Klein, Leicht, Unauffällig - Warm, Leise, Komfortabel!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

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BEWERTUNG

Liebe Outdoorfreunde,

Heute und hier geht’s es um eine Isomatte. Meiner Meinung nach aber nicht um irgendeine Isomatte: Die VAUDE Performance L gehört zu jener Kategorie von Outdoor‑Ausrüstung, die man erst zu schätzen weis, wenn man sie im Gelände benutzt hat – und das durfte ich für euch tun. Auf dem Papier wirkt sie wie eine typische ultraleichte Matte: geringes Gewicht, kleines Packmaß, minimalistisches Design. Doch sobald man sie ausrollt, aufbläst und die erste Nacht darauf verbringt, merkt man, dass VAUDE hier nicht einfach eine weitere „UL‑Matte“ gebaut hat, sondern ein durchdachtes Stück Technik, das Komfort, Isolation und Gewicht in ein sehr ausgewogenes Verhältnis bringt – kannte ich nicht in dieser Form bei so leichten Matten.

Schon beim Auspacken ist mir aufgefallen, wie hochwertig die Matte verarbeitet ist. Die Schweißnähte wirken präzise, die Oberfläche ist gleichmäßig strukturiert und das Material fühlt sich hochwertig an – nicht zu glatt, nicht zu rau. Durch die „Schwammerlstruktur“ ist der Komfort noch einmal deutlich erhöht finde ich, aber dazu später. VAUDE setzt hier auf ein TPU‑laminiertes Polyamid, welches sowohl abriebfest als auch erstaunlich flexibel ist – weich und fest zugleich, fühlt sich genial an!

Die Performance L wirkt nicht wie ein empfindliches UL‑Produkt, das man nur mit Samthandschuhen anfassen darf. Sie vermittelt eher den Eindruck: „Ich bin leicht, aber ich kann was einstecken.“ Das habe ich erst sehr selten bei leichten Produkten, egal welcher Kategorie, so deutlich gespürt. 

Das Packmaß ist beeindruckend klein – ungefähr Bierdosenformat (also schätz ich mal, ich selbst trinke kein bier 😉) – und passt somit problemlos in Seitentaschen von Rucksäcken oder in kleine Rucksäcke ganz allgemein. Vor allem bei mir ist Packmaß immer ein wichtiges Thema, da bei mir beim Fliegen der Schirm schon einiges an Rucksackplatz wegnimmt – und ich gehe meistens nur auf den Berg wenn ich danach Fliegen kann 😊.

Bevor ich zu meinen Test Nächten komme hier noch etwas Trockene Zahlen:

Die L‑Version richtet sich an Menschen, die etwas mehr Länge brauchen oder einfach gerne großzügig liegen – ich bin letzteres, denn mit meinen 179cm bin ich definitiv kein Riese. Mit rund 600–650 g (je nach Charge offenbar) ist sie zwar nicht die leichteste Matte am Markt, aber sie spielt klar in der UL‑Liga mit!

Maße aufgeblasen:

  • Länge: ca. 195 cm
  • Breite: ca. 60 cm
  • Dicke: ca. 7 cm

Die Dicke ist ein entscheidender Punkt: 7 cm bieten genug Luftpolster, um auch Seitenschläfern wie mir eine angenehme Nacht zu ermöglichen. Keine Hüfte, die durchdrückt, kein Schulterpunkt, der den Boden berührt – ausreihendes aufblasen vorausgesetzt. Und damit kommen wir schon zu diesem Thema (bewundert hier bitte meine Überleitung 😉:

VAUDE verwendet ein hochwertiges Ventil mit Rückschlagklappe, damit die eingelassene Luft nicht entweichen kann. Normalerweise kommt ein Pumpsack dazu – ich erhielt leider keinen zum testen und musste daher „MC gyvern“ und den Pumpsack meiner anderen Matte mit isolierband ankleben um die zu befüllen. Leider habe ich davon kein Foto – die Mühe war enorm, aber ich wollte unbedingt vermeiden, mit dem Mund aufzublasen!

Um sie Abzulassen, muss man dann einfach einen Finger in die Öffnung Stecken um die Rückschlagklappe zu öffnen. Wie bei jeder UL Matte, ist sie nicht leicht wieder in die Packung zu bekommen nach dem zusammenrollen- aber das kennt man ja 😉.

Der Komfort ist der Punkt, an dem die Performance L für mich wirklich heraussticht. Die Luftkammerkonstruktion ist wie oben schon gesagt „Schwammerlförmig“ und dadurch ist es in jede Richtung nicht leicht runterzurutschen. 

