Leicht & dünn, daher der ideale Begleiter, wenn man sich nicht sicher ist, ob man eine Jacke mitnehmen soll oder nicht. Jedoch etwas luftig und man wird schnell nass.
Bewertung Ø: 3 Sterne

VORTEILE

  • sehr leicht
  • superdünn
  • ultimativ komprimierbar
  • Belüftungssystem bei Achsel
  • Brusttasche und Kragen
  • Reflektoren am Reißverschluss

NACHTEILE

  • Belüftungssystem am Rücken -> offene Stelle
  • transportiert Feuchtigkeit nicht nach außen
  • Reißverschluss muss von recht bedient werden
  • nicht wasserabweisend
  • keine Wärmefunktion

BEWERTUNG

Das Produkt:

Größe: M

Material: 100 % Nylon, im Achselbereich und am Kragen 86 % Polyester, 14 % Elastan

Von Vorne:

An den Reißverschlüssen (Hauptreißverschluss und Brusttasche) sind Reflektoren verarbeitet. Das Logo reflektiert auch.

Von innen:

Das Belüftungssystem am Rücken:

Der Achselbereich von innen:

Die Ärmelenden:

Das untere Ende der Jacke (Hüftbereich) kann man mithilfe eines Gummizuges an der Seite enger stellen:

Der Reißverschluss muss von rechts bedient werden. 

Ansonsten passiert das:

Im Test:

Tests:

1) -18° C, mäßig Wind, wandern (Franzl im Holz-Laudachsee-Grünberg-retour)

2) 13 °C, kaum Wind (2 h Mountainbiken)

3) 12 °C, kaum Wind (6,5 km laufen)

4) 13 °C, windig (40 km Radfahren mit Tourenbike)

5) 12 °C sehr windig (7,5 km Trailrunning)

 

Die Jacke von Outsidestories kam am Tag einer geplanten Wanderung an, und obwohl die Bedingungen für einen Produkttest nicht die idealsten waren (Test 1), nahm ich sie trotzdem mal mit. Ich trug sie über einen Fließpulli. Die weitere Schicht wirkte nicht wärmend, trotzdem wurde der Wind etwas abgehalten, wodurch es dann doch etwas wärmer war. Beim ersten Stop der Wanderung (Laudachsee), trug ich eine Primaloftjacke unter der Windbreakerjacke und vergnügte mich im Schnee, um zu sehen, wie wasserdicht die Jacke ist. Leider nicht recht, der Rücken der Jacke könnte durch die Öffnung hinten nass geworden sein, jedoch waren auch die Ärmel der Jacke nass. 

 

Das nächste Mal trug ich die Jacke über einem Langarm-Sportshirt beim Mountainbiken (Test 2). Das Wetter war mild und sonnig, deshalb dachte ich mir, beim Runterrasen vom Berg kann ich die Wind-Funktion der Jacke gut testen. Es war dann so, dass es über die Rückenöffnung etwas zog, die Jacke aber von Vorne recht winddicht war. 

 

Am nächsten Tag war ich dann Laufen mit der Jacke (Test 3), wieder mit einem Langarm-Sportshirt drunter. Beim Laufen an sich trug sich die Jacke ganz angenehm. Sie rutschte nicht und man spürte sie auch kaum, da sie so leicht und dünn ist. Beim Dehnen am Balkon danach zog ich die Jacke dann aus und bemerkte, dass sie auf der Innenseite komplett nass war. Dadurch war dann mein Leiberl natürlich auch feucht, was beim Dehnen draußen sehr unangenehm war, da ich so sehr schnell auskühlte. Die Jacke transportiert die Feuchtigkeit trotz den Belüftungssystemen bei den Achseln und am Rücken nicht nach außen, sondern sammelt sich an der Innenseite der Jacke.

 

Bei der Radtour (Test 4) trug ich die Jacke über einem Sport-Tanktop, um zu sehen, wie sich die Jacke auf der nackten Haut anfühlt. Da sie sehr dünn ist, denkt man am Anfang, dass sie nicht winddicht ist. Das täuscht aber, da sie ja keine Isolierwirkung hat und sich die Jacke somit kalt auf der Haut anfühlt, aber das Material dennoch winddicht ist. Jedoch ist mir auch aufgefallen, dass durch die gebeugte Haltung beim Rad fahren etwas Wind bei den Öffnungen der Ärmel durchgeht. Etwas Durchluft ist aber - wie beim Mountainbiken - durchaus angenehm. 

