladung 25 Kilometer weit gekommen. Ich will zusätzlich erwähnen, dass ich die 25 Kilometer komplett in der Stadt unterwegs war, also viele Ampeln, viel anhalten und wieder voll hochbeschleunigen.
Fährt man konstant, zum Beispiel außerhalb der Stadt sind schon 35 Kilometer möglich. In Unterstützungsstufe 1 wiederum komme ich in etwa 70 Kilometer . Unter perfekten Bedingungen wären hier bestimmt auch 75 – 80 Kilometer drin. Vor allem war es jetzt doch auch noch ordentlich kalt, wo der Akku auch nicht seine volle Kapazität entfalten kann.
Wo ich tatsächlich auch noch etwas nachjustieren musste, war bei der Schaltung. Der höchste Gang, also das kleinste Ritzel ging nicht ordentlich rein, sondern hat gerattert, hier musste ich aber nur den Bereich etwas erweitern, dass es ordentlich reinspringt. Wenn man weiß, wie das geht ist es einfach. Youtube hilft auch, einfach so ausprobieren sollte man es nicht, da man sich die Schaltung komplett verstellen kann. Problem auch gelöst 👍
Dann glaube ich können wir jetzt mit einem Fazit abschließen. Wir haben uns wirklich alle Aspekte des E-Bikes angeschaut vom Aufbau bis zum Support. Ich glaube, was man sich auf jeden Fall nochmal in den Kopf rufen muss, dass wir hier über ein Einstiegsmodell im unteren Preissegment reden. Und da kann ich nur sagen, macht Spass! Aufbau kann wirklich jedermann zu Hause machen, da braucht man keine Vorerfahrung, Drehmoment braucht man nicht zwingend. Klar hilft es, wenn man sich etwas auskennt, zum Beispiel mit der Schaltung aber das ist ja überall so.
Die App ist nicht zwingend notwendig, aber ganz nett. Ich vergebe insgesamt 4 von 5 möglichen Sternen. Denen einen Stern ziehe ich ab für die Defekte bei Lieferung und dem Display, wobei alles ausgetauscht wurde und der Support super unterstützt hat, und weil ich die Schaltung etwas nachstellen musste. Wenn Heybike noch etwas mehr Zeit für die Qualitätssicherung investiert, kann dies sicher schnell behoben werden.
Pfiats eich!
Discount Code: "ON100".