Die Oberfläche ist leicht strukturiert, sodass der Schlafsack nicht rutscht. Das Material raschelt kaum – ein großer Pluspunkt gegenüber vielen Konkurrenzmatten, die sich anhören wie eine Tüte Chips. 

Der R‑Wert liegt bei ca 5.0, was die Matte klar in die 4 Jahreszeiten Matte einordnet. Laut Hersteller auch bis -20° geeignet. Das hatte ich nicht ganz bei meinem Test aber immerhin -12° und sehr „Feuchte“ Kälte. 

Die Isolation basiert auf einer Schaumstruktur im Inneren, die Luftbewegung reduziert und damit Wärmeverlust minimiert. Das ist effizienter als reine Luftmatten, aber leichter als vollschaumige Modelle. Leichter sind nur die Modelle mit den Folien (Infrarot reflektierend) – diese Rascheln jedoch wie die besagten Chipstüten 😊.

Wie habe ich die Matte für euch testen können? Leider muss ich mich entschuldigen – ich hab nur Übersicht Fotos der Übernachtungen und keine direkten der Matte. Das habe ich einfach beinhart vergessen ☹.

Einmal war ich bei einer richtig kalten Nacht am Berg. Auf 3400hm gemütlich neben einem Zugeeisten Felsblock. Traumhafter Sonnenaufgang nach einer bitterkalten Nacht. Allerdings nicht vom Boden – die Matte war warm, gemütlich, leise und ich hab mir keine sorgen machen müssen das sie vom Boden zerstochen wird; letzter Punkt ist allerdings überwiegend darauf zurückzuführen, dass der Boden Schnee war 😉.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: VAUDE Performance L - Isomatte, ultraleicht
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: VAUDE Performance L - Isomatte, ultraleicht

Die zweite Nacht war auf meinem Hausberg. Bei gemütlichen -2° über nacht und Windstille hat die Matte auch ihren Dienst super absolviert – Warm sowieso, weiche wie gewohnt und auch vor dem stacheligen Grasboden musste ich keine Angst haben. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: VAUDE Performance L - Isomatte, ultraleicht
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: VAUDE Performance L - Isomatte, ultraleicht



Das macht mir sehr Lust auf weitere Nächte im Freien – mit dieser Matte kein Problem auch bei sehr widrigen Bedingungen. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: VAUDE Performance L - Isomatte, ultraleicht

Abschließend kann ich hier nur noch sagen: wer eine gute Isomatte sucht und nicht viel Tragen möchte, ist sehr gut beraten! Sie ist nicht die leichteste, aber sicher eine der gemütlichsten da draußen. Und ebenso ist sie auf jeden Fall nicht die Teuerste, sondern mit Preisen ab 150€ absolut Fair unterwegs. In diesem Sinne: Gute Nacht! 😊

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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Viel Schuh für wenig Geld!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Hochwertig
  • Gut gedämpft
  • Super Grip (Vibram Sohle)
  • fester sitz!

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BEWERTUNG

Liebe Outdoorfreunde,

ich erzähle euch heute einige über den „Quechua MH900 Wanderschuh“. So komisch der Name auszusprechen ist, so gut hat sich der Schuh jedoch geschlagen im folgenden Test. Beginnen wir zuerst einmal trocken und sachlich bevor wir dazu kommen, wie ich den Schuh für euch getestet habe:

Der Quechua MH900 ist ein leistungsorientierter Wanderschuh, der sich vor allem an ambitionierte Trekking-Enthusiasten richtet - perfekt für mich, weil ich ein breites Spektrum an „Gehtätigkeiten“ mit einem Schuh abdecken möchte. Als Topmodell der Eigenmarke von Decathlon kombiniert er moderne Materialien mit durchdachter Konstruktion und richtet sich an Nutzer, die sowohl auf anspruchsvollen Tageswanderungen als auch bei mehrtägigen Touren zuverlässige Performance erwarten. 

Man kann über Decathlon sagen was man will, aber manche Produkte werden immer besser und daher werfen wir In diesem Testbericht einen detaillierten Blick auf Passform, Verarbeitung sowie Dämpfung (MFOAM-Technologie) und die Vibram-Sohle – zwei der hervorstechendsten Features dieses Schuhs. Wichtig für mich persönlich: Die Schlaufen bei der Ferse – sowohl zum anziehen als auch um den Schuh am Klettergurt mit Karabiner fixieren zu können. 