 

Nach den vier Beanspruchungen machte sich eine Geruchsentwicklung im Achselbereich der Jacke schon ziemlich bemerkbar (wahrscheinlich auch deshalb, weil ich beim Radfahren ein ärmelfreies Shirt anhatte). Der Achselbereich ist aus einem anderen Stoff, als der Rest der Jacke. Deshalb kam sie in die Wäsche - bei 30 °C ohne Schleudern und Sportwaschmittel überhaupt kein Problem.

 

Eine Woche später trug ich sie dann nochmal beim Trailrunning durch unsere Wälder (Test 5). Diesmal trug ich ein Kurzarm-Sportshirt darunter. Das Wetter war frisch und sehr windig, aber in der Sonne warm. Diesmal fiel mir nicht auf, dass die Jacke innen Feuchtigkeit sammelt. Jedoch ging durch den starken Wind einiges durch die Rückenbelüftung durch. Ich finde ein bisschen Belüftung beim Laufen gut, jedoch sollte das bei einer Windbreakerjacke eigentlich nicht sein.

Fazit:

Obwohl die Jacke auf den ersten Blick eher als Laufjacke wirkt, finde ich sie beim Rad fahren auch sehr angenehm. Und obwohl ich anfangs von ihrer Wirkung nicht recht begeistert war, habe ich beim Sport doch immer wieder zu ihr gegriffen. Dadurch, dass sie so leicht und dünn ist, ist sie ein sehr angenehmer Begleiter.



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Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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Perfektes Sicherungsgerät zum Klettern in der Halle und am Felsen! Meiner Meinung nach kein Gerät für einen Anfänger. Die Handhabe sollte zuerst mit einem prof. Trainer geübt werden, der einem auch das GriGri ausführlich erklärt. Wie bei allem im Klettersport, schließlich hält man das Leben des Kletterpartners in den eigenen Händen.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • angenehmer Seilverlauf
  • bequemes Handling
  • Gerät mit guten Sicherheitsreserven

NACHTEILE

  • Keine Panikfunktion

BEWERTUNG

Das GriGri bietet – wie jedes andere Sicherungsgerät – zahlreiche Vor- und Nachteile. Wenn man die Handhabe für korrektes Vorstiegs- und Toprope sichern beherrscht, ist es wunderbares Gerät mit dem man den Kletterpartner perfekt sichern kann. Es bietet zahlreiche Sicherheitsreserven, die das "Sicherungsleben" erleichtern. Dennoch möchte ich hier mit ein paar Mythen aufräumen, die mir immer wieder in der Halle und am Felsen begegnen.

In der Praxis erlebe ich dennoch oft eine falsche Handhabe (Seil nicht korrekt eingelegt, Hände weg vom Bremsseil, ...), von dene ich mich oft frage, wie sie zustande kommen. Tatsache ist, die Bremshand muss in jeder Situation am Bremsseil verbleiben bzw. tunneln. Sollte man einen Seilwurschtl auflösen müssen oder möchte man ein Foto machen, kann das GriGri ganz einfach mit einem Sackstich abbinden. Ich weiß, dass sich hartnäckig das Gerücht hält, dass man hier mal auch die Hand weggeben kann, aber das stimmt so nicht. Jeder der dieser Meinung ist, darf gerne die Betriebsanleitung zur Hand nehmen und sich diese ausführlich durchlesen und nach der Stelle suchen, wo steht: "Sie können gerne auch mal loslassen!".

Tatsache ist, dass es Grounder auf Grund von Fehlbedienungen mit dem GriGri gab. Es muss zwar viel zusammenspielen, aber warum nicht einfach gleich für die Zeit, wo der Partner in der Route ist das Restrisiko gegen Null minimieren und die Hand am Seil lassen? Kostet ja nicht extra, sondern bringt einen Sicherheitspolster.

Beim Ablassen sollte man auf Grund der fehlenden Panikfunktion auch am Anfang Vorsicht walten lassen. Beim GriGri+ gibt es übrigens diese stoppende Panikfunktion. 

Wer auf ein GriGri umsteigen möchte, sollte nicht den Weg zu einem prof. Klettertrainer scheuen, der einem den Umgang erklärt und beobachtet, wie man sich so tut. Und dann ist es eines der besten Sicherungsgeräte, die es derzeit am Markt gibt. 



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IM TEST

Test: COLUMBIA Titan Lite Windbreaker Ii - Laufjacken


Super für fast alles
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Leicht
  • Große Schnapperöffnung

NACHTEILE

  • Große Nase

BEWERTUNG

Ein Top Karabiner zu einem mehr als fairen Preis. Auch in einem Farb-Pack für Friends und Cams erhältlich! Mir liegen sie vor allem in den Alpinschlingen gut in der Hand, auch wenn die große Schnappernase manchmal etwas nervig sein kann! Aber darüber kann man auch mal hinwegsehen, wenns leicht und praktisch sein soll, dann getrost zu Mission greifen!



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Sättigend und lecker
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Schmeckt gut
  • Macht satt
  • kompakt

NACHTEILE

  • Nicht billig

BEWERTUNG

Gut für lange Wanderungen ohne Verpflegung. Der Riegel ist schnell eingepackt, schmeckt gut und macht satt über längere Zeit. Ist allerdings teurer als eine abwechslungsreiche Brotzeit und schmeckt süß. Deftige gibt es soweit ich weiß noch nicht. Für einen schnellen Snack genau richtig.



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einfache Trinkflasche aus umweltfreundlichem Material.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • leicht
  • Preis
  • in sehr vielen verschiedenen Farben erhältlich
  • PFC-frei
  • auch Deckel in verschiedenen Farben erhältlich
  • Die Flasche ist auch in verschiedenen Größen erhältlich

NACHTEILE

  • keine Thermosflasche
  • darf nicht herunterfallen
  • Gummi im Deckel könnte zu Schimmeln anfangen
  • Flasche erhitzt sich stark, wenn ein heißes Getränk drin ist

BEWERTUNG

Hallo miteinander,

ich würde euch noch gerne meine 1l Traveller Flasche von Sigg zeigen, diese ist bei mir täglich im Gebrauch, und super für Wanderungen geeignet, da sie für ihre Größe sehr leicht ist.

Ich habe sie in blau, aber es sind noch gefühlte 300 andere Farben zu kaufen. Genauso der Deckel, diesen gibt es auch in diversen Farben.

Die Flasche ist keine Thermosflasche, sie besteht aus Alu und ist einfach für die Aufbewahrung von Flüssigkeiten gut zu gebrauchen. Sie ist PFC frei und auch nach oftem Gebrauch riecht sie nicht und hat auch keinen Eigengeschmack. Jedoch sollte man sie nach jedem Gebrauch abtrocknen, da der Gummiring des Deckels sonst zu schimmeln anfängt und man ihn dann nur noch wegwerfen kann. Ein neuer kostet um die 6 €.

Außerdem bekommt sie sehr leicht Dellen, wenn sie herunterfällt. Das sollte man wenn möglich vermeiden. Sonst ist sie aber eine super Trinkflasche für wenig Geld (circa 12€) und aus umweltfreundlichen Material (:



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24h warm/ 24h kalt !!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • super Wärmeleistung
  • super Kühlleistung
  • besonderer Verschluss
  • direktes "Raustrinken" möglich
  • Teesieb
  • Rutschgummi an der Unterseite

NACHTEILE

  • manchmal zu heiß
  • darf nicht herunterfallen, sonst Dellen
  • Teesieb könnte feiner sein
  • Fingertapser sehr stark sichtbar auf Aluminium

BEWERTUNG

Hallo miteinander,

heute stelle ich euch meine Sigg Hot & Cold One 500ml Thermosflasche vor. Meiner Meinung nach ist diese Flasche, wenn auch nicht gerade leicht (329 Gramm) nicht aus dem Wanderrucksack wegzudenken. Man kann sie zu allen vier Jahreszeiten gebrauchen, denn sie hält die Getränke nicht nur warm, sondern auch kalt.