Mein erster Eindruck:

Bereits beim Auspacken fällt die hochwertige Verarbeitung des MH900 auf. Das Obermaterial besteht aus einer Kombination aus robustem synthetischem Gewebe und verstärkten Zonen an besonders beanspruchten Stellen (Seiten, Ferse, Zehen). Die Verarbeitung wirkt solide und langlebig, Nähte sind sauber gesetzt und kritische Bereiche wie Zehenkappe und Fersenpartie sind wie gesagt zusätzlich geschützt – wichtig beim „Schottersurfen“ für alle unter euch die das kennen 😉. Der Schuh vermittelt sofort den Eindruck, für anspruchsvolles Terrain konzipiert zu sein.

Auch optisch zeigt sich der MH900 modern und sportlich, ohne übertrieben technisch oder futuristisch zu wirken – damit spricht er mich besonders an, weil ich den neuen Trend zu den „Schuhraumschiffen“ nicht besonders schön finde, auch wenn dieser meist bei Straßenschuhen zu finden ist. Damit spricht er sowohl Outdoor-Fans als auch Gelegenheitswanderer an, die Wert auf Funktionalität und Stil legen (also bei mir ersteres – weil Stil habe ich keinen 😉).

Passform und Tragekomfort

Der Tragekomfort ist ein entscheidender Faktor bei Wanderschuhen – und hier überzeugt der Quechua MH900 auf ganzer Linie – auch wenn ich mich bei der ersten Tour mit meiner Fußsohle ein wenig gewöhnen musste, das habe ich aber öfter – meist beim rechten Fuß. Die Passform ist sportlich geschnitten, aber nicht zu eng, sodass auch längere Touren ohne Druckstellen möglich sind. Besonders hervorzuheben ist die stabile Fersenkonstruktion, die für guten Halt sorgt und ein Verrutschen im Schuh minimiert – das ist ein Punkt, welchen ich sehr wichtig finde, da ich oft bei so manchem Schuh ein wenig daraus herausschlüpfe, obwohl er sonst eigentlich gut passt.

Das Schnürsystem erlaubt eine präzise Anpassung an den Fuß, was insbesondere bei wechselndem Gelände von Vorteil ist. Egal ob steiler Anstieg oder längerer Abstieg – der Fuß bleibt sicher fixiert. Das klang jetzt etwas hochgestochen für einen Schnürsenkel – aber hat er verdient, denn er hält zuverlässig und gut, was nicht selbstverständlich ist je nach Material und Form (Flach oder Rund).  

Ein weiterer Pluspunkt ist das atmungsaktive Innenfutter, das Feuchtigkeit gut ableitet und damit auch bei intensiver Nutzung ein angenehmes Fußklima ermöglicht – im Sommer wichtig, wenn es richtig heiß wird.

Ein interessanter Punkt ist die „MFOAM-Dämpfung“ und ich versuche hier aufzuzeigen was ich darüber herausfinden konnte.

Dabei handelt es sich offenbar um einen speziell entwickelten EVA-Schaum, der besonders stoßabsorbierend wirkt und gleichzeitig ein gutes Maß an Energierückgabe bietet.

In der Praxis bedeutet das:

  • Spürbar reduzierte Belastung für Gelenke und Muskeln
  • Angenehmes Laufgefühl auch auf langen Strecken
  • Gute Balance zwischen Dämpfung und Stabilität

Gerade bei langen Wanderungen oder beim Tragen eines schweren Rucksacks macht sich diese Dämpfung deutlich bemerkbar, weil man dann die Stöße auf den Fuß besonders spürt. Der Schuh fühlt sich weder zu weich noch zu hart an – ein entscheidender Vorteil gegenüber manchen Konkurrenzmodellen, die oft eine der beiden Eigenschaften überbetonen – wobei weicher meiner Meinung nach besser ist als zu hart.

Ein weiterer Vorteil der MFOAM-Technologie ist ihre Langlebigkeit: Auch nach mehreren Touren bleibt die Dämpfungsleistung konstant, ohne merklich nachzulassen – so zumindest die Theorie, ich bin gespannt wie sich der Schuh auf lange Sicht bei mir tut.

Auch eine Vibram-Sohle ist am Start – um es mit jugendlichen Worten zu sagen.

Eines der stärksten Argumente für den MH900 ist die Verwendung einer Vibram-Außensohle. Vibram steht seit Jahrzehnten für herausragende Qualität im Bereich Outdoor-Schuhsohlen und genießt weltweit einen exzellenten Ruf.