Dies ist die beste Thermosflasche die ich jemals hatte. Ihr Kühl und Wärmeleistung ist einfach unglaublich. Zum Kühlen sind 24 Stunden gar kein Problem. Das Getränk ist am nächsten Tag wirklich noch eiskalt. Ich benutze die Thermosflasche hauptsächlich für Wanderungen und für den täglichen Gebrauch in der Arbeit. Meistens befülle ich sie mit Tee, dieser hält dann locker den ganzen Tag in der Arbeit warm. Letztens habe ich die Thermosflasche in meiner Arbeitstasche vergessen und den Tee nicht getrunken. Am nächsten Tag in der Arbeit (über 24 Stunden nach dem aufbrühen) ist sie mir wieder eingefallen und ich habe den Tee noch getrunken. Ich war total erstaunt, denn er war noch lauwarm. Damit habe ich nicht gerechnet! Richtig heiß würde ich sagen hält die Thermosflasche circa 12-14 Stunden, dann nimmt die Temperatur langsam ab, aber das ist eine super Leistung, wie ich finde. Man muss deswegen natürlich auch aufpassen, dass man den Tee am besten bevor man ihn eingießt, etwas abkühlen lässt, sonst kann man ihn eigentlich die ersten beiden Stunden nicht aus der Flasche trinken, da er zu heiß ist. Schenkt man ihn jedoch in eine Tasse, ist das kein Problem.

Das zweite coole Feature an der Thermosflasche ist ist der Deckel, dieser besteht nämlich aus drei Teilen und hat nichts mit einem normalen Deckel zu tun. Man kann durch diesen Deckel nämlich direkt aus der Flasche trinken, aber trotzdem hat sie eine große Öffnung wenn man den Deckel abnimmt. Damit der Deckel nicht einfach aufspringt, gibt es einen Knopf zum sichern des Deckels. Ist dieser entsichert kann man per Druck auf einen anderen Knopf den Deckel aufspringen lassen.

Die Trinkvorrichtung im Deckel kann je nach Bedarf in alle Richtungen gedreht werden.

Was auch noch ganz cool ist ein kleines Sieb, welches man an die Unterseite des Deckels dreht. Hier kann man dann zum Beispiel einen Teebeutel oder groben Tee in die Thermosflasche werfen und er stört somit nicht beim Trinken, da das Sieb alles vom Mund weghält. Hier hätte ich mir ein feineres Sieb gewünscht so könnte man auch anstatt von Salbeiblätter gemahlenen Tee in die Flasche füllen.

Ich hatte bis jetzt neben Tee, Wasser still und mit Sprudel auch Kaffee und Spezi in der Flasche. Sie ist ganz einfach abwaschbar und alle Teile sind spülmaschinenfest. Beim Kaffee finde ich es ganz praktisch zum Beispiel bei Starbucks anstatt der Einwegbecher die Thermosflasche zu verwenden. Bei einem Cappuccino sollte man jedoch das Sieb herausnehmen, da es sonst den Milchschaum zurückhält.

Am Boden der Flasche befindet sich ein Gummiaufsatz, somit verrutscht die Flasche nicht und steht auf jedem Untergrund wie eine eins.

Das Design gefällt mir an dieser Flasche besonders gut, ganz schlicht in gebürsteter Aluminium-Optik, einem grauen Deckel mit den beiden roten Knöpfen. Leider sieht man die Fingerabdrücke sehr stark an der Flasche, aber es ist ja auch ein Gebrauchsgegenstand.

Das einzig wirklich negative ist, dass diese Flaschen, wenn sie herunterfallen schnell Dellen bekommen, deswegen muss man gut darauf aufpassen.

Fazit: Eindeutig die beste Thermosflasche und für den Preis von 30€ mehr als in Ordnung.



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Cooles Design. Innovative Funktionen.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Airspeed Rückensystem
  • verstellbare Rückenplatte
  • seitlicher Zugriff ins Hauptfach
  • Trinksystem kompatibel
  • Netzinnenfach
  • Rücken aus Mesh

NACHTEILE

  • Verschlussmechanismus des Hauptfachs
  • Preis
  • man schwitzt irgendwann trotz des Netzes
  • leichtes quietschen des Rahmens

BEWERTUNG

Hallo miteinander,

ich habe euch ja bereits den Deuter Futura vorgestellt und würde nun noch ein ganz neues Modell präsentieren. Dies ist nicht wie erwartet von Deuter, sondern von der Konkurrenz. Osprey nennt sich die Marke aus Großbritannien (Europasitz/Ursprünglich stammt Osprey aus den USA) und sticht besonders mit Design, den ausgetüftelten Rückensystemen und Nutzung von besonderen Materialien hervor. Ich habe mich bei Osprey für den Sirrus 36 in der Farbe schwarz mit orangen Akzenten entschieden. Der Sirrus 36 ist ein Damenrucksack mit verstellbarer Rückenplatte, somit kann er auch individuell an die Rückenlänge angepasst werden.

Beginnen wir mit dem Airspeed Rückensystem, dieses ist wieder ein Netz, welches sich über die ganze Rückenlänge spannt und somit den Rucksack vom Rücken trennt. Der Vorteil ist, dass an dem Rücken nicht nur ein Netzt anliegt, dieses besteht auch noch aus sehr atmungsaktiven Mesh. Neben dem Rückennetzt ist dieses auch in den beiden Hüftflossen verbaut und es gibt einen nahtlosen Übergang zwischen diesen beiden Teilen. Der Rahmen des Rucksacks ist ganz leicht und besteht nur aus einem Gestänge, welches rings um den Rucksack herumgeht.

An Fächern mangelt es dem Rucksack nicht im Geringsten. Es befinden sich zwei kleine Taschen an beiden Hüftflossen. Dies finde ich persönlich super, somit kann man ganz einfach Kleinigkeiten oder eine Kamera verstauen, ohne dass man den Rucksack jedes Mal abnehmen muss.

Der Deckel beinhaltet auch zwei Fächer eines auf der Außenseite, welches um 300 Grad aufgemacht werden kann und dann noch ein Fach in der Innenseite. Dieses Innenfach finde ich eine super Idee, denn es ist ein Netz. Somit sieht man gleich was drinnen ist und muss nicht erst danach suchen. Außerdem befindet sich in dem Innennetz ein Haken für zum Beispiel einen Schlüssel.

Zusätzlich befindet sich jeweils eine Seitentasche, aus Netz an dem Rucksack. Diese haben einen Gummizug, aber zusätzlich kann man den Inhalt auch mit den Kompressionsriemen fixieren.

An der Vorderseite befindet sich noch ein Fach, welches sich über die ganze Länge des Rucksacks zieht und sich super für größere, aber schnell erreichbar Sachen eignet, wie Wanderkarten. Hier finde ich auch das Design ganz besonders, da das Fach oben nicht komplett geschlossen ist, aber so überlappt wird, dass es wiederum dicht ist, außerdem versteckt man dadurch den Reißverschluss.

Das Hauptfach ist ganz normal von oben einsehbar und zusätzlich von der Seite. Ich finde diese zusätzlichen Zugriffsmöglichkeiten auf den Inhalt des Rucksacks bei neuen Rucksäcken sehr wichtig, somit muss man nicht den ganzen Inhalt herausholen, sondern hat sowohl von oben als auch von der Seite einen Zugriff.

Unten befindet sich noch ein Schlafsackfach, welches man aber wie gewohnt auch aufmachen kann und somit ein einziges großes Fach hat. Zusätzlich befinden sich an dem Schlafsackfach Kompressionsriemen, diese machen insofern Sinn, dass man den Schlafsack, wenn vorhanden komprimieren kann. Außerdem kann man noch zum Beispiel eine Isomatte oder ein Zelt daran befestigen.

Das einzige was ich ein bisschen gewöhnungsbedürftig finde, ist der Verschlussmechanismus des Hauptfaches, dieser lässt sich nicht so leicht bedienen.

An dem Rucksack befinden sich diverse Laschen und der Halter für Wanderstöcke befindet sich an den Schultergurten.

Der Rucksack ist kompatibel mit einem Trinksystem und hat hierfür eine Aufhängung, diese ist meiner Meinung sehr hochwertig. Der Schlauch lässt sich ganz einfach an der Rückenseite hinausführen.

Ein weiterer Pluspunkt ist das Rain-Cover, dieses sollte natürlich Standard in einem Wanderrucksack sein. Das Cover sitzt perfekt auf dem Rucksack und kann sogar noch über einen Zipper eng gezogen werden. Die Farbe ist auffällig und es prangt ein großer Adler auf der Vorderseite. Dies ist das Markenzeichen von Osprey.