Die beim MH900 eingesetzte Sohle bietet hervorragenden Grip auf trockenem und nassem Untergrund (dazu kommen wir bei den Test touren noch zu sprechen) Ebenso Stabilität auf losem Geröll und felsigem Terrain – wobei das auch mit der Festigkeit des Schuhs zusammenhängt. 

Besonders in schwierigen Passagen – etwa bei felsigen Abstiegen oder matschigen Waldwegen – spielt die Vibram-Sohle ihre Stärken voll aus. Der Halt bleibt zuverlässig, selbst bei ungünstigen Bedingungen. Auch auf Schnee, wie ihr am Foto sehen könnt, hält der Schuh ausreichend gut. 

Neben Komfort und Grip ist auch die Stabilität ein entscheidender Faktor. Der MH900 punktet hier durch eine steife Mittelsohle und eine gute Seitenführung. Dies sorgt für Sicherheit auf unebenem Gelände und reduziert das Risiko des Umknickens. Ich werde noch versuchen ob man Steigeisen montieren kann – eine blöde Idee von mir, damit man bei Schnee / Eis Feldern auch gut drüber kommt und nicht extra deshalb einen Steigeisenfesten Schuh anhaben muss 😉.

Für mich wirkt es so, als wäre der Quechua MH900 auf Dauerbelastung ausgelegt. Die robuste Verarbeitung, die widerstandsfähigen Materialien und die hochwertige Sohle sorgen dafür, dass der Schuh auch nach vielen Kilometern noch zuverlässig funktioniert – so zumindest mein Eindruck.

So, jetzt aber kommen wir zu meinen Testtouren. Ich hatte das Glück mit dem Schuh gleich einmal eine Übernachtung am Berg mit anschließendem Flug zu machen. Ich habe aktuell einen beleidigten Knöchel und da kommt der Schuh genau richtig – weich genug an der Sohle, der Halt fest genug damit ich den Knöchel nicht unnötig belaste und nocheinmal: Weich genug auch für eine härtere Landung nach dem Flug 😊.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: DECATHLON QUECHUA Wanderschuhe MH900 low - Wanderschuhe Herren
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: DECATHLON QUECHUA Wanderschuhe MH900 low - Wanderschuhe Herren

Ich war auch auf leichten Kletterrouten unterwegs um anschließend zu fliegen. Bis zum UIAA 4 Schwierigkeitsgrat fand ich super halt mit dem Schuh und fühlte mich absolut sicher. Bei den Flügen selbst war der Schuh angenehm, weil er winddicht genug ist auch bei den 40kmh Fahrtwind 😊.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: DECATHLON QUECHUA Wanderschuhe MH900 low - Wanderschuhe Herren
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: DECATHLON QUECHUA Wanderschuhe MH900 low - Wanderschuhe Herren

Auch in Madeira bei meinem Canyon / Flug Urlaub durfte der Schuh mitkommen – und auf den zwei Wanderwegen die ich mir dort angesehen habe mein Gewicht schleppen 😊. Egal ob auf Trockenem Vulkangestein oder Glitschigem Dschungelboden – der Schuh hat mich nie abgeworfen und es war ein Genuss damit zu Wandern.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: DECATHLON QUECHUA Wanderschuhe MH900 low - Wanderschuhe Herren
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: DECATHLON QUECHUA Wanderschuhe MH900 low - Wanderschuhe Herren

Mein Fazit

Der Quechua MH900 ist ein rundum gelungener Wanderschuh, der vor allem durch seine durchdachte Kombination aus Komfort, Stabilität und Grip überzeugt. Die MFOAM-Dämpfung sorgt für langanhaltenden Gehkomfort, während die Vibram-Sohle selbst auf anspruchsvollem Terrain zuverlässigen Halt bietet. Der einzige Nachteil den ich hier einfach nennen muss: Die Vibramsohle ist extrem dünn – bei längerer Nutzung befürchte ich, dass sie sich entweder durchtritt oder ablöst. Um Fair zu sein muss ich hier aber ganz deutlich sagen, dass diese Bauweise bei sehr vielen Schuhen mittlerweile leider Standart ist – ich hatte schon einige Schuhe wo nach der Zeit einfach die Sohle abging wie ein dünnes Stück Gummi. 

Insgesamt ist der MH900 eine ausgezeichnete Wahl für alle, die einen zuverlässigen Begleiter für anspruchsvolle Wanderungen und Trekkingtouren suchen – und das zu einem vergleichsweise attraktiven Preis von ca 95€ - für einen Schuh dieser Qualität absolut spitze.

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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