 

Fazit:

Ich bin total zufrieden mit meinem neuen Wanderrucksack, er sticht besonders durch das coole Design und die verbaute Innovation hervor. Einzig und allein der Preis ist etwas hoch angesetzt mit 160€



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Toller Allroundgurt zu einem hohen Preis.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Tragekomfort
  • Materialschlaufen
  • Verarbeitung
  • Anseilschlaufen
  • Gurt Clips

NACHTEILE

  • Preis

BEWERTUNG

Bei zwei Dingen wurde beim Edelrid Orion definitv keine Kompromisse gemacht: Beim Preis und beim Gewicht!

Ich trage den Gurt als Arbeitsgurt im Hochseilgarten und bin von der Verarbeitung schwer begeistert. Alle Materialien sind super robust und steif verarbeitet. In den breiten Beinschlaufen kann man so relativ lange sitzen. Auch die Rückenpolster sind breit, die VentTechnologie sorgt aber dafür, dass der Komfport aber nicht von Schweiß getrübt wirde. Viele kleine Details machen den Gurt zu einem absolutem Allrounder und Arbeitstier: die Plastik-Clips für das überstehende Gurtband etwa. Die Schlaufen für Eisschrauben-Karabiner. Die Abriebfesten Materialschlaufen. Und zu guter letzt die mit dickem Plastik geschützte Anseilschlaufe.

Ein Top Gurt für schlechte Behandlung. Zum Sportklettern darfs aber gern etwas zierlicher sein ;)



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Ausgeliehen

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Modische Freizeitjacke, für den Sport leider etwas zu warm.
Bewertung Ø: 3 Sterne

VORTEILE

NACHTEILE


BEWERTUNG

In unregelmäßigen Abständen bringt Edelrid immer wieder eine Bekleidungslinie heraus. Oftmals mit tollen Schmankerln! Die Rope Rider Jacket zählt für mich leider nicht dazu.

Die gesamte RopeRider-Linie sah optisch sehr vielversprechend aus. Auch die Softshell-Jacke. Da ich von meiner alten Edelrid McLane Softshelljacke sehr begeistert bin, ließ ich es drauf ankommen.

Die Rope-Rider kommt in schönem Geld-Rot mit diversen Edelrid-Logo-Aufdrucken. Der Front-Reißverschluss verläuft asymmetrisch – geht also nicht direkt unters Kinn, sondern rechts am Hals vorbei. Das sieht nicht nur gut aus, sondern verhindert, dass der Zipper am Hals kratzt. Der Krage ist außerdem angenehm hoch geschnitten.

Sie ist eine eher wärmere Softshell und mit etwa 700g auch dicker. Gerade beim Sport bin ich daher von der Atmungsaktivität enttäuscht worden. An kühlen Herbsttagen trage ich sie trotzdem gerne, da sie gut vor Wind und ein wenig Regen schützt. Beim Radeln überhitze ich damit aber viel zu schnell, obwohl der lange Rücken gut dafür passen würde; ebenso wie der einfach und einhändig zu bedienende Gummizug um die Hüfte. Aufgrund des robusten Stoffs ist sie fürs Klettern aber angenehm, das muss man ihr zu Gute halten.

Beim Klettern fallen zwei Punte auf: Positiv finde ich den Zwei-Wege Reißverschluss, den ich beim Sichern öffnen kann, wenn ich die Jacke über dem Gurt an habe. Ist die Jacke allerdings unter dem Klettergurt, sind die Seitentasche nicht mehr zu benützen, da sie dafür zu tief sitzen. Die alte McLane hatte hier schön weit oben angesetzte Taschen, schade.

Die Kapute ist nicht Helm-tauglich, kann aber um die Stirn mit Gummizug eingestellt werden. Nicht aber am Hals, was bei Gegenwind etwas lästig werden kann.

Was an der neuen Edelrid-Linie recht schön ist: die vielen kleinen Details. Etwa die Lasche zum Aufhängen aus Seilresten oder die wirklich weichen Armabschlüsse.

Alles in Allem habe ich ehrlich gesagt etwas mehr als nur „Logo-Wear“ erwartet. Im Alltag ziehe ich die Jacke gerne an, da das Design gut gelungen ist. Für den Sport greife ich dann doch lieber gleich zur Hardshell oder zur alten McLane, muss die halt noch ein bisschen herhalten.



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